Jugendämter: Ein ziemlich naiver Anwalt aus Köln

In einer Sendung, die der WDR am 25. Januar ausgestrahlt hat, rät der Kölner Rechtsanwalt Oliver Abel Eltern zu einem „kooperativen Umgang“ mit Jugendämtern, zu jedem Gespräch solle man eine Vertrauensperson mitnehmen, komme man mit dem Mitarbeiter nicht zurecht, sei es ratsam, sich an den Vorgesetzten zu wenden.

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Über meine Oma hat das ZDF nie berichtet

Meine Oma (links) und ich (rechts)

An dieser englischen Oma ist gestern niemand vorbeigekommen. Das war früher bei meiner deutschen Oma anders, obwohl sich die Ereignisse ähneln.

Die offenbar wichtigere Oma heißt Elisabeth, von der soll es in England schon einmal eine gegeben haben, ihr Enkel heißt Harry, der will dem Staat nicht mehr auf der Tasche liegen, sondern arbeiten.

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„Burgdorfer Kreisblatt“ 48/2019: Notizen aus der mächtigsten Stadt Europas in einer Broschüre

Broschüre über eine Stadt, in der Löwen Fußball spielen, Pferde Spargel essen und eine Brücke die Sicht versperrt.

Seit dem 1. Dezember ist Ursula von der Leyen, die in Burgdorf bei Hannover lebt, EU-Kommissionspräsidentin und somit laut Medienangaben die mächtigste Frau Europas. Somit muss Burgdorf die mächtigste Kleinstadt Europas sein. Heinz-Peter Tjaden kennt dieses Städtchen bestens, obwohl er es beim ersten Mal fast nicht gefunden hätte. Das lag an einer Brücke, die es heute noch gibt. Was erwartet jemanden, der Burgdorf gefunden hat? Diese Frage beantwortet Tjaden in seiner Broschüre „Burgdorf natürlich mächtig“, die bei Amazon erschienen ist.

Mehr in der Ausgabe 48 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ Hier ausdrucken

Im Netz unter http://www.heinzpetertjaden.de und http://www.facebook.com/burgdorferkreisblatt

„Burgdorfer Kreisblatt“ 46/2019: Zwei Weihnachtsmänner in einer Ausgabe

In der Ausgabe 46/2019 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ kommen zwei Weihnachtsmänner vor. Der eine meint, dass man auch schlechtere Bücher als die von „Kreisblatt“-Redakteur Heinz-Peter Tjaden lesen kann, der andere war einmal CDU-Ratsherr und weiß nicht, was Brexit bedeutet.

Die Ausgabe 46 hier ausdrucken

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de und http://www.facebook.com/burgdorferkreisblatt

Die SPD nach ihrem Parteitag: Kleinlaut, aber links

Den Mund zu voll genommen.

Der SPD-Parteitag kreißte und gebar Norbert-Walter Borjans und Saskia Esken als neue Parteivorsitzende. Nun fehlte nur noch das Aus für die Koalition aus Union und SPD, die von den Medien immer noch „GroKo“ genannt wird. Doch darauf wartete man vergeblich.

Norbert-Walter Borjans und Saskia Esken, die vor der Wahl den Mund sehr voll genommen hatten, wurden unverzüglich kleinlaut.

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CDU-Parteitag in Leipzig: Friedrich Merz im Schafspelz

Der Friederich, der Friederich,
Das war ein arger Wüterich!
Er fing die Fliegen in dem Haus
Und riss ihnen die Flügel aus.
Er schlug die Stühl’ und Vögel tot,
Die Katzen litten große Not.
Und höre nur, wie bös er war:
Er peitschte sein Gretchen gar!

Bis zum CDU-Parteitag in Leipzig. Dort hat er „seine Annegret“ nicht mehr gepeitscht. Denn die bat den Friederich zum Schwur.

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Westjordanland, die „Bild“-Zeitung-oder: Die falschen Freunde Israels

Schulheft aus Israel (1985)

Krimis von Autorinnen und Autoren aus Skandinavien haben ihren eigenen Reiz, weil in ihnen immer auch die Missstände in der Gesellschaft gespiegelt werden. Per Wahlöö hat sicherlich zu den klügsten gehört. 1983 erschien von ihm „Wind und Regen“. Die Frage lautet: Wie verführt man sich selbst und andere zum Hass? So: Man glorifiziert die Vergangenheit, behauptet einen Bruch in der Geschichte und weist einer Minderheit die Schuld an diesem Bruch zu. Auch in „Wind und Regen“ sind das Juden.

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