Offener Brief an den Wilhelmshavener Polizeibeamten „Wiegand“: Her mit meiner Erzählung „Tödliche Wolke“

Seit heute bei Amazon vergriffen.

Seit heute ist meine Erzählung „Tödliche Wolke“ bei Amazon vergriffen. Wenn Sie sich davon überzeugen wollen, dann sollten Sie hier klicken. Ich erzähle die Geschichte eines Liebespaares, das sich auf einem Luxusschiff über die Passagiere wundert.

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Knappes Rennen um Kinderunwohlpreis 2017: Viersen vor Wilhelmshaven

So heißen die Sieger.

Jedes Jahr wird in dem blog „Kinderfeindesland Deutschland“ der Kinderunwohlpreis ausgelobt, der an Jugendämter verliehen wird. Dieses Jahr hat das Jugendamt von Viersen knapp die Nase vorn gehabt.

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Eine Aktion von http://www.burgdorferkreisblatt.de

Burgdorfer Kreisblatt Ausgabe 33: Gequälte Kinderseelen nach Mord im Hunsrück

Jemand musste Josef K. verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet.

Franz Kafka „Der Prozess“

Jemand musste diese Pflegemutter verleumdet haben, denn ohne dass sie etwas Böses getan hätte, wurden ihr ihre beiden Pflegekinder am 23. Dezember 2016 wieder weggenommen.

Diese Geschichte beginnt in Breit im Hunsrück. In diesem 300-Seelen-Dorf, das zum Landkreis Bernkastel-Wittlich gehört, wird am 13. Dezember 2012 eine zweifache Mutter ermordet, ihr Ehemann wird schwer verletzt.

Mehr in der Ausgabe 33 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“

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Oder in diesem e-book

Weitere Themen: Unmusikalische Gauner in Großburgwedel, Christmas Blues in Burgdorf und mehr

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de und http://www.facebook.com/altkreiskurier

Plaudertasche bei „Bild“ Hannover und 96-Boss Martin Kind in der Sickergrube?

Martin Kind-Chef von Hannover 96 und Unternehmer aus Großburgwedel.

„Nach BILD-Re­cher­chen will die Staats­an­walt­schaft wich­ti­ge Un­ter­la­gen be­schlag­nah­men las­sen. Im Fall der Straf­an­zei­ge gegen u.a. Mar­tin Kind (73) hat die Staats­an­walt­schaft Han­no­ver einen rich­ter­li­chen Be­schlag­nah­me- und Heraus­ga­be­be­schluss be­an­tragt.“

Sitzt Martin Kind nun in der Sickergrube? Hier weiterlesen

Aus der Medienwelt: Heute Mittag noch Psychiater

An: LZ Online (Lippische Landeszeitung)
Betreff: Professor Dr. Stachowske

Sehr geehrte Damen und Herren, sie bezeichnen den Obengenannten in einem Interview als Psychiater. Das ist er nicht!

Heinz-Peter Tjaden
Up´ n Kampe 6
30938 Burgwedel

Sehr geehrter Herr Tjaden,

vielen Dank für Ihren Hinweis. Da haben Sie Recht. Wir haben die Bezeichnung nun nachträglich entfernt.

Mit freundlichen Grüßen

Niklas Böhmer
Online-Redaktion

Sehr geehrter Herr Böhmer, ich habe mich jahrelang kritisch mit der „Arbeit“ von Stachowske beschäftigt, der von 1993 bis 2011 die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch leitete und mit „familienorientierter Drogentherapie“ warb.

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Wie bekomme ich dieses Auto?

Seit zwei Monaten kämpfe ich um dieses Auto.

An die Öffentliche Versicherungen 26113 Oldenburg
Ihr Schreiben vom 28. August 2017 Kontroll-Nr. 0524-unbek.

Sehr geehrter Herr Dr. Knemeyer,

mit besagtem Schreiben haben Sie mir siebentägigen Versicherungsschutz für einen Personenkraftwagen Mitsubishi (J) gewährt. Sie gaben mir zu wissen: „Die Zulassungsbehörde hat uns mitgeteilt, dass Sie für die Zulassung Ihres Fahrzeugs eine Versicherungsbestätigung unserer Vertretung verwendet haben…Deshalb ist es erforderlich, dass Sie bei uns einen Antrag auf Kfz-Versicherung stellen. Bitte setzen Sie sich innerhalb der nächsten 7 Tage mit Ihrer Vertretung in Verbindung, damit der Antrag aufgenommen werden kann. Hören wir innerhalb dieser Frist nichts von Ihnen, werden wir den vorläufigen Versicherungsschutz…kündigen und die Zulassungsbehörde darüber informieren.“

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Wenn eine Staatsanwaltschaft einfach nichts tun will

„Das Beste ist, man bekommt mit denen nichts zu tun.“ Hat einmal ein Ratsherr nach einer Verhandlung, deren Verlauf er nicht verstand, zu mir gesagt. Damit hatte er zwar nicht in allen Fällen recht, aber ich zumindest werde nicht zum ersten Mal an der juristischen Nase herumgeführt, bis ich als Verarschter nur noch rechts raus treten kann.

Die vielen bereits bekannte Geschichte: Das Jugendamt von Wilhelmshaven veranlasst bei mir am 17. Juni 2013 um 21.40 Uhr eine Wohnungsdurchsuchung, weil bei mir mein Patenjunge vermutet wird. Die Jugendamtsmitarbeiterin steht schweigend vor meiner Tür, während zwei Polizeibeamte mit Gewalt in meine Wohnung eindringen. Sie geben sich falsche Namen und zerren mich wegen meiner Berichte über diesen Skandal sogar noch vor Gericht, wo sie das Blaue vom Himmel lügen. Die Jugendamtsmitarbeiterin, die meine Version der Geschichte hätte bestätigen müssen, darf auf Geheiß des Oberbürgermeisters von Wilhelmshaven nicht aussagen. Das bekommt das Gericht schriftlich. In diesem Schreiben werde ich übel verleumdet.

Burgdorfer Kreisblatt, 27. September 2017, hier weiterlesen

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Bericht auch in der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ Ausgabe 25. Außerdem: Region Hannover verschenkt Autos Hier ausdrucken