Der Phantom-Osten wählt die AfD

Erschienen bei Amazon.

Die Medien sind sich einig: Im Osten wird in drei Bundesländern gewählt. Die Medien sind sich immer noch einig: Der Osten fühlt sich abgehängt. Die Medien vermuten deshalb: Die AfD wird in Sachsen, Thüringen und Brandenburg so gut abschneiden, dass der Westen einen Schrecken bekommt.

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Die Augenbrauen der Neuapostolischen Kirche

Augenbrauen lügen nicht.

18. Oktober 1962: Im Weißen Haus trifft sich US-Präsident John F. Kennedy mit dem sowjetischen Botschafter Anatoli Dobrynin und mit Andrej Gromyko, Außenminister der Sowjetunion. Die Drei machen einen fröhlichen Eindruck. Doch Kennedy zieht die Augenbrauen hoch. Denn er weiß bereits, dass auf Kuba Mittelstreckenraketen stationiert werden sollen. Neurowissenschaftler deuten hochgezogene Augenbrauen als Zeichen von Angst und Ärger.

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Der Klimawandel und das Kleeblatt in einem Buch von Ernest Hemingway

Heute habe ich in einem Buch aus dem Jahre 1972 ein vierblättriges Kleeblatt entdeckt, das ich bisher übersehen habe, obwohl ich die 49 Depeschen von Ernest Hemingway oft in die Hand nehme, um zu lesen, wie ein genialer Reporter die Wirklichkeit darstellt, von der er selbst schreibt, dass kein Reporter die Wirklichkeit darstellen kann.

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Neues e-book: Heiß ist es auch, wenn man nicht lacht

Das Cover-Foto zeigt den Fischtorbrunnen in Mainz

Viele halten die Wiederholung der Sommertemperaturen aus dem Vorjahr für eine Zumutung. Heinz-Peter Tjaden, Redakteur und Schriftsteller aus Burgwedel bei Hannover, nicht. Für nicht zumutbar hält er kaum etwas, abgesehen von Thilo Sarrazins Äußerungen zu seinem Ausschluss aus der SPD, die zu humorvollen Anmerkungen nicht mehr taugen, und weiße Männerbeine, die aus Shorts ragen.

Ansonsten gilt: Heiß ist es auch, wenn man nicht lacht. Deshalb ist dieses Büchlein so wichtig. Nicht nur für die hoffentlich zahlreichen Leserinnen und Leser, sondern auch für den Autor, der auch in diesem Sommer mehr Geld für Getränke ausgibt als beispielsweise 2017.

Heinz-Peter Tjaden, geboren 1949 in Wilhelmshaven, hat nach dem Abitur in Mainz Volkswirtschaftslehre und Publizistik studiert. Danach arbeitete er als Redakteur, verantwortlicher Redakteur oder Chefredakteur für Fachzeitschriften, Wochenzeitungen, für eine Hamburger Nachrichtenagentur und für Tageszeitungen.

Seine erste Erzählung erschien 1983 und hieß „Der Erlöser“. Tjaden erzählte die Geschichte eines Mädchens, das von einer Sekte in den Wahnsinn getrieben wird. Später erschien diese Erzählung unter dem Titel „Insel des Zweifels“.

Es folgten Kurzgeschichten in Anthologien, die Romane „Streichelnde Worte“, „Auch sie trinkt Wein“, „Ich hörte sein Keuchen in meinem Rücken“ und „Die Mörderin, die unschuldig ist“.

Seit einigen Jahren ist Heinz-Peter Tjaden blogger. Literarisch kommt er meistens ironisch daher. Beispiele dafür sind die Jugendamts-Satire „Holger heißt gar nicht Hannes“ und „Immer Ärger mit Red“.

Weitere Informationen über den Autor auf heinzpetertjaden.de.

Vorwort „Heiß ist es auch, wenn man nicht lacht“, als e-book erschienen bei Amazon Hier bestellen

Das Erinnerungsvermögen des Wilhelmshavener Jugendamtes

Stellungnahme der Stadt Wilhelmshaven zur Wohnungsdurchsuchung.

Die Stadt Wilhelmshaven überprüft wegen meiner Dienstaufsichtsbeschwerde die Vorgänge rund um die Durchsuchung meiner Wohnung im Auftrag des Wilhelmshavener Jugendamtes aufgrund der Unterlagen des Jugendamtes und kann im Juli 2013 nicht mehr feststellen, was warum geschehen ist?

Da ich über den Fall im Internet berichte, stellen die beiden Polizeibeamten, die sich bei der Wohnungsdurchsuchung falsche Namen gegeben haben, gegen mich Strafantrag und scheitern damit in zweiter Instanz. Doch einer der beiden Polizisten verklagt mich auch privat.

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„Wir wollen wie Burgdorf sein“-Reaktionen auf einen neuen blog

So reagiert man in der mächtigsten Kleinstadt Europas auf den neuen blog diemaechtigstekleinstadteuropas.blogspot.de des „Kreisblatt“-Redakteurs Heinz-Peter Tjaden:

Christine Gross
 Nachdem jetzt damit zu rechnen ist, dass die Welt auf Burgdorf schaut (?????????) sollte Burgdorf jetzt mal ein wenig weltoffener, moderner und vor allem zukunftsfreudiger werden. Entscheidungen sollten hier vielleicht so getroffen werden, dass Mensch-Tier-Pflanze etwas davon haben, und nicht nur ein paar Wenige. Der Erhalt der Erde beginnt im Kleinen… Wäre doch cool, wemnn Burgdorf nicht nur die „mächtigste“ Kleinstadt Europas wäre, sondern auch eine, auf die alle anderen Städte mich Hochachtung schauen und sagen: „So wie Burgdorf wollen wir auch mal werden!“

Petra Weiß Christine Gross sehr ambitioniert?

Uwe Rehse Christine Gross vor allem sauberer!?

Mehr dazu in der Ausgabe 26 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ Hier ausdrucken

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de und http://www.facebook.com/burgdorferkreisblatt

Die mächtigste Kleinstadt Europas: Burgdorf und das Röschen

Grafik: Bundeszentrale für politische Bildung.

Die neue EU-Kommissionspräsidentin heißt Ursula von der Leyen, sie ist in Brüssel geboren und lebt in Burgdorf. Ihr Vater, der ehemalige niedersächsische Ministerpräsident Ernst Albrecht, hat ihr den Spitznamen Röschen gegeben. Mit der Wahl der 60-Jährigen wird Burgdorf die mächtigste Kleinstadt Europas. In einem blog stellt Heinz-Peter Tjaden diese Stadt vor, er erzählt Geschichten aus der Kleinstadt und wird Ursula von der Leyen bei ihrer Arbeit als Kommissionspräsidentin redaktionell begleiten.

Und zwar hier