Liebe Kinder in Funchal auf Madeira: Das ist ein Fahrrad/Queridos filhos no Funchal na madeira: esta é uma bicicleta

Das ist ein Fahrrad. Esta é uma bicicleta.

Die Kinder auf Madeira tänzeln gern herum, spielen Fußball, schaffen erstaunliche Kunstwerke und beweisen bei Tests ungewöhnliche mathematische Fähigkeiten, sie können also vieles, nur mit Fahrrädern können sie nichts anfangen. Die Mädchen scheinen sich dafür gar nicht zu interessieren, die Jungs machen große Augen.

Hier weiterlesen

Heinz-Peter Tjadens Erzählungen, die auf Madeira spielen

Immer Ärger mit Red Teil 1 und 2
Cliente Seguinte-Eine liebe Geschichte aus Funchal auf Madeira

Erhältlich bei Amazon als E-Books und als Prints

Werbeanzeigen

In einem Hostel auf Madeira: Die drei von der Sozialstelle

Ein Bein-ein Buch. Foto: Heinz-Peter Tjaden

Zwei kommen aus dem Harz, eine aus Tübingen, sie sind Mitte 20 und wohnen im gleichen Hostel wie ich. Die eine schreibt an einer Arbeit über Genderismus, bei der ich schon die Themenwahl der Professorin, die möglicherweise auch ein Professor ist, nicht verstehe. Die zweite hofft auf einen Job bei der Gewerkschaft und gehört zu den Jusos. Die dritte ist Grundschullehrerin und diskutiert mit mir über Literatur. Sie mag John Steinbeck, Hermann Hesse, Henning Mankell und Ernest Hemingway.

Hier weiterlesen

Regionale Woche des Kunsthandwerks und Deutsch auf Madeira

Kunstvolles von einem Zehnjährigen.

Kinder staunen über das, was Kinder schaffen können. Fotos: Heinz-Peter Tjaden

So werde ich nie Bestsellerautor, dabei war ich ziemlich sicher, dass ich im Juni auf Madeira richtig durchstarten würde. Schon bei meinem ersten Spaziergang durch Funchal schnappte ich mir die Erzählungen „Cliente Seguinte-Eine liebe Geschichte aus Funchal auf Madeira“ und „Immer Ärger mit Red“, außerdem Werbezettel für die Veröffentlichungen, die auf der Insel spielen, und meinen Madeira-blog.

Erst einmal von meinem Vorhaben abgelenkt wurde ich von der Semana Regional das Artes (Regionale Woche des Kunsthandwerks“), denn die City war geschmückt mit Kunstvollem aus 88 allgemeinbildenden Schulen und zehn berufsbildenden Schulen. An der sich jährlich wiederholenden Aktion beteiligten sich 6 000 Studenten und 140 Lehrer. Auf der Bühne spielte das Orquestra de Ponteado.

Hier weiterlesen

„Burgdorfer Kreisblatt“ Ausgabe 20/19 und das Zauberwort

„Sag doch mal das Zauberwort“ ist ein bekannter Spruch von Eltern für ihr Kind, „Madeira“ dagegen scheint das Zauberwort für Erwachsene zu sein. Auch in einer Tankstelle von Großburgwedel und am öffentlichen Bücherschrank in Burgdorf. Mehr dazu in der 20. Ausgabe der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“. Außerdem: das älteste Fest in Burgdorf, fantasievolle Ferien für Kinder.

Hier ausdrucken

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de und http://www.facebook.com/burgdorferkreisblatt

Lesetipp: http://madeiranowordsneeded.blogspot.com

Burgdorfer Kreisblatt Ausgabe 16/2019: Die Wahl und die Wählerische

Bei einer Umfrage führt ein Dirk, in einer Broschüre führt eine Wählerische mit dem Erzähler Gespräche. Auch in der 16. Ausgabe der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ ist also wieder einmal etwas los.

Hier ausdrucken

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de und http://www.facebook.com/burgdorferkreisblatt

Ausgabe 15/2019: „Burgdorfer Kreisblatt“ entdeckt den Mai

Männer tragen beim Ausschenken bunt. Foto: Heinz-Peter Tjaden

Bei einer Radtour durch Burgwedel hat „Kreisblatt“-Redakteur Heinz-Peter Tjaden festgestellt: Der Mai ist wirklich angekommen. In Fuhrberg wurde gefeiert, in Großburgwedel Eis gelöffelt. In der Ausgabe 15 dieser internetten Zeitung wird auch Werbung gemacht. Denn die Broschüren „Wenn Zahlen Streit bekommen“ und „Cliente seguinte-Eine liebe Geschichte aus Funchal auf Madeira“ belegen bei Amazon Plätze unter den ersten 100.

Hier ausdrucken

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de und http://www.facebook.com/burgdorferkreisblatt

Nach dem Rücktritt von Rosamunde Schostok: Wieder ein Autor als Oberbürgermeister von Hannover?

Das Neue Rathaus in Hannover. Foto: Heinz-Peter Tjaden

Nun hat Rosamunde Schostok, die sich als Oberbürgermeisterin von Hannover stets nur ein Zubrot verdiente, noch mehr Zeit für ihre Bücher. Soeben gab sie ihren Verzicht auf das Zubrot bekannt. Ihre Leistungen als Schriftstellerin können auch von der Staatsanwaltschaft Hannover nicht geschmälert werden.

Hier weiterlesen