Das Geschäftsmodell: Jugendämter übers Ohr hauen

Wenn sie nicht auf der Straße sind, werden sie übers Ohr gehauen?

Betrüger sind schon auf viele kriminelle Ideen gekommen. Eine der lukrativsten scheint inzwischen die Gründung von Schwindeleinrichtungen zu sein, in denen man sich angeblich um Kinder kümmert. Weil man niemanden so leicht hereinlegen kann wie Jugendamtsmitarbeiter?

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Der Sittenstrolch, der Enthüller, der US-Präsident, der Anwalt: Polit-Satire mit Doppelrollen

Dass ein Sittenstrolch US-Präsident wird, ist die eine Sache. Dass Michael Cohen als ehemaliger Jurist von Trump nun wie weiland John Dean als ehemaliger Rechtsberater von Richard Nixon seinen Kopf mit Enthüllungen aus der Schlinge ziehen will, ist die andere Sache.

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Jugendämter-Demo in Berlin: Mehr Personal und Geld für ein schlechtes System?

In Berlin auf der Straße. Foto: GEW

Wenn ein System schlecht ist, steigert man die Zahl der Beschäftigten in diesem System und bezahlt jeden Beschäftigten besser? Diese Frage muss man sich stellen, wenn man hört und liest, was Jugendamtsmitarbeiterinnen und Jugendamtsmitarbeiter fordern, die in diesen Tagen in Berlin auf die Straße gegangen sind. Sie wollen 140 neue Stellen und werfen der Politik Versagen vor.

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Ein Krimi über einen wahren Jugendamts-Fall: „Die Mörderin, die unschuldig ist“

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Auch als e-book erhältlich. Bei Amazon „Die Mörderin, die unschuldig ist-Gesamtausgabe“ eingeben.

Horst Seehofer wählt für alle-aber nicht für mich

Unmittelbar vor dem Krisengipfel zwischen CDU und CSU im Kanzleramt zeigt sich Bundesinnenminister Horst Seehofer tief verletzt und kampfeslustig. „Ich lasse mich nicht von einer Kanzlerin entlassen, die nur wegen mir Kanzlerin ist“, sagte er am Montagnachmittag der Süddeutschen Zeitung. Damit spielt er auf die im Vergleich zur CDU deutlich besseren Wahlergebnisse der CSU in Bayern an, aber auch auf die langwierigen Koalitionsgespräche, zunächst mit FDP und Grünen und schließlich mit der SPD, die er gemeinsam mit Merkel durchgestanden habe.

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Künstliche Intelligenz reicht für Talkshows, aber nicht für Fußball

Das Niveau von Talkshows soll demnächst mit der neuen „Debater“-Software von IBM gehoben werden. Der Computer argumentiert momentan noch etwas langsam, aber Argumente wären schon einmal etwas Neues für diese Gesprächsrunden. Aus San Francisco gibt es also gute Nachrichten.

Auf dem Niveau von Talkshows verharren dagegen Analysten. Besonders mangelhaft arbeitet die US-Investmentgesellschaft Goldman Sachs, wenn es um die Fußball-WM in Russland geht.

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Der Rechtsstaat im Krankenhaus: Warten auf die Diagnose

Die Staatsanwaltschaft Oldenburg will nach WZ-Informationen den ehemaligen Geschäftsführer des früheren Reinhard-Nieter-Krankenhauses (RNK) Wilhelmshaven, Jörg Brost, wegen schwerer Untreue anklagen.

In dem Strafverfahren geht es im Kern um finanziell überhöhte Ruhestandsregelungen des ehemaligen Geschäftsführers. Dieser war vor Erreichen der Altersgrenze ausgeschieden und soll danach weiterhin 18 000 Euro monatlich bekommen haben.

Mit angeklagt werden sollen dem Vernehmen nach auch Mitglieder der städtischen Aufsichtsgremien, die den vermeintlichen „goldenen Handschlag“ des Klinik-Chefs seinerzeit abgenickt haben sollen, darunter befindet sich auch der ehemalige Wilhelmshavener Oberbürgermeister Eberhard Menzel.

Hat am 21. Dezember 2017 in der „Wilhelmshavener Zeitung“ (WZ) gestanden.

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Der alte CSU-Mann und die CDU-Kanzlerin

Horst, ich habe schon mal deine Papiere dabei.

Ist schon Kanzlerinnendämmerung? Medien erwecken den Eindruck, der falsch ist. Horst Seehofer legt sich wieder einmal mit Angela Merkel an. Wenn er nicht erneut rechtzeitig den Schwanz einzieht, ist er ab, und Merkel sucht sich einen neuen Innenminister.

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