Wird aus „Fall Edathy“ ein „Fall Fröhlich“ (Staatsanwaltschaft Hannover)?

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„Nachdem Herr Edathy seinen Mandatsverzicht erklärt hatte, habe ich am 11. Februar 2014 Kontakt zu den Verantwortlichen des Bundestages aufgenommen, und wir haben sofort die entsprechenden IT-Daten dort sichern lassen. Das Abgeordnetenbüro von Herrn Edathy haben wir versiegeln lassen, dass insoweit kein Beweismittelverlust mehr droht.“

Jörg Fröhlich, Chef der Staatsanwaltschaft Hannover, am 14. Februar 2014 während einer Pressekonferenz. Edathy legte sein Mandat am 7. Februar 2014 nieder. 

Der nächste Justizskandal?

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„Fall Edathy“: Müssen die Chefs der Staatsanwaltschaft von Hannover Lügner sein?

Immer wieder habe ich geschrieben, dass mich der Vorgänger von Jörg Fröhlich als Chef der Staatsanwaltschaft von Hannover belogen hat, bestritten wurde das nicht. Nun gibt es auch die ersten Merkwürdigkeiten im „Fall Edathy“. Fröhlich behauptete, das Büro des ehemaligen SPD-Bundestagsabgeordneten sei versiegelt worden. Das bestritt jetzt ein Sprecher der Bundestagsverwaltung. 

Dementi der Bundestagsverwaltung

2sechs3acht4 ist dabei gewesen als der OB von Wilhelmshaven mehrmals klopfte

Ein natürlich völlig frei erfundener Oberbürgermeister klopft zu nächtlicher Stunde bei seinen Nachbarn. Tagsüber klopft er seinen Schreibtisch ab. Aber nicht erfunden ist die Geschichte von einem verlorenen Portmonee.

Mehr in der Nummer 7 der internetten Zeitung 2sechs3acht4

Im Netz unter http://www.zweisechsdreiachtvier.de

Bitte auch beachten: http://www.altkreiskurier.de

Friedrich fällt über den Fall Edathy/Merkel bleibt Kanzlerin der verlorenen Minister

Der Weizen muss Trauer tragen. Bundesagrarminister Hans-Peter Friedrich ist zurück getreten, weil er im Fall Sebastian Edathy die SPD auf den Fall vorbereitet hat, der allerdings kein Fall mehr ist. Da der Fall eingetreten sein könnte, dass dies geschah, weil Friedrich im Oktober vorigen Jahres mit Sigmar Gabriel über Edathy sprach, wich der Minister dem Druck der Staatsanwaltschaft von Hannover, die bei der Durchsuchung der Wohnung und der Büros des ehemaligen SPD-Bundestagsabgeordneten offenbar nichts Strafbares fand, sondern nur Dateien im „Grenzbereich zur Kinderpornografie“, den der Chef der Staatsanwaltschaft Hannover, Jörg Fröhlich, heute eigens für diesen Nicht-Fall erfand.

Irgendwann bleibt nur die Uschi?

Der Orakel-Terrier Mike Tjaden und der ewig diskutierende Hamburger SV

Wo geht es lang? Das wollen an diesem Wochenende viele Mannschaften wissen. Nur die beim Hamburger SV wissen nicht mehr, was sie tun. Wie wollen die mit einem Trainer auf Abruf in Braunschweig gewinnen? Ich als fast immer richtig orakelnder Jagdterrier gewinne mit einem Herrchen auf Abruf doch auch keinen Blumentopf, geschweige denn ein besseres Zuhause. Das mein Herrchen demnächst auch noch wechseln will – wie der Hamburger SV mal den Trainer, dann doch wieder nicht den Trainer.

Ich haue mir auch alles rein

Der Fall Edathy: Lokalredakteur der „Harke“ fotografiert Wohnungsdurchsuchung

„Die öffentliche Behauptung, ich befände mich im Besitz kinderpornografischer Schriften bzw. hätte mir diese verschafft, ist unwahr. – Die Tatsache, dass bei einer nur auf Mutmaßungen beruhenden gestrigen Hausdurchsuchung in meiner Privatwohnung die Lokalpresse zugegen war, nehme ich zum Anlass, Strafanzeige zu erstatten. – Ich gehe davon aus, dass die Unschuldsvermutung auch für mich gilt. – Ein strafbares Verhalten liegt nicht vor.“

Schreibt der ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete Sebastian Edathy auf seinen Facebook-Seiten.

Staatsanwaltschaft Hannover – der nächste Skandal?

Verlorenes Portmonee im Briefkasten – S-Card vor Wilhelmshavener Tierheim weggeworfen

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Die Kirche in Großburgwedel. Foto: Heinz-Peter Tjaden

Bei strahlendem Sonnenschein setze ich mich in mein Auto, wenn ich nach 300 Metern abbiegen würde, wäre ich an einem See, links führt die Straße nach Großburgwedel, ich nehme den Weg nach Hannover und fahre an den Gleisen der S-Bahn entlang. Ich habe eine neue Wohnung gefunden. In der Eilenriede genießen mein Hund und ich die Wärme der Sonnenstrahlen, dann fahren wir noch zur Landesbibliothek. Ich stecke ein Pflichtexemplar meiner Broschüre „Lügen haben Jugendamts-Beine“ über eine vom Wilhelmshavener Jugendamt organisierte Wohnungsdurchsuchung, bei der sich zwei Polizeibeamte falsche Namen gegeben haben, in den Briefkasten. Die Bibliothek wird gerade renoviert. Auch am Steinhuder Meer scheint die Sonne. Erst bei Bremen ziehen dunkle Regenwolken auf. So bleibt es bis Wilhelmshaven. Es regnet. Da wirkt die Stadt noch grauer als sie schon ist. Wer um 13 Uhr durch die List in Hannover gefahren ist und drei Stunden später die Bismarckstraße erreicht, muss einen Schock bekommen.

Seltsames nach Rückkehr aus Hannover