Los, ihr IS-Idioten, stellt euch den Gerichten!

Maskierte Feiglinge.

Ihr habt also wieder ein Geständnis abgelegt. Auch die sieben Morde in London gehen auf euer bescheuertes Konto. Das I steht also wieder für Idioten. Erzählt mir jetzt bloß nicht, dass dieser Buchstabe für Islam steht. Mit diesem Blödsinn könnt ihr Politiker und Medien verwirren, mich nicht.

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Die Trump-Bibel: Wie sind die USA auf den Trump gekommen?

Religiös angehauchte Menschen suchen in schwierigen Zeiten nach Antworten in der Bibel. Aber nicht einmal der Bibel-Code ist für die Beantwortung der Frage, wie die USA auf den Trump gekommen sind, geeignet. Ein Hund kann einem ja mal zulaufen, aber doch kein US-Präsident. Doch jetzt gibt es die Trump-Bibel. In der bleiben keine Fragen offen.

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Geschrieben hat diese Bibel Heinz-Peter Tjaden vom „Burgdorfer Kreisblatt“. Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de

Nach Jan Böhmermann Hamburger Landgericht auch türkisch

Kein Zweifel: Jan Böhmermann hat ein schlechtes Gedicht über Erdogan zu Gehör gebracht. Wenn das Hamburger Landgericht nun zivilrechtlich Teile dieses Werkes verbietet, wird es auch nicht besser.

Und das Gericht wird auch nicht besser, weil es nun von Nordkorea in die Türkei umzieht, denn die Verhandlungen finden immer noch an der Elbe statt, die Urteile sollen auch in Deutschland gelten, obwohl sie oft verfassungswidrig sind.

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Komplize bringt die Kinder der ersten Frau um/Der Fall Lilith

So geht das heute nicht mehr, jedenfalls nicht ohne eine sehr lange Gefängnisstrafe: Eine Frau besteht darauf, dass sie die gleichen Rechte hat wie ein Mann, beim Sex gibt es ebenfalls Streit. Die Frau geht, wird von ihrem Mann verleumdet, wenn sie Kinder bekommt, werden die Kleinen von einem Komplizen des Mannes umgebracht.

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Neue Broschüre: Mein Esel ist auf Draht

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Titelfoto von Heinz-Peter Tjaden, aufgenommen in Wettmar (Stadt Burgwedel, Region Hannover)

Ich bin ein begeisterter blogger und ein begeisterter Radfahrer. Täglich lege ich mit meinem Rad mindestens 30 Kilometer zurück und werde oft darauf angesprochen.

Kürzlich bin ich zweimal an einem Tag in meinem Lieblings-Supermarkt gewesen. Die Kassiererin sah mich erstaunt an, fragte mich: „Sie haben sich bei der Kälte noch einmal nach draußen gewagt?“ Als sie begriff, dass ich nicht um die Ecke wohne, war sie noch verblüffter.

Solche Gespräche an einer Supermarkt-Kasse hat Amazon wohl nicht so gern. In Seattle ist am Nikolaus-Tag der erste Supermarkt ohne Kassen eröffnet worden. Nennt sich „Amazon go“. Die Kunden melden sich auf einer App auf dem Handy an, wenn sie den Laden betreten. Mit Sensoren werden die Käufe registriert, Amazon bucht den Kaufpreis vom Amazon-Konto ab.

Das wäre auch aus einem anderen Grund nichts für mich: Meistens vergesse ich mein Handy, wenn ich zu einer Radtour starte. Ich könnte bei „Amazon go“ also nur einkaufen, wenn es auch „Amazon free“-Abteilungen geben würde. Umsonst nehme ich alles. Auf Sensoren darf verzichtet werden.

Vorwort zu meiner Broschüre „Mein Esel ist auf Draht“ Hier bestellen

In meiner Broschüre geht es um kleine Luder, um einen durchgeknallten Freien Wähler, um Mutti, um zerstreuten Sex im Alter, um einen „Bild“-Kolumnisten, um Krisen, um die AfD, um Frühlingsgefühle, um ein schlechtes Gedicht über Erdogan, um Talkshows, um einen widerspenstigen Automaten, um die Eier von Joachim Löw und um Urlaub in einem anderen Land, das Ostfriesland heißt.

Liebe grüne Pudelmützen-Träger, die Tante Margot von der Kirche in Hannover hat nicht recht

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Tante Margot von der Kirche in Hannover schreibt heute in der „Bild am Sonntag“, dass ihr nicht an den Weihnachtsmann glauben sollt. Der sei 1931 von dem Cartoonisten Haddon Sundblom erfunden und ab 1964 von Coca Cola groß herausgebracht worden. Deswegen sei es besser, wenn ihr an das Christkind glaubt. Dieses Kind als Geschenk Gottes sei auch viel rätselhafter als der Weihnachtsmann.

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Burgdorfer Kreisblatt, Ausgabe 35/2016: Taufe als Gefahr für das Wohl von Kindern

In der Weihnachtszeit gehen Familien in Kirchen, sie besuchen festliche Konzerte und feiern die Geburt von Jesus mit Krippenspielen. Doch in Kirchen geschieht auch Gefährliches. Taufen zum Beispiel. Meint zumindest eine Verfahrensbeiständin aus Lüdingshausen, die vor Familiengerichten für das Wohl von Kindern eintritt. Sind Taufen wirklich so gefährlich, wie Martina Große-Feldhaus das meint?

Die Antwort in Burgdorfer Kreisblatt, Ausgabe 35

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