„Burgdorfer Kreisblatt“ 37/19 bangt mit: Gelingt die Flucht aus Burgdorf?

Zitate aus der Bibel aus dem Zusammenhang reißen und ihnen einen neuen Sinn geben, ist eigentlich Sache der Sekten. Doch beim Burgdorfer Stadtfest ist das auch Susanne Paul von der Martin-Luther-Gemeinde in Ehlershausen und Friederike Grote von der Pankratius-Gemeinde in Burgdorf gelungen. Sie wünschten mit Jeremia der Stadt das Beste und niemand ahnte: Sie prophezeiten den Untergang von Burgdorf.

Vorher veröffentlicht die internette Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ aber auch noch ein paar Veranstaltungstipps.

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Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de und http://www.facebook.com/burgdorferkreisblatt

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Sexueller Missbrauch- oder: Margot Käßmann hat noch nie weg gesehen

Margot Kaessmann, Botschafterin fuer das Reformationsjubilaeum 2017 der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), am 24.11.2015 beim Evangelischen Presseverband (EPV) in Muenchen.

Demnächst beschwert sich die Mafia noch darüber, dass nicht alle Verbrechen aufgeklärt werden.

Margot Käßmann, ihres Zeichens ehemalige niedersächsische Landesbischöfin und Kolumnenschreiberin in der „Bild am Sonntag“, beklagt heute die Opfer des 56-jährigen Andreas V. und des 34-jährigen Mario S., die auf einem Campingplatz in Lügde fast 300 Mal Kinder missbraucht haben. Sie könne nicht verstehen, wie diese scheußlichen Verbrechen so lange unbemerkt geblieben sind.

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Das „Burgdorfer Kreisblatt“ (31/2019) und der Gott der Kästen

Auch diese Broschüre ist fantastisch. Erschienen bei Amazon als Print und als e-book.

Bei Facebook werde ich jeden Morgen gefragt, was ich gerade mache. Heute lautet die Antwort: Ich begebe mich in eine andere Welt, die beim Schreiben erst entsteht. Der passende Titel ist mir noch nicht eingefallen. Der Arbeitstitel lautet „Der Gott der Kästen“.

Der Beginn der Geschichte in der Ausgabe 31 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ Hier ausdrucken

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Die Augenbrauen der Neuapostolischen Kirche

Augenbrauen lügen nicht.

18. Oktober 1962: Im Weißen Haus trifft sich US-Präsident John F. Kennedy mit dem sowjetischen Botschafter Anatoli Dobrynin und mit Andrej Gromyko, Außenminister der Sowjetunion. Die Drei machen einen fröhlichen Eindruck. Doch Kennedy zieht die Augenbrauen hoch. Denn er weiß bereits, dass auf Kuba Mittelstreckenraketen stationiert werden sollen. Neurowissenschaftler deuten hochgezogene Augenbrauen als Zeichen von Angst und Ärger.

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Thilo Sarrazin plant Satire-oder: Mein lieber Schwan! Kevin schafft die SPD ab

In seinem Gehirn ist der Einwanderungsdruck relativ gering.

„Die einzig sinnvolle Handlungsperspektive kann nur sein, weitere Zuwanderung aus dem Nahen und Mittleren Osten sowie aus Afrika generell zu unterbinden. Dies erfordert freilich auch, dem hohen und in Zukunft wohl noch wachsenden Einwanderungsdruck mit Energie entgegenzutreten.“

Thilo Sarrazin 2010 in seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“

Was lange währt, wird doch noch ein Rausschmiss? Das Parteigericht des SPD-Kreisverbandes Charlottenburg-Wilmersdorf hält den Ausschluss des 74-Jährigen für begründet.

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Zeugen Jehovas veranstalten Kongress: Expertin der „Neuen Presse“ Hannover bekommt (k)ein Plus

Expertin hält Kongresse der Zeugen Jehovas für Heiratsmärkte.

Auf dem jährlichen „Kongreß“ der berüchtigten Psychosekte Zeugen Jehovas gab es einen Störfall – eine kleine Gruppe Aussteiger hatte vor dem Kongreßgelände einen Infostand aufgebaut.

Schreibt sie im Jahre 2007 und lädt bei Youtube ein Video hoch. Damals hat sie sich noch als Chefin einer so genannten „Mobbingzentrale“ in Hamburg ausgegeben über die mir später nichts Gutes berichtet wurde.

Heute bekommt sie online bei der „Neuen Presse“ ein Plus als angebliche Expertin in Sachen Zeugen Jehovas.

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Kindesmissbrauch in der Neuapostolischen Kirche: Unsere tägliche Vertuschung gib uns heute

Die Neuapostolische Kirche stellt vieles auf den Kopf.

Ein Aachener Gericht hat einen 75-Jährigen wegen vierfachen Kindesmissbrauchs zu dreieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. 69 ebenfalls angeklagte Fälle waren ihm nicht mehr nachzuweisen. Denn die Vertuschung gelang jahrelang. Zum Kartell der Mitwisser gehörten der Vater der Kinder, der bei der Polizei arbeitet, der Onkel, ein angehender Arzt und die Neuapostolische Kirche, eine Glaubensgemeinschaft, die um 1896 entstanden ist, und vielen als harmlos gilt.

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