Mord und andere Fouls – dieser Roman wird von mir geschrieben

Ich werde diesen Roman schreiben. Mord und andere Fouls soll er heißen. Der Fußball schreibt viele Geschichten. Wie diese über einen Mittelfeldspieler aus Wilhelmshaven. Der sagt auf dem Weg zur Kabine zum Schiedsrichter: Sie sollten besser Bratwürste verkaufen. Das sei keine Beleidigung gewesen, sagt dieser Mittelfeldspieler der Lokalzeitung. Die Fans sind der gleichen Meinung. Gesperrt wird dieser Mittelfeldspieler trotzdem.

Bekomme ich dich heute noch mal zu sehen, fragt er. Wenn ich hier fertig bin, sagt sie. Die Sonne ist untergegangen. Irgendwo knacken Äste. Seine Finger gleiten über ihren Rücken. Das ist schön, sagt sie. Und wenn jemand auf den Spielplatz kommt, fragt er. Dann behaupten wir, dass jemand unsere Klamotten geklaut hat, weil alle Geschäfte auf der Lister Meile schon geschlossen waren, sagt sie. Und du liegst auf mir, damit ich nicht friere, fragt er. Manchmal friere ich auch. Wir müssen uns also abwechseln mit dem oben liegen, sagt sie.  Machst du so was eigentlich öfter, fragt er. Hier auf dem Abenteuerspielplatz nicht, sagt sie. Wo sind eigentlich unsere Klamotten? fragt er. Zum letzten Mal gesehen habe ich sie im Sandkasten, sagt sie. 

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Von Jugendamt Mönchengladbach in den Tod getrieben? Schmutz-Video ein zweites Mal hochgeladen

Monatelang habe ich über das Schicksal des Heimkindes Jessica berichtet, entstanden ist aus dieser Serie die Broschüre „Papa, böse Kinder kommen in böse Kliniken“, erschienen bei http://www.lulu.com. Gestern holte mich diese Geschichte wieder ein. Eine Facebook-Freundin fragte mich nach einem Video, das ein anderer Facebook-Nutzer ins Netz gestellt habe. Eine Kommentatorin weise dort bereits auf meine Internetveröffentlichungen und auf meine Broschüre hin. 

Kein Wort wahr

91, 92, 93, 94, 95 – sechsundneunzig – rot und blau. Ein Blick wie ein Versehen.Der Roman

Ein Blick wie ein Versehen. Eine Berührung wie ein Irrtum. Ein Kuss wie ein Versprechen. Ihre Brüste kitzeln seinen Bauch. Ihre langen Haare fließen über seine Beine.

Könnte der Anfang eines Romans sein, den ich nur noch schreiben müsste. Doch ich traue mich nicht, denn immer purzeln Gedanken übereinander. Erinnerungen an einen Torwart von Hannover 96, der Sekunden vor dem Abpfiff den Fehlpass eines Gegners noch vor der Torauslinie erreichen will, dabei ins Straucheln kommt, deswegen den Ball in den Strafraum zurücklenkt, wo ein Gegenspieler steht, der die Pille nur noch ins leere Tor spitzeln muss.  4 : 3 für Arminia Hannover. Schluss.

Bis in die Eilenriede

Auch in Wilhelmshaven: Treureal verwaltet nicht – Anjas Erste Property saniert nicht

29. September 2013. Ich beantrage die Zurückweisung der Klage von Anjas Erster Property, angeblich ansässig in der Kennedyallee112, 60596 Frankfurt. Die Behauptung, André Haas sei Geschäftsführer dieses Unternehmens wird von mir ebenso mit Nichtwissen bestritten wie die Behauptung, das Haus werde von Treureal aus Munster verwaltet. Nach Abschluss des schriftlichen Vorverfahrens möge die Akte an die Staatsanwaltschaft in Oldenburg weitergeleitet werden. Anjas Erste ist zu einer Grundsanierung des Hauses in der Krummen Straße 1 zu verpflichten.

Viele Skandale

Bundesliga-Orakel-Hund Mike Tjaden: Auch Werner Biskup weiß, dass mein Herrchen keine Ahnung hat

1985 hat Werner Biskup als Trainer von Hannover 96 Schlagzeilen gemacht, weil er nach einem Auswärtssieg in Frankfurt entlassen wurde, morgen rückt der inzwischen 71-Jährige wieder ins Rampenlicht. Er ist ab 22.50 Uhr Gast im NDR-Sportclub. Worüber wird er diskutieren? Über einen Sieg, ein Unentschieden oder eine Niederlage in Leverkusen?

Die Roten bleiben die Nummer 1 im Norden

Was Neues bedeutet in Wilhelmshaven immer Chaos

Wenn alles schief geht, dann wohnt man noch in Wilhelmshaven. Derzeit strömen Journalisten aus Deutschland zum JadeWeserPort, denn der ist vor einem Jahr eingeweiht worden. Jetzt warten alle auf die Ausweihung. Die Schlagzeilen lauten „Kein Schiff wird kommen“, „Am Kai alles frei“, „Kein Schiff will kommen“ und jetzt auch noch „JadeWeserPort vor der Pleite“.

Pleite ist auch die Stadt. Aber – kann man diesem Problem mit einer neuen Software für die Finanzverwaltung beikommen? Man kann es probieren.

Einfach zurückspucken

Titten und Nudel die Wörter der Woche in Aurich und Wilhelmshaven

Nudel und Titten sind die Wörter der Woche. Jedenfalls für Bauarbeiter in Aurich und für einen Ratsherrn aus Wilhelmshaven. Die „Wilhelmshavener Zeitung“ dagegen findet zur JetPortCity die Worte nicht. Der Redakteur heißt aber nicht Tim Bendzko.

Mehr verrät die internette Zeitung 2sechs3acht4 in der Ausgabe 39

Im Internet unter http://www.zweisechsdreiachtvier.de