Heimleiterin als „Teufelin“-Kindermord auf dem Greitberg?

Außenstelle des Konzentrationslagers Buchenwald, Zuchthaus und bis 1972 ein Kinderheim: Auf dem Greitberg in Holzen bei Holzminden hat Grausamkeit Geschichte. Auch heute noch erscheinen im Internet Suchanzeigen von ehemaligen Heimkindern, die im evangelischen Kinderheim „Rübezahl“ viel Leid erlitten haben. Soldaten sollen so genannte gefallene Mädchen missbraucht haben, Demütigungen waren an der Tagesordnung, die Erzieherinnen sollen grausam gewesen sein, eine Heimleiterin bekam den Spitznamen „Die Teufelin“. Ich habe mich vor Ort umgehört, ich führte viele Gespräche, sogar von einem Mord war die Rede.

Meine Recherchen in Holzen weckten auch die Aufmerksamkeit eines ehemaligen Heimkindes aus Burgwedel. Auch er ist in der Neuauflage zu Wort gekommen.

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Kinder- und Jugendhilfesystem: Marcus Weinberg will aufräumen

Er hat sich viel vorgenommen.

Eine Inobhutnahme ist die allerletzte und extremste Maßnahme zum Schutz des Kindes. Zu oft wird so in eine Familie eingegriffen, der vielleicht auf andere Weise geholfen werden könnte. Angehörige, die ihr Kind zu Unrecht weggeben müssen, sind wütend, frustriert und verlieren den Glauben an den Rechtsstaat.

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Copytrack: Zahl langsam oder nie

Seit 2014 im Netz. Täglich bis zu 1200 Seitenaufrufe.

13. September 2018

Sehr geehrte Damen und Herren

die COPYTRACK GmbH verwaltet die Bildrechte und -lizenzen von Fotografen, Bild- und Nachrichtenagenturen sowie anderer Unternehmen mit Bildrechten. Eines unserer Mitglieder hat festgestellt, dass Ihr Unternehmen Bilder nutzt bzw. öffentlich zugänglich macht, konnte jedoch für deren Nutzung keine gültige Lizenzvereinbarung mit Ihnen ersehen.

Es kann natürlich dennoch sein, dass diese Verwendung erlaubt erfolgt. Wir bitten Sie deshalb, eine geeignete Lizenzierung nachzuweisen, da die Verwendung der Bilder ansonsten eine Urheberrechtsverletzung darstellt. Sollten Sie keine entsprechende Lizenz nachweisen können, bietet Ihnen unser Mitglied im Interesse der Fairness, aber ohne Anerkennung einer Rechtspflicht, an, für die bisherige Nutzung nachträglich eine Lizenz zu erwerben.

Damit steht es Ihnen dann auch frei, das Bild weiter zu nutzen. Ohne den Nachweis einer Lizenz oder Annahme des Angebotes zum nachträglichen Lizenzerwerb, werden wir die Angelegenheit eingehend rechtlich prüfen lassen und ggf. umfänglicheren Schadensersatz, sowie die Unterlassung geltend machen müssen. Erlauben Sie uns den Hinweis, dass es leider nicht ausreichend ist, das Bild von Ihrer Webseite zu löschen.

Weitere Informationen zu dem von Ihnen verwendeten Bild finden Sie unter Ihrer Fallnummer 9EB222 auf https://portal.copytrack.com/de/start

Alternativ können Sie auch einfach den folgenden Link verwenden

https://portal.copytrack.com/de/license/start/9EB222

Wir bitten um eine Rückmeldung bis spätestens Donnerstag, 27. Sep. 2018. Mit freundlichen Grüßen

Ihr COPYTRACK – Team

Diese mail habe ich heute bekommen. „Copytrack“ sagte mir bis dahin nichts, also googelte ich das Unternehmen erst einmal. Nach eigenen Angaben verfolgt „Copytrack“ in über 140 Ländern die Verletzung von Bildrechten.

Das fand ich schon einmal bemerkenswert, aber nicht sehr seriös. Ich fühlte mich erinnert an die Webkiller, die angeblich jede unerwünschte Information wieder aus dem Netz vertreiben können. Damit drohte man mir schon mehrfach. Vergeblich.

Doch das Neue ist immer spannend-also in diesem Fall „Copytrack“. Ich klickte auf den Link mit der Lizenznummer 9EB222. Dort wurde mir ein Bild präsentiert, das beim Konzert von Max Giesinger entstanden ist. Ich veröffentlichte es in meinem blog http://www.burgdorfklingtgut.de unter „Gezwitscher“ und schrieb dazu: „26. August 2018. Über 4000 Giesinger-Fans haben auf dem Schützenplatz ihren Star gefeiert. Das erste Foto habe ich im Netz auf http://www.altkreisblitz.de gefunden. Bei Facebook werden sicherlich noch viele folgen. Denn die Fans kamen aus ganz Norddeutschland.“

Als ich bei „Copytrack“ auf „Keine Lizenz“ klickte, wurde mir die Rechnung für das Foto präsentiert. 175,59 Euro! Danach sollte ich auf „weiter“ klicken. Den Klick habe ich mir gespart.

Statt dessen googelte ich weiter und fand dies: „Haben Sie eine Abmahnung von Copytrack erhalten? Wir können Ihnen helfen! Wir kämpfen für Ihr Recht – und Ihren Geldbeutel.“ Die Erstberatung ist kostenlos. Hier klicken

18. September 2018. Den Mail-Text habe ich heute auch als Brief bekommen. Wie viel ich bezahlen soll, steht nicht drin. „Copytruck“ gibt sich als eine Art Inkassobüro zu erkennen, Sitz ist Berlin.

28. September 2018. Die Frist ist abgelaufen. Ich habe nicht bezahlt.

Copytrack nimmt neuen Anlauf per mail vom 28. September 2018

Betreffend Ihrer Veröffentlichung auf blogspot.com

Sehr geehrte Damen und Herren

leider haben Sie auf unsere E-Mail und das unterbreitete Angebot vom Donnerstag, 13. Sep. 2018 nicht reagiert.

Zu dem von Ihnen genutzten Bildern liegt weiterhin keine gültige Lizenzvereinbarung vor. Wir bitten Sie deshalb noch einmal, eine geeignete Lizenzierung nachzuweisen, da die Verwendung der Bilder ansonsten eine Urheberrechtsverletzung darstellt.
Sollten Sie keine entsprechende Lizenz nachweisen können, bietet Ihnen unser Mitglied, ohne Anerkennung einer Rechtspflicht, letztmalig an, für die bisherige Nutzung nachträglich eine Lizenz zu erwerben.

Ohne den Nachweis einer Lizenz oder Annahme des Angebotes zum nachträglichen Lizenzerwerb, werden wir die Angelegenheit eingehend rechtlich prüfen lassen und ggf. umfänglicheren Schadensersatz, sowie die Unterlassung geltend machen müssen. Erlauben Sie uns den Hinweis, dass es leider nicht ausreichend ist, das Bild von Ihrer Webseite zu löschen.

Weitere Informationen zu dem von Ihnen verwendeten Bild finden Sie unter Ihrer Fallnummer 9EB222 auf https://portal.copytrack.com/de/start

Alternativ können Sie auch einfach den folgenden Link verwendenhttps://portal.copytrack.com/de/license/start/9EB222
Wir erwarten Ihre Rückmeldung bis spätestens Freitag, 12. Okt. 2018.

Fortsetzung folgt garantiert auf http://www.burgdorferkreisblatt.de

http://www.facebook.com/burgdorferkreisblatt

Was dem Fußballtrainer die falsche Neun ist dem Innenminister der Maaßen

Hans-Georg Maaßen bekommt doch noch den Job, der ihm von Bundesinnenminister Horst Seehofer (Seehofer über Seehofer) von Anfang an zugedacht worden ist. Andrea Nahles sagt zwar, dass Seehofer keinesfalls mit Maaßen stets vorgehabt hat, was er mit ihm jetzt vor hat, da aber inzwischen als zweitrangig angesehen werden darf, was eine SPD-Vorsitzende sagt, sollten wir uns um das Erstrangige, in diesem Fall sogar Erstklassige kümmern. Also um den neuen Job des Verfassungsschutzpräsidenten.

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#HinLegen

Der Fall Koch aus Schwalmtal: Was anders gesprochen für das Amtsgericht von Geldern eine gute Erziehung ist

Die Amerikanerin Vivienne Ming hat eine App erfunden, die sich „Muse“ nennt. Angeblich gibt sie Eltern Tipps für die Kindererziehung und kann vorhersehen, was die Kleinen später verdienen und wie lange sie leben. Auch das Kreisjugendamt von Viersen scheint eine ähnliche App erfunden zu haben, die sie auch im Fall der Eheleute Koch aus Schwalmtal befragt. Fest steht aber auf jeden Fall: Das siebenjährige Kind O. ist seit dem 13. Oktober 2017 nicht mehr im Elternhause. Die Mutter bat mich um Berichterstattung, die ich mit einer mail an die mit diesem Fall befasste Gutachterin aus Kleve beginne.

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Klage gegen Polizeibeamten aus Wilhelmshaven wegen Bücherverbot

Das Amtsgericht in Burgwedel.

3. September 2018. Ich bereite jetzt eine Klageschrift gegen den Polizeibeamten vor, der sich bei der Durchsuchung meiner Wohnung am 13. Juni 2013 Wiegand genannt hat. Der Entwurf:

Dear Lulu Account Holder,
Sehr geehrte Damen und Herren, wir haben eine Beschwerde bezüglich der Inhalte in Ihrem Konto erhalten. Folgende Inhalte sollten die Privatsphäre Dritter verletzen bzw. defamatorische, beleidigende Äußerungen enthalten: „Vor Jahren noch ein Rechtsstaat Lügen haben Jugendamts-Beine“.

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Arbeiten Zeugen Jehovas schon bald für einen Unternehmer aus Bayern?

Haben sie sich schon bei Thomas Resch beworben?

Quäle nie einen Mann mit guten Einfällen mit den Schriften der Zeugen Jehovas. Mit ausgefallenen Weltuntergängen kennt sich diese Sekte aus, aber wohl nicht mit ausgefallenen Ideen von Unternehmern wie Thomas Resch aus Bayern. Der ist einem „Bild“-Bericht zufolge von Zeugen Jehovas an seiner Haustür dermaßen genervt worden, dass er sich jetzt die Markenrechte an den Zeitschriften „Der Wachtturm“ und „Erwachet“ sicherte.

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