Leidet Petrus unter Jahreszeitendemenz?, fragt sich nicht nur das „Burgdorfer Kreisblatt“

Heute fragt sich im Facebook eine Frau, was denn unter Essensdemenz zu verstehen sei. Ich wies sie sogleich darauf hin, dass ich auf http://zerstreuteswohnen.blogspot.de humorwissenschaftlich fundiert Fragen dieser Art beantworte. Die Frage, ob Petrus unter Jahreszeitendemenz leidet, habe ich mir auch schon gestellt, dieses Mal wieder

in der Ausgabe 6 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“

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Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de

Burgdorfer Kreisblatt Ausgabe 5/2017: Darf es zu Ostern auch ein Schild sein?

Da staunt sogar der Osterhase.

Darf zu Ostern auch gelacht werden? Diese Frage kann mit einem klaren Ja beantwortet werden. Wenn man in einer Buchhandlung Schilder aus der „Spiegelburg“-Collection entdeckt – wie mir das geschehen ist in der Burgdorfer Buchhandlung „FreyRaum“. Trotzdem bin ich von einem Radfahrer „Esel“ genannt worden. Schon fiel mir der Sketch „Auf dem Telegrafenamt“ von Emil aus Luzern ein. Warum, das erfahren Sie in der Ausgabe 5 des „Burgdorfer Kreisblattes“.

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AfD gegen Kinderwagen von Horst Seehofer/SPD-Ministerinnen sollen Leihmütter werden

Bei Herbert Grönemeyer klingelt alle fünf Minuten das Telefon. Vertreter aller Parteien wollen „Kinder an die Macht“ zu ihrem Wahlkampfsong machen. Auch kleine Kinder machen sich bereits auf die Suche nach Wahlgeschenken, seit Horst Seehofer den ersten „Und Sie haben keinen Cent dazu bezahlt“-Kinderwagen vorgestellt hat (Foto oben).

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Burgdorfer Kreisblatt Ausgabe 2/2017: Was wäre diese Stadt ohne diesen Mann?

Was dieser Mann (sich) so alles geleistet hat. Erschienen im Kindle-Shop. Hier bestellen

Manche veröffentlichen Texte, um andere zu informieren. Er veröffentlicht Texte, um sich selbst zu loben. Auf fast jeder Seite seines Magazins. Die anderen kommen nur selten gut weg, denn kaum jemand hat für diese Stadt so viel geleistet wie er. In der jüngsten Ausgabe seines Magazins macht er sich Sorgen um sein Lebenswerk.

Mehr im Burgdorfer Kreisblatt, Ausgabe 2/2017
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Der DDR-Spion, dessen Hund ohne Impfausweis über die Grenze kam

Broschüre über die Wendezeit. Das Coverfoto zeigt den Wunschbrunnen in der Altstadt von Hannover.

Nach dem zweiten Weltkrieg verlieren sich Bruder und Schwester an der Werra aus den Augen. Sie gründen Familien in Kiel und in Dittersdorf bei Karl-Marx-Stadt, finden sich über den Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes nach vielen Jahren wieder. Ich heirate die Kieler Tochter des Hauses, besuche mit ihr seit 1986 häufiger die Familie in Dittersdorf. Vom Verfassungsschutz werde ich deswegen wahrscheinlich vorsorglich beobachtet, man hat den Verdacht: „Der ist DDR-Spion.“

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Betr. Jugendamt von Wilhelmshaven und zwei Polizisten: Die nächste Schweinerei

Post von einem Inkassobüro aus Dresden.

Die Gerichtskosten stottere ich bereits in Raten ab, nun schlägt der Wilhelmshavener Polizeibeamte, der sich bei der Durchsuchung meiner damaligen Wilhelmshavener Wohnung am 17. Juni 2013 Wiegand genannt hat, indirekt mit der nächsten Unverfrorenheit bei mir auf, als wenn seine vom Jugendamt von Wilhelmshaven und vom Oberbürgermeister möglich gemachten Lügen vor dem Wilhelmshavener Amtsgericht noch nicht genug seien.

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Burgdorfer Kreisblatt: Ich mag Dorffußball/Fußball-Sonntag in Wettmar

Ich mag Dorffußball. Manchmal komme ich aber im falschen Augenblick. Wie heute zum Kreisliga-Spiel TSV Wettmar gegen die Zweite vom FC Lehrte, wo gerade die Tore schief stehen, weil der Vorstand meint, dass es so nicht weitergeht.

Aber derlei hört man oft auch von Hannover 96 – wie ebenfalls heute. Horst Heldt ist neuer Sportdirektor, er soll Martin Bader und Christian Möckel ersetzen, Daniel Stendel darf erst einmal Trainer bleiben. Dazu hat sich das halbe Dutzend Fußballfans, das direkt neben mir steht und zusammen über 400 Lebensjahre zählt, am Kreisliga-Spielfeldrand schon eine Meinung gebildet: „Der wird sich wohl fühlen. Bei Schalke 04 hat man doch nur Heiligabend und am 1. Weihnachtsfeiertag seine Ruhe.“ Bei 96 immerhin auch Silvester.

Das meine ich aber nicht mit dem falschen Augenblick. Ich komme zu dem Spiel, als die Zweite aus Lehrte den 1 : 1-Ausgleich schießt. Zweifellos ein schönes Tor, sauber herausgespielt. Was nicht schwer ist, weil der Gastgeber ohne Abwehr spielt. Das bleibt auch so. Das halbe Fan-Dutzend direkt neben mir unterhält sich derweil über Autos, Konfirmations-Ehen und kalte Hände ohne Handschuhe – und das bei 14 Grad und Sonnenschein.

Fortsetzung, Burgdorfer Kreisblatt, 5. März 2017
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