Geheime Verschlusssache: Neuapostolische Kirche will Forschungsergebnisse geheim halten

135 haben die Petition unterschrieben, die sich an die internationale Leitung der Neuapostolischen Kirche (NAKi) wendet. Sie wollen die Chefs zur Einlösung eines Versprechens zwingen. Die haben ein Forschungsprojekt über die Zeit in Auftrag gegeben, als der internationale Leiter behauptete, er werde nicht sterben, weil Jesus zu seinen Lebzeiten wiederkomme. Die Ergebnisse sind in einer Schublade verschwunden. Aus der versprochenen Veröffentlichung soll nichts werden. Weil sie zu peinlich wäre?

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Fanta Vier statt OB von Wilhelmshaven: Es könnte so einfach sein für die Oldenburger Staatsanwaltschaft

Lasst uns diesen Text mit Fanta Vier beginnen. Es könnte so einfach sein. Will die Oldenburger Staatsanwaltschaft aber nicht. Sie müsste nur die Jugendamtsmitarbeiterin vernehmen lassen, die schweigend vor meiner Wohnungstür gestanden hat, während die Polizeibeamten, die sich Wiegand und Schweiger nannten, in meine Wohnung eindrangen.

Auf meine Strafanzeige vom 20. Januar 2015 gegen diese Polizeibeamten, die inzwischen zweimal das Gericht belogen und von Oberbürgermeister Wagner gedeckt werden, reagierte die Staatsanwaltschaft von Oldenburg per Mitteilung vom 7. April 2015 so: „Ich habe nach Prüfung Ihrer Anzeige unter Beiziehung der Strafakten und der Zivilakten keine zur Durchführung staatsanwaltschaftlicher Ermittlungen erforderlichen tatsächlichen Anhaltspunkte für das Vorliegen eines strafbaren Verhaltens der Beschuldigten feststellen können. Bei dieser Sachlage habe ich das Verfahren ohne Aufnahme von Ermittlungen gemäß §§ 152 Abs. 2, 170 Abs. 2 StPO eingestellt.“

Gegen diesen Bescheid kann ich innerhalb von zwei Wochen Beschwerde bei der Oldenburger Generalstaatsanwaltschaft einlegen. (NZS 160 Js 6359/15)

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Wenn sich der Oberbürgermeister von Wilhelmshaven donnerstags „Cobra 11“ anschaut

Die erschröckliche Moritat vom Kryptokommunisten mag Andreas Wagner eher nicht. Hier klicken Eher mag er auch den Liedermacher Dieter Süverkrup nicht, denn der hat zudem in einem anderen Lied den Baggerführer Willibald besungen. Baggerführer braucht der Oberbürgermeister von Wilhelmshaven so wenig wie Kryptokommunisten. Ihm reicht es, wenn morgens die Sonne rot und im Osten aufgeht und es zudem kalt ist. Bis auf donnerstags. Da läuft im Fernsehen Wagners Lieblingsserie „Cobra 11“.

Die Folgen heute Abend heißen „Angst“ (haben immer mehr Wilhelmshavener vor seiner Wiederwahl) und „Himmelfahrtskommando“ (leitet Wagner seit gut drei Jahren im Rathaus). Dann legt Wagner seine Füße hoch, schiebt die Bierflasche zu sich heran und freut sich über Trümmerteile auf dem Bildschirm als sei es eine Dokumentation über seine Arbeit. Wagner ist ein Kryptochristdemokrat. Die Unterwanderstiefel ziehen allerdings andere an. Die sind in der gleichen Partei, aber nicht in derselben.

Was haben die schon alles probiert, damit die Sonne von Wagner endlich irgendwo untergeht! Sogar eine Geliebte haben sie ihm im vorigen Jahr angedichtet. Hier klickenAls gäbe es tatsächlich eine Karin, die sich ebenfalls für „Cobra 11“ erwärmen kann. Dabei heißen doch die Mädels, die im Park warten, Gaby. Eigentlich müsste Andreas Wagner die Lieder von Dieter Süverkrup lieben. Besonders den Song über den Schah von Persien. Der dermaleinst laut Süverkrup von seinem Volk geliebt worden ist ein Leben lang.

Der Schah saß bekanntermaßen auf einem Pfauenthron. Wenn ein Pfau ein Rad schlägt, ist er auf der Balz, wirbt also um Gunst, während sich Gaby im Park den Arsch abfriert wie die Wilhelmshavener, die Wagner gewählt haben und nun auf ein Konzept warten, derweil es der Wilhelmshavener Oberbürgermeister mit Nena hält, Träume auf Sand baut und behauptet, das seien Leuchttürme. Was soll denn da aus Gaby werden?

Kinder- und Jugendhilfe: Sickergrube für Milliardenbeträge/Tummelfeld für Esoteriker

Das soziale System gleicht einer Sickergrube für Milliardenbeträge. Kontrollen funktionieren nicht, wenn sie überhaupt gemacht werden. Alles sei viel zu intransparent, hat sich kürzlich ein Experte beklagt, der aber offenbar die Möglichkeiten des World Wide Web nicht kennt. Surft man lange genug durch dieses Netz der Informationen, findet man oft genug Erstaunliches heraus. Zum Beispiel: Gelegentlich kontrollieren sich Kontrolleure selbst. Sie sitzen in Gremien von Einrichtungen, die sie eigentlich von außen betrachten sollen. Damit sie den Überblick nicht verlieren.

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