Ein Vergleich: Die deutsche Handball-Nationalmannschaft (Europameister) und Anjas Erste Property (Heuschrecke)

Die Medien nennen es „Wunder“, „Sensation“: Die deutsche Handball-Mannschaft ist soeben gegen Spanien Europameister geworden. Vor dem Turnier galt der Gegner der Sigurdsson-Sieben als Titelfavorit. Dennoch war er im Finale chancenlos. Das gilt auch für die Mieter von Anjas Erster Property, die auf der Isle of man beheimatet ist und deutsche Firmensitze nur vortäuscht.

Die Deutschen stellten die Laufwege zu, störten die Spanier schon bei der Ballannahme. Auch Anjas Erste Property stellt die Laufwege ihrer Mieter zu, sobald die mit Beschwerden zum Briefkasten laufen, ist Anjas schon wieder woanders. 2011 und 2012 täuschte diese Heuschrecke per Handelsregister-Eintragung gleich fünf Firmensitze vor. Den Rekord schaffte sie im Februar 2012, da zog sie eigentlich immer nur um. Einen Rekord schaffte heute auch Torhüter Wolff im deutschen Handball-Tor. Er hielt jeden zweiten Wurf. Anjas Erste Property hielt noch nie etwas von Firmenwahrheit und Firmenklarheit.

Einer der Väter des deutschen Handball-Erfolges ist Dagur Sigurdsson, der Vater des Anjas-Erfolges heißt Dirk Peter Neumann aus dem Taunus, der in Neu-Isenburg ein Büro hat, damit der Weg zum Anjas-Briefkasten so kurz wie möglich ist. Gelegentlich lässt er sich auch als Geschäftsführer ins Handelsregister eintragen. Im März 2007 verschwand er vorübergehend von der Bildfläche, bis er 2011 als Generalbevollmächtigter auf dem Papier, das geduldig ist, wieder auftauchte. Seine Anordnungen bekam er von der Isle of man.

Ein Handball-Trainer, der immer erst so viele Kilometer zurücklegen müsste wie Neumann, um sich neue Spielzüge diktieren zu lassen, wäre nie erfolgreich. Neumann ist es aber…Einige seiner Erfolgsgeheimnisse habe ich heute in einem Schriftstück an das Amtsgericht Burgwedel enthüllt. Der Erfolg der deutschen Handball-Sieben ist mir allerdings lieber. Der hatte etwas mit Leistung zu tun.

Mein Schriftstück für das Amtsgericht Burgwedel

Advertisements

Hannover 96 verliert immer besser-die deutschen Handballer sind im Finale

Die Sprüche nach den Niederlagen der „Roten“ mögen einige Schaaf finden, ich nicht, dass 96 angeblich heute in Leverkusen besser verloren hat als vor einer Woche gegen Darmstadt rettet die Mannschaft nicht vor dem Abstieg.

Wie man eine vermeintlich unlösbare Aufgabe löst, zeigen die Handball-Jungs in Polen. Aus der nachlässigen Viertelstunde im ersten Gruppenspiel gegen Spanien haben sie ihre Lehren gezogen. Die Niederlage war nicht, wie die „Bild“-Zeitung heute behauptet, unglücklich, sondern nach der tollen Anfangsphase wegen vieler Leichtsinnsfehler bis kurz vor der Pause verdient. Das Motto lautete aber weiter „Mit uns rechnet niemand, also rechnet mit uns!“0

Mehr über den entscheidenden Unterschied

Das Geheimnis meiner Erfolglosigkeit-100 Tipps, wie Sie sich das Leben versauen

bank günther kloppert

Cover-Foto für das Erfolglos-Buch von Günther Kloppert, Sande

Er kann sich ein Lachen nicht verkneifen, denn ich habe dem Besitzer von Konrads Café in Kleinburgwedel gerade erzählt: „Mein Buch ´Tjaden tappt durch den Altkreis Burgdorf´ist fertig, aber ich habe schon eine neue Idee. ´Das Geheimnis meiner Erfolglosigkeit – 100 Tipps, wie Sie sich das Leben versauen´. Das soll so lustig werden wie mein Ratgeber ´Zerstreutes Wohnen´.“ Wolfgang Konrad hat diesen Ratgeber mit großer Begeisterung gelesen: „Dann wird das ja toll.“

Hier weiterlesen

Burgdorfer Kreisblatt fragt: Google-Team aus Kalifornien kann keine Briefe lesen?

Auf meinen Internet-Seiten „Blog dir deine Meinung“ berichte ich am 27. August 2014:

„Es ist drei Monate her, dass der Europäische Gerichtshof das „Recht auf Vergessen“ auch im Internet beschlossen hat. Seither muss google falsche oder nicht mehr zutreffende Inhalte löschen. Also habe auch ich mich an google gewendet, weil es im Netz zwei blogs gibt, die nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofes aus dem Internet verschwinden müssten.“

Weiter den Kopf schütteln

Die Gemeinheiten des Hacker-Lebens/Die Freuden des Polizisten-Lebens

Der Hacker weint, der Hacker flennt,
wochenlang hat er so gut gepennt,
der Tjaden war bei Lulu nicht mehr da,
was er jeden Morgen mit großer Freude sah,
doch gestern bekam er einen Schreck,
der Tjaden ist nicht mehr weg.

Hier klicken

Doch auch zu mir ist das Leben nicht immer fair. Seit dem 13. November 2015 erfreute mich ein anonymer Briefschreiber mit hochintelligenten Anmerkungen über meine familiäre Situation. Auf jeden Umschlag klebte er so viele Briefmarken, dass für mich stets ein paar nicht entwertete übrig blieben. Die nutzte ich für meine eigene Post. In dieser Woche ist jedoch – kein einziger anonymer Brief angekommen. Morgen muss ich deshalb Briefmarken kaufen.

Nicht Frankiertes teilte mir dagegen die Wilhelmshavener Polizei mit. Bei der hatte ich mich in mehreren mails darüber beschwert, dass einer der Ihren alles versucht, um mir zu schaden – mit merkwürdigen Kommentaren, die ich alle gespeichert hätte, und mit anderen Aktionen. Das sei, schrieb mir die Wilhelmshavener Polizei in einer mail, Privatsache dieses Polizisten. Der Kollege vertrete nur seine Interessen. Wie er das macht, ist demnach seine Sache.

Pannenstadt WHV

Was sonst noch in Wilhelmshaven Sache ist, erfahren Sie aus dieser Broschüre. Munter bleiben!

Burgdorfer Kreisblatt, Ausgabe 1/2016 zum Ausdrucken

Die internette Zeitung http://www.burgdorferkreisblatt.de erscheint nun im 3. Jahrgang, die Zahl der Leserinnen und Leser steigt weiter. Gelegentlich gebe ich auch ein Flugblatt heraus. Die Ausgabe 1 des Jahres 2016 Hier klicken

Nach Lauschangriffen Broschüre „Tjaden tappt durch Altkreis Burgorf“ erschienen

Cover Tjaden tappt

Das Cover-Foto ist auf dem Kunstmarkt in Burgdorf entstanden. Foto: Heinz-Peter Tjaden

Die Broschüre hat 48 Seiten, sie heißt „Tjaden tappt durch den Altkreis Burgdorf“ und kostet bei http://www.lulu.com 5 Euro. Vor meinen Lauschangriffen ist niemand sicher, Kinder nicht, Senioren auch nicht. Ich schreibe alles auf, was ich bei meinen Radtouren erlebe, in der Zeitung lese oder in oder vor Supermärkten höre. Nicht alles ist ernst gemeint – Lachen soll gesund bleiben. In vielen Zeitungen gibt es solche „Lokalspitzen“ nicht mehr. Die größten hannöverschen Kunstwerke auf diesem journalistischen Spezialgebiet hat Klaus Partzsch in der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“ als Klapa mit „gnadenloser Ironie“ geschaffen. Weitere Infos hier

Mir dagegen hat die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ im Februar 1986 bescheinigt, dass ich mit meiner ersten Erzählung über die Erlebnisse eines Lokalredakteurs meinen Leserinnen und Lesern ein „Lesevergnügen“ bereitet hätte. Diese Geschichte trug den Titel „Zwischen den Zeilen, Ingrid“ und ist in der Burgdorfer Stadtbücherei vorrätig. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen „Lesevergnügen“ auch bei „Tjaden tappt durch den Altkreis Burgdorf“. Hier klicken

Kein Vergnügen war für mich ein Hacker-Angriff auf meine Lulu-Seiten im vorigen Jahr. In dieser Woche habe ich mir einen neuen Account eingerichtet.

Heinz-Peter Tjaden, „Tjaden tappt durch den Altkreis Burgdorf“, Verlag Momentaufnahme, Up´n Kampe 6, 30938 Burgwedel, 48 Seiten, 5 Euro