Jugendamts-Aktion: Ich soll für falsche Namen von Polizisten Strafe zahlen?

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Strafbefehl vom Wilhelmshavener Amtsgericht

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Zerstreut Kaffee trinken in Konrads Café in Kleinburgwedel (Altenheim Lindenriek)

„Guten Morgen, Herr Tjaden.“
Etwas zertreut, dafür aber bestens betreut von meinem Jagdterrier Mike Tjaden, suche ich den Eingang zu Konrads Café in Kleinburgwedel. Kleinburgwedel ist ein Dorf, das von Burgwedel betreut wird und in der Nähe ein wenig zerstreut herumliegt. Den Eingang zum Café finde ich nicht. Dafür aber eine Schiebetür. Der Inhaber begrüßt mich (siehe oben). Ich bestelle eine Tasse Kaffee.

Die Welt ist ein Dorf

Gerangel zwischen Medizinischer Hochschule Hannover und Reinhard-Nieter Krankenhaus Wilhelmshaven

Wilhelmshaven/Hannover (tj). Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) will Andrea Aulkemeyer an die Leine locken. Die 50-Jährige soll sich im MHH-Vorstand um Wirtschaftsführung und Administration kümmern. Derzeit leitet sie das städtische Reinhard-Nieter-Krankenhaus in Wilhelmshaven. Wirbel gibt es auch noch um ihren Vorgänger Jörg Brost, der nach seiner vorzeitigen Verabschiedung in den Ruhestand im Jahre 2011 bei der Stadt in Ungnade gefallen ist. Der 62-Jährige liefert sich gerade vor dem Landesarbeitsgericht in Hannover mit Wilhelmshaven einen juristischen Schlagabtausch, weil er nachträglich wegen angeblicher Untreue eine fristlose Kündigung bekommen hat. In dieser Sache ermittelt die Staatsanwaltschaft von Oldenburg auch gegen den ehemaligen Oberbürgermeister Eberhard Menzel.

Vertrag soll aufgelöst werden

Altkreis-Kurier über Internet-Schmutz, der in Ungarn lagert

In einem „offenen Brief“, der angeblich von meiner Familie und von meinen vier Ehefrauen stammt, werde ich wüst verleumdet. Meine dritte Ehefrau ist schon tot gewesen, als dieser Schmutz ins Internet kam. Verlinkt werden in diesem „offenen Brief“ auch falsche Behauptungen, mit denen Kinder geschadet wird. In Deutschland und in der Schweiz sind diese Veröffentlichungen von google auf Druck der Polizei gelöscht worden. Das blog zog daraufhin nach Ungarn um. Dazu gehört auch ein Artikel aus einer Beilage der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung/Neue Presse. 

Die Ausgabe 14 hier herunterladen

Im Netz unter http://www.altkreiskurier.de

Mein Name steht mit Sebastian Edathy auf einer Liste?

„Und während wir Dir nun diesen Brief schreiben taucht ein neuer böser Verdacht auf – Du und Dein Rechtsanwalt (es folgt der Name meines Rechtsanwaltes) sollen auf der „Spade“ Liste stehen – also der Liste der kanadischen Behörden, auf der auch Sebastian Edathy und der BKA Beamte stehen. Erste Ernmittlungen wurden schon durchgeführt. 
Wir sind entsetzt!“

Auch das steht in dem „offenen Brief“ an mich, den anonyme blogger ins Netz gestellt haben. Die Schreibfehler habe ich übernommen. Wie bereits berichtet soll auch meine dritte Ehefrau diesen Brief abgesegnet haben. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung kämpfte sie gegen den Krebs, diesen Kampf verlor sie am 25. Januar 2014. Zum Sterben hatte sie sich zurückgezogen. Auch ich wusste nicht, wo sie war. Früher behaupteten die anonymen blogger, dass meine erste Ehefrau ebenfalls hinter haltlosen Anschuldigungen stehe. Da sie aber eine in Hannover lebende und mehrfach ausgezeichnete Malerin ist, ließ man diese Behauptung inzwischen fallen.  Bleiben noch eine Tochter des ehemaligen Schützenchefs von Engensen bei Hannover (meine vierte Ehefrau) und meine zweite Ehefrau, die in Ahlhorn wohnt. Meine tote Ehefrau werden diese Schmierfinken jetzt wohl nicht mehr mitzählen. Obwohl ob tot oder lebendig bei ihnen kaum ins Gewicht fallen dürfte. Tote dürften diesen Verleumdern sogar lieber sein – die können sich nicht mehr wehren, wenn ihr Name in den Schmutz gezogen wird. Was allerdings strafbar ist.

Bestes Futter ist dieser „offene Brief“ für alle, die Lynchjustiz mögen. Mit solchen Anschuldigungen als Rückenstärkung könnte man sich trefflich zusammenrotten. So was würden die Verfasser sicherlich billigend in Kauf nehmen. Das Schlimme ist, bis heute kennt niemand die Verfasser, deswegen kann auch niemand sagen, wie krank sie sind. Jedenfalls werden die Hemmungen immer geringer. Gelogen wird immer dreister.

Liebstes Beweismittel dieser Leute ist ein Artikel, den ein Redakteur mit Namen Martin Lauber, der damals für den „Anzeiger für Burgdorf und Lehrte“ arbeitete, am 7. November 2003 veröffentlicht hat. Lauber behauptete seinerzeit, im Netz gebe es mehrere mit Namen versehene Dateien von mir, die mich belasten. Das hatte vor ihm noch niemand behauptet und als ich ihn fragte, was für Dateien das denn seien, antwortete er: „Die kann ich nicht öffnen.“ Ein Freund von mir und ich suchten diese Dateien – und fanden nur eine, die nicht größer war als ein Daumennagel. Das Landgericht von Hildesheim stellte im September 2006 schließlich endgültig fest, dass ich völlig unschuldig war. Die Staatsanwaltschaft von Hannover solle mich endlich in Ruhe lassen. Darüber berichtete Martin Lauber nicht. Das verschwieg er. Er hat bis heute öffentlich darüber kein Wort verloren.

Damit spielte Lauber auch schon anderen Verleumdern in die Hände. Ein ehemaliger CDU-Ratsherr aus Burgdorf hat auf Anfrage gar nicht bestritten, dass er Laubers Ergüsse einem gewissen Ruthard Stachowske zugespielt hat, der damals noch die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch unter dem Dach der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg leitete und systematisch Familien zerstörte. Stachowske marschierte damit zu seiner damaligen Chefin Gisela van der Heijden, die Anfang 2011 mit mir Kontakt aufnehmen wollte, und behauptete, ich sei pädophil. Was sie mir später auch in einer eidesstattlichen Versicherung bestätigte. Das mache Stachowske oft so, viele Kritiker bekämen von ihm den Stempel „pädophil“. In einer Gerichtsakte landete Laubers Artikel ebenfalls. In diesem Verfahren ging es auch um eine Ex-Klientin, die Stachowske juristisch unbedingt fertig machen wollte. Für ihn war ich ein Verbündeter dieser Frau. Also musste auch ich fertig gemacht werden. Was Stachowske misslang. Er wurde seinen Job als Leiter der Einrichtung los.

Kürzlich habe ich einen Leserbrief an die „Neue Presse“ Hannover geschrieben. Er wurde nicht veröffentlicht. Ich bekam auch keine Antwort. Dieses Schweigen nützt den Verleumdern…

Mein Leserbrief an die „Neue Presse“

Weitere Informationen über das Verleumder-Netzwerk Hier klicken

Meine im Sterben liegende dritte Ehefrau unterschreibt einen „offenen Brief“ an mich?

„Nun haben wir in einem für uns schmerzvollem Prozess erkennen müssen, dass Du vielmehr mit der Welt der Pädophilie,Sexualität mit Kindern und Gewalt gegen Kinder vernetzt bist, als wir das bisher wussten.“ Heißt es in einem „offenen Brief“ an mich, der anonym ins Netz gestellt worden ist und der angeblich von meiner Familie stammt. Unterzeichnet wurde dieses Schreiben zum Jahreswechsel 2013/2014 von einem Sohn, den ich gar nicht habe, und von drei meiner vier Ehefrauen, die davon gar nichts wissen. Wie pervers diese blogger sind, beweist allein schon die Tatsache, dass meine dritte Frau zur Zeit der Veröffentlichung im Sterben lag. Sie ist am 25. Januar 2014 in Kiel an Krebs gestorben. 

Es kann überhaupt kein Zweifel daran bestehen, dass diese anonyme Veröffentlichung – wie zuvor auch andere blogs – aus dem Umfeld der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg stammt, die sich mittlerweile unter dem Dach der Step gGmbH Hannover befindet. Als Gisela van der Heijden noch Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg war, zeigte sie sich entsetzt über derartige Aktionen, dann wechselte sie als Geschäftsführerin zum Bayerischen Roten Kreuz in Erding und wollte mir Kritik an einem dieser anonymen blogs verbieten lassen, wovon sie allerdings Abstand genommen hat. Ihr Nachfolger Serdar Saris blockte mich von Anfang an ab, bei der Step gGmbH sprangen bei Kontaktaufnahme Automaten an, ein Einschreiben mit Rückschein ließ er zurückgehen.

Die Lüge, ich hätte etwas mit Kinderpornografie zu tun, ist auch nicht auf dem Mist dieser anonymen blogger gewachsen, der Sozialpädagoge Ruthard Stachowske, der bis Mitte 2011 eine Einrichtung der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg leitete, verbreitete außerdem bis vor Kurzem auf seinen Internet-Seiten die Theorie, er werde von der Kinderporno-Industrie verfolgt. Zu den Verschwörern gehörte angeblich auch ich. Irgendwie. Präzise Verleumdungen vermied dieser Herr, der über seine Klientinnen und Klienten so viel Unfug verbreitet hat oder gegenüber Behörden und Gerichten verbreiten ließ, dass man damit eine Bibliothek für Psychosekten-Blödsinn füllen könnte.

Ich habe gegen die anonymen Verfasser dieses „offenen Briefes“ Strafantrag gestellt, der mich aber wahrscheinlich nicht weiterbringen wird.

Perverses aus dem Umfeld der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg unter dem Dach der Step gGmbH Hannover

Teil II: Mein Name steht mit Sebastian Edathy auf einer Liste?

Europawahl: Spitzenkandidaten verzichten auf Stimmen von SPD, CDU und CSU/Hamburger Schwur

Die Spitzenkandidaten haben es gestern in Hamburg den anwesenden 200 Wählerinnen und Wählern in die TV-Kameras versprochen: Martin Schulz und Jean-Claude Junckers lassen sich nicht von rechtspopulistischen Parteien zum Kommissionspräsidenten wählen. Also auch nicht von der CDU, von der CSU und von der SPD, die nun als Großkoalitionäre die Alternative für Deutschland (AfD) rechts überholen wollen, denn auch Mutti meint offenbar, dass Deutschland nicht das Sozialamt der Welt sein könne. In diesem Punkt würde sie auch Einigkeit mit der NPD herstellen.

Merkels DDR-Logik