Oberbürgermeisterwahl in Hannover: Vor Verwaltungsgericht gegen verfassungswidrige Parteiendemokratie

In der Verwaltungsrechtssache Tjaden gegen Landeshauptstadt Hannover nehme ich zu Ihrem richterlichen Hinweis wie folgt Stellung:

Ich will keinesfalls einen Zusammenhang zwischen Plakatierung der Parteien und der mir versagten Zulassung zur Oberbürgermeisterwahl herstellen. Ich werte die Plakatierung von SPD und Grünen auf den öffentlichen „Anschlagstafeln“ vor der Zulassung der Oberbürgermeisterkandidaten als Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz bei Wahlen in der Bundesrepublik Deutschland. Mir jedenfalls ist vom Wahlamt mitgeteilt worden, dass meine Plakate erst nach meiner Zulassung geklebt werden.

Weiteres Schreiben an Verwaltungsgericht Hannover

Wenn Sie keinen Antrag stellen, lehnen wir den Antrag ab

Zu Murphys Gesetzen gehört die Erkenntnis, dass Menschen, die zwei Möglichkeiten haben, sich stets für die falsche entscheiden. Wie wahr das ist, wissen wir spätestens dann, wenn Frauen jeden Sonntag ihre Mutter besuchen wollen. Auch Behörden haben etwas gegen schöne Wochenenden. Deswegen verschicken sie negative Nachrichten immer so, dass sie freitags oder samstags ankommen. Das ist auch in Wilhelmshaven nicht anders.

Murphys Gesetz gilt auch für Behörden

Die Serie für Männer: Mit Eva immer nur Ärger

Da gibt es einen Garten, dort gibt es zwei Bäume. Das Paradies ist also kein Obstgarten gewesen. Ein Baum steht in der Mitte, der andere etwas abseits. Aber das kennen wir ja. Frauen und Orientierungssinn. Eva meint, sie befinde sich in der Mitte des Gartens, als ihr ein Apfel angeboten wird. Das kennen wir auch, Frauen und Einkaufen. Eva nimmt den Apfel und beißt hinein.

Die Vertreibung aus dem Paradies

Polizei mit Taschenlampen und falschen Namen: Jugendämter haben eigene Teppiche

Justizministerium

Büro der Ministerin

Sehr geehrte Frau Stark,

abschließend möchte ich mich dafür bedanken, dass Sie meine Beschwerde über eine illegale Aktion des Wilhelmshavener Jugendamtes inklusive Einsatz von zwei Polizeibeamten mit falschen Namen an das Innenministerium weitergeleitet haben. Das war am 3. Juli 2013. Ihrer telefonischen Auskunft zufolge schickten Sie meine mail an den Büroleiter Helmer. Mehrfach habe ich versucht, Herrn Helmer zu erreichen. Das gelang mir nicht. Auch sein Stellvertreter ist für mich bis heute unerreichbar gewesen. Die versprochenen Rückrufe gab es nicht.  

Dank an das Justizministerium 

Vor Wulff-Prozess muss noch ein fähiger Staatsanwalt nach Hannover umziehen

Also doch! Der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff muss sich vor Gericht verantworten. Die Verantwortung hat das Landgericht von Hannover aber weiter heruntergeschraubt. Die staatsanwaltschaftliche Schraube blieb bei „Bestechlichkeit“ hängen, Richter Frank Rosenow will Wulff „Vorteilsnahme“ anhängen. Was aus dem Verfahren überhaupt wird, hat eineinhalb Jahre in der Luft gehangen. Zeitweise hingen die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft von Hannover fest. Das kennt man nicht anders von ihr. Die Staatsanwälte konnten sogar einen Computer nicht hochfahren.

Wulff will es wissen

Skandal im Wilhelmshavener Pumpwerk-Park: Junge Leute bewerfen Christentum mit Farbbeuteln

Bisher ist die Kritik an der Farbbeutel-Party im Pumpwerk-Park ziemlich schwach gewesen: So laut, dass Leute in der Weser- und Deichstraße Angst bekommen haben, das zog kaum jemanden hinter dem Mecker-Ofen hervor. Da konnten die Veranstalter noch leicht entgegnen, dass man junge Leute nicht aus Wilhelmshaven vergraulen sollte. Das ist nun nicht mehr möglich. Für Holi gibt es seit heute kein Argument mehr.

Denn U. Ahrs-Klöfer aus der Schaarreihe in Wilhelmshaven stellt in einem Leserbrief des „Neuen Wilhelmshaven“ (NW, ehemals „Wilhelmshavener Zeitung“, WZ) fest: „Farbbeutelwerfen gehört nicht zur christlichen Religion“.

Auch noch umweltschädlich

Parteilose Kandidaten klagen vor Verwaltungsgericht in Hannover/SPD-Oberbürgermeisterkandidat missachtet alle Regeln

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Die parteilosen Kandidaten Carsten Schulz und Heinz-Peter Tjaden wollen doch noch zur Oberbürgermeisterwahl in Hannover zugelassen werden. Sie haben beim Verwaltungsgericht in Hannover eine einstweilige Verfügung beantragt. Tjaden: „Besonders aggressiv wirbt die SPD, und zwar auch dort, wo sie es noch gar nicht darf.“ (Foto)

Der zweite Antrag