Das Jahr 2015 kann kommen/Wilhelmshaven weggeräumt

Das Neue Jahr lugt bereits um die Ecke, 2014 verabschiedet sich – wie ich mich von den blogs, die ich zwischen 2004 und 2014 über Wilhelmshaven veröffentlicht habe. Übrig bleibt nur noch ein Rest-Wilhelmshaven mit Abschlussberichten über eine illegale Jugendamts-Aktion und über einen Unternehmer, der mir Behauptungen unter die Weste jubeln will, die ich nie aufgestellt habe. Dafür zieht er allerdings vor das falsche Gericht. Was mein Anwalt und ich ihm noch schonend beibringen werden.

Mein blog über Rest-Wilhelmshaven im Netz unter http://www.zweisechsdreiachtvier.de und http://www.szenewilhelmshaven.de

Bei dieser Stadt hält allerdings nicht einmal doppelt.

2014 im Rückblick/Meine Beiträge bei WordPress

Die WordPress.com-Statistik-Elfen haben einen Jahresbericht 2014 für dieses Blog erstellt.

Hier ist ein Auszug:

Die Konzerthalle im Sydney Opernhaus fasst 2.700 Personen. Dieses Blog wurde in 2014 etwa 33.000 mal besucht. Wenn es ein Konzert im Sydney Opernhaus wäre, würde es etwa 12 ausverkaufte Aufführungen benötigen um so viele Besucher zu haben, wie dieses Blog.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

SPD liebt Wahlwochen auch bei Edeka

SPD Wahlwoche

Stell dir vor, es sind Wahlwochen – und alle gehen hin. Weil niemand mehr an der Wahl vorbeikommt. Wahlhelferinnen und Wahlhelfer lauern überall – in Schulen, Altenheimen, Rathäusern, in Lokalen und Theatern, in Sporthallen, in Kirchen, in Wald und auf dem Flur, besonders aber bei Edeka, wo die Verkäuferinnen und Verkäufer nicht mehr Lebensmittel lieben, sondern die SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi.

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Alice Schwarzer glaubt nicht an den Weihnachtsmann

Cover Ich packe mein Buch

„Liebe Virgina, schwesterliche Verbündete im Geschlechterkampf,

lass dir nichts über den Weihnachtsmann erzählen. Wie viele Kinder vor dir, sollst auch du glauben, was doch jeder sehen kann, nämlich dass es nicht stimmt.

Seit Jahrhunderten reden Väter ihren Kindern ein und das Schlimme ist auch Mädchen, dass ein Mann zu Weihnachten die Geschenke bringt, ein Mann mit Bart und mit einem roten Mantel. Das hätten die Männer gern.“

Ja, es gibt den Weihnachtmann, hat die „Sun“ 1897 einem kleinen Mädchen versichert, das damals einen kleinen Brief an diese Zeitung schrieb. Die Antwort erschien jedes Jahr zu Weihnachten bis zur Einstellung der Zeitung im Jahre 1950. Welche Einstellung aber hätte Alice Schwarzer zu dieser Frage? Eine mögliche Antwort habe ich in „Ich packe mein Buch“ gegeben. Diese Broschüre ist soeben bei Lulu erschienen.

Außerdem habe ich in mein Buch gepackt: Peter Hahne, der in der „Bild am Sonntag“ Kolumnen schreibt, Geschichten über Gott, der Überraschungen erlebt, die friedliche Revolution in der DDR, einen Spitzbuben, der Leiter einer Sonderkommission wird und noch einiges mehr.

Der Klick zur Broschüre

Erhältlich auch bei Amazon Hier klicken

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Grenze zur Verleumdung noch nicht überschritten: Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungsverfahren gegen Wilhelmshavener Oberbürgermeister ein

Lügen

Erschienen bei Lulu, erhältlich auch bei Amazon

Die Staatsanwaltschaft von Oldenburg kann meine „Verärgerung“ verstehen, die Grenze zur Verleumdung habe Oberbürgermeister Andreas Wagner aber noch nicht überschritten. Deshalb sei das Ermittlungsverfahren gegen ihn eingestellt worden.

Mehr über diesen Jugendamts-Skandal

Ich habe den Verdacht, dass ich wegen eines Wilhelmshavener Gerüchtes einen Verdacht haben müsste

treibjagd in whv

Erschienen bei Lulu, erhältlich auch bei Amazon

Also lautet der Beschluss, dass der Tjaden stundenlang grübeln muss? Das Oldenburger Landgericht hat in dem Rechtsstreit Karin und Tom Nietiedt gegen Heinz-Peter Tjaden meinen Prozesskostenhilfeantrag per Beschluss vom 4. Dezember 2014 abgelehnt, weil meine „beabsichtigte Verteidigung nach dem bisherigen Vorbringen der Parteien keine Aussicht auf Erfolg“ bietet. Zwei Richter und eine Richterin haben vor dieser Entscheidung ihre Köpfe zusammengesteckt. Sie studierten höchstrichterliche Urteile, das älteste stammt aus dem Jahre 1987, das jüngste aus dem Jahre 2013.

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Polizei: Gewalt und Videos/Gedanken über eine ARD-Dokumentation

„Ausgegraben haben die Filmemacher, wie selten die Staatsanwaltschaft tatsächlich Anklage erhebt. In der Statistik aus dem Jahr 2013 zeigt sich: Wenn die mutmaßlichen Täter Polizisten sind, wird nur in 2,4 Prozent der Fälle angeklagt. Wenn sie keine Polizisten sind, ist der Wert sechs Mal so hoch: In 15,4 Prozent der Fälle kommt es zur Anklage. „Es kann jeden treffen“, sagt Alexander Bosch von Amnesty International. „Übergriffe können jeden treffen?“ fragt die Voiceover-Stimme ungläubig.“

Berichtet die „taz“ über eine Dokumentation, die am 15. Dezember 2014 von der ARD ausgestrahlt worden ist.

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