Merkwürdiges und Sportliches im „Burgdorfer Kreisblatt“ (Ausgabe 31/2018)

Die internette Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ gehört inzwischen zu den erfolgreichsten privaten Internet-Projekten in der Region Hannover. In der Ausgabe 31 wird eine merkwürdige GEZ-Geschichte fortgesetzt, feiert ein Dorf mit seinem Verein und stehen Stände vor Garagen.

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Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de und http://www.facebook.com/burgdorferkreisblatt

Lesetipp: http://www.burgdorfklingtgut.de

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Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio setzt auf eigene Verwirrung

Beitragsbescheide als Fakes?

Nun erwartet der Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio also von jeder Wohngemeinschaft, dass sich das Büro des Vermieters im gleichen Haus befindet? Schon nebenan ist gebührenpflichtig?

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Das Geschäftsmodell: Jugendämter übers Ohr hauen

Wenn sie nicht auf der Straße sind, werden sie übers Ohr gehauen?

Betrüger sind schon auf viele kriminelle Ideen gekommen. Eine der lukrativsten scheint inzwischen die Gründung von Schwindeleinrichtungen zu sein, in denen man sich angeblich um Kinder kümmert. Weil man niemanden so leicht hereinlegen kann wie Jugendamtsmitarbeiter?

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Zwei Mütter, 14 Kinder und ein Krimi

Der Ex-Liebhaber einer verheirateten Frau hat kein Recht darauf zu erfahren, ob er der Vater eines ihrer Kinder ist. Das entschied der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte.

Diese Nachricht, die soeben auch von Radio „Absolut relax“ verbreitet worden ist, klingt für mich wie ein Krimi in einem Krimi, den ich vor gut einem Jahr geschrieben habe.

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Ein Jugendamt schafft es bis ins „Zeit“-Magazin Verbrechen

Herausgeberin Sabine Rückert.

„Eines Tages kommt die achtjährige Lena nicht mehr nach Hause. Das Jugendamt hat sie in eine Pflegefamilie gesteckt. Für die Eltern beginnt ein aussichtsloser Kampf.“

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Zu diesem Artikel gibt es bereits ein gutes Dutzend Online-Kommentare, die für Jugendämter keinesfalls schmeichelhaft sind.

Jugendämter-Demo in Berlin: Mehr Personal und Geld für ein schlechtes System?

In Berlin auf der Straße. Foto: GEW

Wenn ein System schlecht ist, steigert man die Zahl der Beschäftigten in diesem System und bezahlt jeden Beschäftigten besser? Diese Frage muss man sich stellen, wenn man hört und liest, was Jugendamtsmitarbeiterinnen und Jugendamtsmitarbeiter fordern, die in diesen Tagen in Berlin auf die Straße gegangen sind. Sie wollen 140 neue Stellen und werfen der Politik Versagen vor.

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Ein Krimi über einen wahren Jugendamts-Fall: „Die Mörderin, die unschuldig ist“

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Auch als e-book erhältlich. Bei Amazon „Die Mörderin, die unschuldig ist-Gesamtausgabe“ eingeben.

Tag der Niedersachsen 2019 in Wilhelmshaven-oder: Verschleppt an die Nordsee

Fotomontage: NDR Kaiser-Wilhelm-Logo und das Rathaus von Wilhelmshaven.

Wenn ich einen Albtraum habe, dann geht es um meinen Geburtsort Wilhelmshaven. Immer will mich jemand in diese Stadt zurück schleppen, zum Glück wache ich stets vorher auf.

Wenn ich Wilhelmshaven googele, amüsiere ich mich dagegen hervorragend. Im Jahre 2015 wird dort ein Bismarck-Denkmal eingeweiht und der Oberbürgermeister drückt seine Bewunderung für diesen Reichskanzler aus. Dazu passt, dass man nächstes Jahr das 150-jährige Bestehen mit einem Kaiser-Wilhelm-Logo feiern will. Darüber macht sich schon die überregionale Presse lustig.

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Anmerkung 1

2011 habe ich in der Stadt als OB kandidiert. Als ich deswegen im Wahlamt war, bekam ich anschließend eine anonyme Drohung, danach in meinem blog zur OB-Wahl wüste anonyme Kommentare. 108 waren so schlimm, dass ich sie nie veröffentlichte. Aus einigen Kommentaren schloss ich, dass ich ständig beobachtet wurde. In diesen Kommentaren stand, was ich am Tag gemacht hatte. Zu erkennen gaben sich diese Schmierfinken nie.

Anmerkung 2

Noch ein Schmankerl: Wegen der bereits erwähnten 108 anonymen Kommentare mit schäbigem Inhalt änderte ich in meinen google-blogs die Kommentarfunktion so, dass anonyme Beiträge nicht mehr möglich waren. Darauf reagierte 2013 ein Wilhelmshavener Polizeibeamter bei WordPress wütend. Ich hatte darüber berichtet, dass sich dieser Polizist zumindest bei einem illegalen Einsatz einen falschen Namen gegeben hatte. Als mich dieser Polizeibeamte auch noch öffentlich verleumdete – dieses Mal mit seinem richtigen Namen – reagierte sein Vorgesetzter auf meinen Protest so: „Der Kollege vertritt nur seine persönlichen Interessen.“