Ausgabe 43/19 zum Ausdrucken: „Kreisblatt“-Redakteur jetzt bei der Post-Überall Weihnachtsmärkte

Seit Dienstag hat „Kreisblatt“-Redakteur Heinz-Peter Tjaden aus Burgwedel einen neuen Job. Er arbeitet für die Post. Der Postbote steckt ihm die Briefe und Zeitschriften für die Nachbarschaft in den Briefkasten-und schon radelt Tjaden los. Nun wartet Tjaden nur noch auf seinen Arbeitsvertrag. Auf Weihnachten dagegen muss niemand mehr lange warten. Von Ehlershausen über Burgdorf und Hänigsen bis hin zu Wettmar: überall Märkte.

Burgdorfer Kreisblatt Ausgabe 43 2019

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Westjordanland, die „Bild“-Zeitung-oder: Die falschen Freunde Israels

Schulheft aus Israel (1985)

Krimis von Autorinnen und Autoren aus Skandinavien haben ihren eigenen Reiz, weil in ihnen immer auch die Missstände in der Gesellschaft gespiegelt werden. Per Wahlöö hat sicherlich zu den klügsten gehört. 1983 erschien von ihm „Wind und Regen“. Die Frage lautet: Wie verführt man sich selbst und andere zum Hass? So: Man glorifiziert die Vergangenheit, behauptet einen Bruch in der Geschichte und weist einer Minderheit die Schuld an diesem Bruch zu. Auch in „Wind und Regen“ sind das Juden.

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Der Sekten-Brexit: Sie kommen von dieser Erde nicht runter

So schön ist keine Sekte.

Das wird nichts. Die Briten kommen von der EU nicht los, es sei denn, sie werfen sich selbst raus. Das wird auch nichts. Die Neuapostolische Kirche und die Zeugen Jehovas überzeugen Gott und Jesus davon, dass sie die Auserwählten sind. Eher werfen sie sich selbst raus aus dem, was sich die einen sofort als „Gottes Reich“ und die anderen als „Gottes Reich“ mit vorheriger tausendjähriger Bewährungszeit für alle vorstellen.

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„Burgdorfer Kreisblatt“ 37/19 bangt mit: Gelingt die Flucht aus Burgdorf?

Zitate aus der Bibel aus dem Zusammenhang reißen und ihnen einen neuen Sinn geben, ist eigentlich Sache der Sekten. Doch beim Burgdorfer Stadtfest ist das auch Susanne Paul von der Martin-Luther-Gemeinde in Ehlershausen und Friederike Grote von der Pankratius-Gemeinde in Burgdorf gelungen. Sie wünschten mit Jeremia der Stadt das Beste und niemand ahnte: Sie prophezeiten den Untergang von Burgdorf.

Vorher veröffentlicht die internette Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ aber auch noch ein paar Veranstaltungstipps.

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Sexueller Missbrauch- oder: Margot Käßmann hat noch nie weg gesehen

Margot Kaessmann, Botschafterin fuer das Reformationsjubilaeum 2017 der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), am 24.11.2015 beim Evangelischen Presseverband (EPV) in Muenchen.

Demnächst beschwert sich die Mafia noch darüber, dass nicht alle Verbrechen aufgeklärt werden.

Margot Käßmann, ihres Zeichens ehemalige niedersächsische Landesbischöfin und Kolumnenschreiberin in der „Bild am Sonntag“, beklagt heute die Opfer des 56-jährigen Andreas V. und des 34-jährigen Mario S., die auf einem Campingplatz in Lügde fast 300 Mal Kinder missbraucht haben. Sie könne nicht verstehen, wie diese scheußlichen Verbrechen so lange unbemerkt geblieben sind.

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Das „Burgdorfer Kreisblatt“ (31/2019) und der Gott der Kästen

Auch diese Broschüre ist fantastisch. Erschienen bei Amazon als Print und als e-book.

Bei Facebook werde ich jeden Morgen gefragt, was ich gerade mache. Heute lautet die Antwort: Ich begebe mich in eine andere Welt, die beim Schreiben erst entsteht. Der passende Titel ist mir noch nicht eingefallen. Der Arbeitstitel lautet „Der Gott der Kästen“.

Der Beginn der Geschichte in der Ausgabe 31 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ Hier ausdrucken

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Die Augenbrauen der Neuapostolischen Kirche

Augenbrauen lügen nicht.

18. Oktober 1962: Im Weißen Haus trifft sich US-Präsident John F. Kennedy mit dem sowjetischen Botschafter Anatoli Dobrynin und mit Andrej Gromyko, Außenminister der Sowjetunion. Die Drei machen einen fröhlichen Eindruck. Doch Kennedy zieht die Augenbrauen hoch. Denn er weiß bereits, dass auf Kuba Mittelstreckenraketen stationiert werden sollen. Neurowissenschaftler deuten hochgezogene Augenbrauen als Zeichen von Angst und Ärger.

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