Die internette Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ 4/20 bedankt sich bei Botschafter Yagi aus Japan

Botschafter Yagi würdigt im November 2019 im Berliner Rathaus die 25-jährige Partnerschaft zwischen Berlin und Tokio.

Die vierte Ausgabe 2020 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ bekommt auch der japanische Botschafter Yagi. „Kreisblatt“-Redakteur Heinz-Peter Tjaden schreibt:

Ich bin Redakteur und Schriftsteller aus Burgwedel bei Hannover. Besonders meine Erzählung „Von klugen Tauben und dummen Falken“ und mein Mathe-Bilderbuch „Wenn Zahlen Streit bekommen“ werden seit geraumer Zeit auch in Ihrem Land gelesen. Die Zahl der Bestellungen steigt von Monat zu Monat. Dafür bedanke ich mich in meiner internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“. Meinen offenen Brief füge ich als PDF-Datei bei.

Mit freundlichen Grüßen
Heinz-Peter Tjaden Up´n Kampe 6 30938 Burgwedel http://www.burgdorferkreisblatt.de

Außerdem in der vierten Ausgabe: Stummfilm mit Buster Keaton in Burgdorf, Lesung mit Susanne Mischke in Burgwedel, Spaziergang mit Nachtwächter Rolf Peter Brandes in Hänigsen und „Tag der offenen Tür“ der „Freunde historischer Fahrzeuge“ in Immensen.

Die Ausgabe 4 hier ausdrucken

Die Neuapostolische Kirche: Das sichere Schiff des Eugen Startz

 

Brief eines ehemaligen NAK-Kirchenpräsidenten

„Die Neuapostolen glauben an die Wiederkehr Jesus und an einem Weltuntergang zum Jahr 2000, nach dem lediglich die Neuapostolen auf die Erde zurückkehren werden.“

„Remscheider Generalanzeiger“, 25. November 1995

Da hat die Redakteurin Iris Baar damals nicht alles richtig verstanden, obwohl die Lehre der Neuapostolischen Kirche nicht nur wandelbar, sondern immer auch relativ einfach ist. Trotzdem scheinen Irrtümer den Mitgliedern kaum aufzufallen oder sie stören sich nicht sonderlich daran. Fest steht: Wir schreiben das Jahr 2021, und die Erde dreht sich immer noch. Ohne Tausendjähriges Friedensreich, das die Mitglieder der NAK als Könige und Priester regieren, bis der Teufel endgültig besiegt wird. Wo Könige und Priester sind, müssen allerdings auch Menschen sein, die regiert werden. Das hat Iris Baar damals in ihrem Artikel „Die Apostel im Kreuzverhör“ vergessen. Richtig gewesen ist aber: „Seit Tagen geistert die Neuapostolische Kirche (NAK) durch die Medien (Spiegel). Ehemalige Mitglieder packen aus.“

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Auf Madeira geht es weiter-Continua na Madeira

Ich hätte ja gern eine Abschiedsparty gegeben. Aber die Zeiten sind nicht so. Wichtiger ist auch, dass wir alle gesund bleiben und dass wir den Mut nicht verlieren. Obwohl: Wenn es nach dem SPD-Gesundheitsexperten Karl Lauterbach ginge, dürfte man sich im Jahre 2021 nicht einmal mehr mit sich selbst treffen. Der fordert jetzt einen Inzidenzwert von 25, statt dafür zu sorgen, dass die SPD bei der nächsten Bundestagswahl wenigstens 25 Prozent der Stimmen bekommt.

Eu teria adorado uma festa de despedida. Mas os tempos não são assim. Também é mais importante que todos nós permaneçamos saudáveis ​​e não desanimemos. Embora: Se dependesse do especialista em saúde do SPD Karl Lauterbach, não se deveria nem mesmo se reunir em 2021. Ele agora pede um valor de incidência de 25 em vez de garantir que o SPD obtenha pelo menos 25% dos votos nas próximas eleições federais.

Mehr in der Ausgabe 50/20 1/21 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ Hier ausdrucken

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„Burgdorfer Kreisblatt“ 49/20: Die verbotene Corona-Broschüre und ein Brief aus dem Jahre 1897

Manche Veröffentlichungen halten ewig: Dazu gehört ein Brief der achtjährigen Virginia an die „Sun“, der Weihnachten 1897 vom besten Kolumnisten der Zeitung beantwortet worden ist, denn es ging um die wichtige Frage: Gibt es den Weihnachtsmann?

Wichtig ist auch die Frage: Gibt es Bücherverbote in Deutschland? Diese Frage beantworten die Universitäten von Hamburg, Bochum und Gießen mit der Veröffentlichung der verbotenen Broschüre „Viele Grüße. Dein Corona-Virus“ auf den Internet-Seiten http://www.coronarchiv.de Die wollte „Kreisblatt“-Redakteur Heinz-Peter Tjaden im Sommer bei Amazon und beim Selfpublishing-Portal Lulu veröffentlichen.

Mehr in der Ausgabe 49/20 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ Hier ausdrucken

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„Burgdorfer Kreisblatt“ 48/20: Vornamen nicht nur für Sturmtiefs, sondern auch für Corona-Verordnungen

Jedes Sturmtief bekommt einen Vornamen, in diesem Jahr weibliche, im nächsten männliche. Auch die Corona-Verordnungen brauchen, damit niemand die Übersicht verliert, Vornamen, meint „Kreisblatt“-Redakteur Heinz-Peter Tjaden in der 48. Ausgabe der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“.

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„Burgdorfer Kreisblatt“ 47/20: Die Weihnachtsgeschichte aus heutiger Behördensicht

Seit vielen Jahren kursiert im Netz eine Weihnachtsgeschichte, in der die Geburt Jesu in die heutige Zeit verlagert wird. Wie würde das Jugendamt auf ein Neugeborenes in einem Stall reagieren, wie die Einwanderungsbehörden auf drei Magier aus dem Ausland, die das Neugeborene unbedingt hochleben lassen wollen, wie das Gesundheitsamt auf die Geschichte von der Jungfrauengeburt?

Der Verfasser der folgenden Überlegungen ist unbekannt. Hier ausdrucken

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Burgdorfer Kreisblatt 47/20: So wird Weihnachten sicher schön

Die Frage bewegt uns alle: Wie kann Weihnachten gerettet werden? Das „Burgdorfer Kreisblatt“ hat ein Gespräch der Kanzlerin mit ihrem Kanzleramtschef Helge Braun belauscht, um eine verlässliche Antwort auf diese Frage zu bekommen.

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Kein einziges 0 : 6 in Spanien für Schriftsteller Heinz-Peter Tjaden

In Spanien bin ich erfolgreicher als die deutsche Nationalelf. Meine Bücher stehen dort hoffentlich auch nicht so unsortiert in den Regalen herum wie die deutsche Abwehr. So einfallslos wie das deutsche Mittelfeld sind sie auf keinen Fall. Und man fühlt … Weiterlesen

Burgdorfer Kreisblatt 45/20: Was taugen Einkaufswagen?

Während der Corona-Pandemie sind die Einkaufswagen aus dem Schatten der Regale in Supermärkten gerollt. Inzwischen weiß jede und jeder, wie wichtig sie für die Bekämpfung von Covid-19 sind. Doch: Was taugen die Einkaufswagen von Aldi, Penny, Edeka und Netto? Das „Burgdorfer Kreisblatt“ hat sie getestet.

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„Burgdorfer Kreisblatt“ 44/20: Was mag Covid-19? Ein Städte-Vergleich

Wer nach 14 Tagen nicht tot ist, gilt als genesen. Teilt die Region Hannover mit. Nicht mitgeteilt wird, was Covid-19 besonders mag. Wo verbreitet es sich am liebsten? Ein Drei-Städte-Vergleich führt zu ersten Erkenntnissen

in der Ausgabe 44/20 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“

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Bei Facebook kann man unglaublich schnell reich werden

„Hallo

Ich entschuldige mich dafür, dass ich Sie auf diese Weise kontaktiert habe, da ich gerade Ihr Facebook-Profil gesehen und mir gedacht habe, dass Sie vielleicht das Richtige für mich sind. Kurz gesagt, mein Name ist Frau Rachelle Durand, mein Vater ist deutscher Staatsangehörigkeit und ich lebe in Frankreich.“

Schreibt mir heute eine Frau, die laut Facebook-Profil nicht in Frankreich, sondern in Thundorf, also in Unterfranken wohnt.

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P. S. Ich habe dieser Fake-Frau meinen Ratgeber „Zerstreutes Wohnen“ empfohlen. Wenn dieser Ratgeber ein Bestseller wird, bin ich auch ohne Tomaten reich…Hier klicken