Der Merz, die Zeitung, die Spinne

Jede und jeder von uns hat irgendwann einmal einen Aufsatz mit dem immer wieder originellen Thema „Mein schönstes Ferienerlebnis“ geschrieben. Obwohl uns klar war, dass der Deutschlehrer lediglich Urlaubstipps sammelte, gaben wir uns große Mühe. Ab 14 verschwiegen wir einige schöne Ferienerlebnisse. Deshalb mussten solche Aufsätze ab 15 nicht mehr geschrieben werden. Der Klassiker wurde von den hinlänglich bekannten Klassikern abgelöst: Schiller, Goethe, Lessing, Brecht und Böll.

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Flüchtlingskinder: Die Grünen machen in Dresden den Bock zum Gärtner

Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch: Hier hat Ruthard Stachowske angeblich Kinder gefördert. Foto: Heinz-Peter Tjaden

„Mit dem Beitritt zur UN-Kinderrechtskonvention habe Deutschland dem Schutz des Kindeswohls als „hohes Gut“ Gesetzeskraft verliehen. Deshalb müssten in jedem Einzelfall auch die psychischen Auswirkungen einer Abschiebung geprüft werden, erklärt Prof. Ruthard Stachowske von der Evangelischen Hochschule Dresden (EHS).“

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Burgdorfer Kreisblatt 43/2018: Kinder als Versuchskaninchen

„Sicher ist, dass alle Versuche der Aufklärung von Missbräuchen einem Flickenteppich gleichen, dem ein Flicken nach dem anderen erst dann hinzugefügt wird, wenn erneute Fakten auf dem Tisch liegen und nicht mehr strittig sind.“

Heißt es in einer Stellungnahme des Vereins ehemaliger Heimkinder (V.e.H.) zu der von der katholischen Kirche veröffentlichten Studie über Missbrauch in Kinderheimen. Zu diesem Flickenteppich gehören diesem Verein zufolge aber auch Medikamentenversuche. 

Diesem Thema will sich die Bundestagsfraktion der Linken am 14. Dezember in Berlin widmen. Das Motto des Fachgespräches, das um 11.30 Uhr in den Räumen des Bundestages beginnt, lautet „Arzneimittel- und Menschenversuche an Heimkindern in den 1950er- bis 1970er-Jahren: Endlich Transparenz und Entschädigungen schaffen“. Bereits um 10 Uhr findet im Paul-Löbe-Haus eine Pressekonferenz statt. 

Die Ausgabe 43 hier ausdrucken

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Lesetipp: http://www.burgdorfklingtgut.de

Wird Verfassungsschutzpräsident schon wieder befördert?

Wenn dies ein exzellenter Beamter ist – wie kürzlich noch von vielen behauptet -, dann möchte man die unfähigen gar nicht mehr kennenlernen. Außerdem müssen wir den Begriff „Beförderung“ falsch verstanden haben, denn der Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen befördert rechtes Gedankengut, weil er von Horst Seehofer befördert worden ist. Nicht trotzdem.

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Burgdorfer Kreisblatt 42/2018: Bettina und Christian Wulff wieder getrennt in Großburgwedel

Großburgwedel weint. Denn wieder trennen sich Bettina und Christian Wulff. Und „Bild“ hat endlich wieder eine wichtige Schlagzeile. Die davor fand in den Supermärkten kaum Beachtung. Für Merkels Trennung vom CDU-Vorstand interessierten sich nur wenige.

Mehr erfahren Sie in der Ausgabe 42 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“, die Sie hier ausdrucken können.

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Die Kirche ist schuld an den schlechten Umfrageergebnissen der CSU

Projektion Bayern: Wenn am nächsten Sonntag wirklich Landtagswahl wäre … Weiterer Text über ots und http://www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ZDF/Forschungsgruppe Wahlen“

Sieht schlecht aus, meint die Forschungsgruppe Wahlen.

Für die CSU sieht es schlecht aus. Jüngsten Umfrageergebnissen zufolge kommt sie auf 35 Prozent. Die Grünen folgen errötend mit 18 Prozent, die SPD muss mit 13 Prozent grün werden.

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Dieser Augenblick, in dem ein Jugendamtsleiter Oberbürgermeister werden will

Wenn in Wilhelmshaven der Oberbürgermeister gewählt wird, wird die Wahrheit energisch zurückgewiesen.

Dieser Augenblick, in dem die Bedienung aus Hänigsen um die Ecke kommt und einen dafür bewundert, dass man bei diesem Nieselregen von Burgwedel nach Burgdorf geradelt ist, während sie jetzt lieber mit einer Wärmflasche auf ihrem Sofa liegen würde und man selbst gerade „Oberbürgermeisterwahlen in Wilhelmshaven“ googelt. Und danach selbst gern mit einer Wärmflasche auf dem Sofa liegen würde, weil ein gewisser Carsten Feist als parteiloser Kandidat im nächsten Jahr Oberbürgermeister der Stadt, in der man geboren ist, werden will.

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