Altkreis-Kurier Ausgabe 32: Reine Werbung für meine Bücher bei Amazon und Lulu

Wenn man als Unternehmer einen Anwalt einschaltet, wenn man als Polizeibeamter gegen die Wahrheit klagt, wenn man sich als CDU-Ratsherr seltsame Verbündete sucht, wenn man solche Fehler macht, dann werden meine Broschüren bei Lulu und bei Amazon ein Erfolg. Mehr darüber

in der Ausgabe 32 des Altkreis-Kuriers.

Hier herunterladen

Im Netz unter http://www.altkreiskurier.com

Meine Bestseller bei Amazon und Lulu

Zwei Polizeibeamte aus Wilhelmshaven nennen sich bei einer Wohnungsdurchsuchung Wiegand und Schweiger, behaupten vor Gericht aber, das sei gar nicht wahr. Die Mitarbeiterin des Jugendamtes, die diese Aktion zu verantworten hat, darf auf Weisung ihres Dienstherrn vor Gericht nicht aussagen. Jetzt stellt sich heraus: Auch bei zwei anderen Wohnungsdurchsuchungen haben sich diese Polizisten Wiegand und Schweiger genannt. Ein anderer Wilhelmshavener berichtet, dass bei ihm nicht nur die Polizei, sondern auch das Jugendamt falsche Namen verwendet hat. Die Geschichte, die ich in meiner Broschüre „Lügen haben Jugendamts-Beine“ erzähle, ist also kein Einzelfall. Bei Amazon und bei http://www.lulu.com belegt meine Veröffentlichung einen guten Mittelfeld-Platz.

Spitzenreiterin ist immer noch „Jagdszenen aus Wilhelmshaven“, die mit einem Gerücht über den Oberbürgermeister und einen Unternehmer beginnen. In einer Stadt, die zerfällt, zerfallen offenbar auch die guten Sitten. Auf beiden Seiten. Meine Broschüre ist aber auch – schreiben mir Leserinnen und Leser – ein Lesevergnügen.

Gern Gerüchte verbreitet auch ein ehemaliger CDU-Ratsherr aus Burgdorf, der sich zudem mit merkwürdigen Zeitgenossen verbündet und so für eine größere Verbreitung seiner Verleumdungen sorgt. „Ein Mann namens Paul Rohde“ findet Unterstützer auch in Lüneburg und Wilhelmshaven: Das sind ein Sozialpädagoge und ein Anwalt. Bei der Stadtsparkasse von Burgdorf werden seine Magazine ausgelegt, damit Rohde nicht ungelesen bleibt. Proteste dagegen sind zwecklos. Der Vorstand hört weg. Ein anderer Vorstand hat diesem Mann vor Jahren sogar eine sechsstellige Schuldsumme erlassen. Steht auch in meiner Broschüre und wird von niemandem bestritten.

Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Beim Lesen von „Zerstreutes Wohnen – ein Ratgeber für alle ab 70“ und von „Tödliche Wolke“ – diese Erzählung spielt auf einem Traumschiff der ganz besonderen Flucht-Art nach einer atomaren Katastrophe. Katastrophal ist gelegentlich auch die Arbeit von zwei Redakteuren einer Beilage der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung/Neue Presse“. Dabei handelt es sich laut Broschürentitel um „Zwei Schweinchen und einen Anzeiger“.

Viel Spaß!

ARD-Film „Der Fall Bruckner“: Eine gebührenfinanzierte Jugendamts-Schnulze

„Der Autor Hans-Ullrich Krause, u.a. Leiter eines Kinderhauses in Berlin, hat sich an authentischen Fällen aus seinem Alltag als Sozialpädagoge orientiert und mit der Autorin Cooky Ziesche zusammen den Stoff für Corinna Harfouch in der Rolle der Katharina Bruckner entwickelt.“

Angeblich habe ich gestern Abend gelacht und geweint, als die ARD den Film „Der Fall Bruckner“ über eine Jugendamts-Mitarbeiterin ausstrahlte. Wenn der Autor Hans-Ullrich Krause Recht hätte. Der Produzent Peter Hartwig preist den Streifen sogar als Lehrfilm über den Alltag an. Hier klicken

Ich habe weder gelacht noch geweint, ich habe mich nur darüber geärgert, dass ich mit einer derart verzerrten und völlig unrealistischen Handlung hinters Licht von Jugendämtern geführt werden soll.

Hier weiterlesen

Immer noch viel gelesen: Meine blogs über Wilhelmshaven

Mit einem U-Bahn-Trick hat mich die schönste Frau von Hannover vor fast 40 Jahren an die Leine gelockt, während ich in ihrer Wohnung war, behauptete sie bis weit nach Mitternacht, ich könne immer noch mit der U-Bahn zu meinem Hotel fahren, bis ich blieb. Bei der Annäherung verhält sich die niedersächsische Landeshauptstadt eher spröde, ihre Schönheit versteckt sie lieber als sie überall öffentlich zur Schau zu tragen. Der „rote Faden“ half mir bei den ersten Erkundungen, der mich zu den ersten Sehenswürdigkeiten führte. Dann folgte ich dem blauen Faden. Anschließend stellte ich bei Radtouren fest, dass man fast jeden Stadtteil von Hannover erreichen kann, ohne von Autolawinen überrollt zu werden. Wenn ich Hannoveranern von meinen Touren erzählte, wussten viele gar nicht, wo ich gewesen war. Also schnappte ich Freunde und Bekannte und zeigte ihnen ihre eigene Stadt, über die sie aus dem Staunen gar nicht mehr heraus kamen.

Hier wollte ich nie wieder weg, musste ich aber. Die Gründe habe ich in meiner Broschüre „Zwei Schweinchen und ein Anzeiger“ geschildert, erschienen bei http://www.lulu.com und auch erhältlich bei Amazon. Da meine Eltern immer noch in Wilhelmshaven wohnten, kehrte ich an die Jade zurück. Dort lernte ich schnell, was dort Sache ist. Ich schloss mein Fahrrad nicht ab, als ich in einem Supermarkt war. Mein Rad wurde gestohlen. Die Polizei fand den Dieb und teilte mir mit, der Mann sei für Diebstähle bekannt. Mehr geschah nicht. Dann gründeten wir eine Wochenzeitung. Die wurde wieder vom Markt vertrieben. Mit üblen Methoden. Ein negatives Ereignis reihte sich an das andere. Als ich 2011 als Oberbürgermeister-Kandidat antrat, bekam ich vom Wahlamt eine falsche Mitteilung über die Zahl meiner Unterstützerinnen und Unterstützer. Als ich dagegen protestierte, wies das Wahlamt meinen Protest empört zurück. Dass ich zu Recht protestiert hatte, musste das Wahlamt erst zugeben, als es gar nicht mehr anders ging. Weitere Informationen in meiner Broschüre „Wahl spezial – Gelebte Demokratie an der Jade“.

Endlich ist mir die Rückkehr gelungen, dennoch haben meine blogs über Wilhelmshaven immer noch viele Leserinnen und Leser. Liegt es an den Geschichten, die ich erzähle? Wie diese…Hier klicken

Hat das Jobcenter von Wilhelmshaven meine Daten gelöscht? Steckt die Neuapostolische Kirche dahinter?

„Wussten Sie schon, dass im Jobcenter von Wilhelmshaven viele Mitglieder der Neuapostolischen Kirche arbeiten? Mindestens 10 Prozent der Belegschaft gehören dazu.“
„Das wusste ich noch nicht. Ich weiß nur, dass im Rathaus viele Zeugen Jehovas arbeiten.“

Aus einem Gespräch in einem Wilhelmshavener Interet-Café im Jahre 2007 nach dem Selbstmord des stellvertretenden Geschäftsführers, Amtsträger der Neuapostolischen Kirche

Im November 1988 habe ich dem Evangelischen Kirchenfunk ein Kurzinterview über die Neuapostolische Kirche gegeben. Der Redakteur bat mich um dieses Gespräch, weil er meine Erzählung „Insel des Zweifels“, die inzwischen in 5. Auflage bei Lulu erschienen ist, gelesen hatte und wissen wollte, ob meine Geschichte einen realen Hintergrund hat. Ich wies in diesem Interview darauf hin, dass die Neuapostolische Kirche mit Hitler zusammengearbeitet hatte. Darauf reagierten Mitglieder der Neuapostolischen Kirche in Telefonaten mit wüsten Beschimpfungen des Redakteurs, die Neuapostolische Kirche Niedersachsen stellte gegen mich Strafantrag, scheiterte aber, weil mir die Staatsanwaltschaft von Hannover eine hervorragende Recherche bescheinigte. Im Laufe der Zeit meldeten sich bei mir um die 2000 Sektenaussteiger, die Rat und Hilfe suchten. Seitdem ist es in meinem Leben immer wieder zu merkwürdigen Vorfällen gekommen.

Der Jüngste ist: Das Jobcenter von Wilhelmshaven schickt mir am 18. Februar 2014 ein Schreiben mit dem Betreff „Beantragung einer Altersrente“. Mitgeteilt wird mir, dass ich bis zum 14. März 2014 selbst einen Rentenantrag stellen müsse, sonst werde das vom Jobcenter erledigt. Dem Schreiben beigefügt ist eine Bescheinigung der Rentenversicherung Oldenburg-Bremen. Darin steht, dass ich ab Mai 2014 einen Rentenanspruch hätte. Ebenfalls beigefügt ist ein Antwortbogen, den ich am 6. März 2014 beim Jobcenter abgebe. Ich erkläre mich mit einem Rentenantrag des Jobcenters einverstanden. Ich bin der Meinung, dass ich ab Mai 2014 gar keinen Rentenanspruch habe. Das Jobcenter gewährt mir aber nur Hartz IV für März und April 2014.

Da ich – wie von mir erwartet – im Mai 2014 keine Rente bekomme, schicke ich am 2. Mai 2014 eine Mail an die Rentenversicherung Oldenburg-Bremen, die sofort nach Berlin weitergeleitet wird. Von dort bekomme ich wenige Tage später einen Stapel Antragsformulare, die ich umgehend ausfülle. Auf meinem Konto herrscht Ebbe, ich bitte meine Vermieterin um Stundung der Miete. Eine Woche nach Antragstellung rufe ich in Berlin an. Die Mitarbeiterin ist wie ich der Auffassung, dass ich ab Mai 2014 gar keinen Rentenanspruch habe. Einen entsprechenden Antrag des Jobcenters von Wilhelmshaven gebe es auch gar nicht.

Ich erkundige mich bei der Rentenversicherung Oldenburg-Bremen nach der Bescheinigung, die das Jobcenter von Wilhelmshaven am 18. Februar 2014 seinem Schreiben beigefügt hat. Diese Bescheinigung ist dort unbekannt. Ich rufe das Servicecenter der Jobcenter an. Dort gibt es gar keine Daten über mich, sagt die Mitarbeiterin.

Das Jobcenter von Wilhelmshaven fordert die Hartz-IV-Zahlungen für März und April 2014 zurück, weil ich angeblich am 6. März 2014 nach Burgwedel umgezogen bin und brummt mir ein Bußgeld wegen mangelnder Zusammenarbeit auf. Dagegen protestiere ich und weise auch auf meinen Anruf beim Servicecenter der Jobcenter hin. Das Jobcenter von Wilhelmshaven teilt mir mit Schreiben vom 18. September 2014 mit: „Ein Telefonat im Mai oder auch vorher mit dem Servicecenter ist nicht verzeichnet.“

Wer also löscht laufend meine Daten und möchte mich so gern von der Bildfläche verschwinden lassen? Die oder der Datenlöscher kann nur im Jobcenter von Wilhelmshaven arbeiten – und ist Mitglied der Neuapostolischen Kirche? Derweil warte ich seit dem 10. Juni 2014 auf eine Kostenerstattung. Das Amtsgericht von Wilhelmshaven zahlt nicht, zahlt nicht, zahlt nicht. Arbeitet dort auch ein Mitglied der Neuapostolischen Kirche?

2007 sind übrigens aus dem Jobcenter von Wilhelmshaven Verleumdungen über mich verbreitet worden. Die Täter sind nie ermittelt worden.

Wie ich Hartz-IV-Empfänger geworden bin, habe ich in der Broschüre „Zwei Schweinchen und ein Anzeiger“ erzählt. Die Geschichte beginnt mit zwei Redakteuren, die einen Kripo-Beamten überrumpeln, sie endet mit Verleumdungskampagnen in Wilhelmshaven und Lüneburg, außerdem mit einer Staatsanwaltschaft, die mich belügt Hier klicken

22. September Anrufe beim Service-Center in Merseburg Hier klicken

Polizei von Großburgwedel möchte wissen: Wer ist eigentlich dieser Andreas Wagner?

Wer ist Wagner

Die Ermittlungen nach meinem Strafantrag laufen, doch erst einmal will die Polizei von Großburgwedel wissen, wer eigentlich dieser Andreas Wagner ist, in dessen Namen ich am 2. September 2014 bei einer Verhandlung vor dem Wilhelmshavener Amtsgericht als Stalker verleumdet worden bin. Behauptet wurde in einem von der Richterin verlesenen Schreiben, dass ich nicht nur das Jugendamt von Wilhelmshaven lahm gelegt habe, sondern auch einer Mitarbeiterin dieser Behörde nachstelle. Mit dieser Verleumdung wurde das Aussage-Verbot für die Jugendamtsmitarbeiterin begründet.

Wer also ist dieser Andreas Wagner? Pizza-Bäcker ist er nicht, auch der Spruch „Einmal Wagner, immer Wagner“ gilt für ihn nicht. Wagner ist seit 2011 Oberbürgermeister von Wilhelmshaven. Viele wünschen sich inzwischen, sie hätten ihn nie gewählt. Sogar in seiner eigenen Partei sägt man schon an seinem Stuhl. Ritsche, ratsche hat man dafür auch ein Gerücht erfunden, dem ich mich in meiner Broschüre „Jagdszenen aus Wilhelmshaven“ näher widme (kann bei Amazon bestellt werden).

Die ganze Geschichte erzähle ich in der Broschüre „Lügen haben Jugendamts-Beine“, ebenfalls erhältlich bei Amazon.

Norbert Blüm ist enttäuscht von deutscher Justiz/Von mir hat er eine mail bekommen

Sehr geehrter Herr Blüm,

gestatten Sie mir ein paar Anmerkungen zu Ihrem Interview mit dem “Tagesspiegel” über die deutsche Justiz. Ich habe schon mehrfach vor Gericht gestanden, weil immer wieder irgend jemand Anstoß an meinen Veröffentlichungen nahm. Vom Hamburger Landgericht bin ich 2011 wegen Verbreitung der Wahrheit verurteilt worden, weil der Richter in seinem Urteil behauptete, die Wahrheit sei schädlich für den Kläger. Zu jener Zeit wunderte ich mich aber schon gar nicht mehr über Gerichtsbeschlüsse, mir war längst klar geworden, dass sich der Ausgang eines Prozesses immer mehr zur reinen Glückssache entwickelt. In Hamburg hatte ich 2011 also nur Pech.

Nicht nur Pech war es allerdings am 2. September 2014, als ich vom Wilhelmshavener Amtsgericht zu einer Geldstrafe von 900 Euro verurteilt wurde, weil ich angeblich falsch über eine Durchsuchung meiner Wohnung im Auftrag des Jugendamtes berichtet hatte. Angeblich versteckte ich mein Patenkind. Diese Behauptung hatte der Vater dieses Kindes frei erfunden. Zu meinen Gunsten hätte eine Mitarbeiterin des Jugendamtes aussagen können, die während der Durchsuchung vor meiner Wohnungstür gestanden hatte. Die aber bekam im Namen des Oberbürgermeisters von Wilhelmshaven ein Aussageverbot. Schriftlich behauptet wurde, dass ich diese Mitarbeiterin stalke. Als die Richterin das Schreiben im Gerichtssaal verlas, fiel ich aus allen Wolken. Ich bat die Richterin um Aushändigung des Schreibens. Sie weigerte sich, dafür müsse ich einen Anwalt einschalten. Also wendete ich mich schriftlich an das Büro des Oberbürgermeisters. Auch der Oberbürgermeister hat mir bis heute diesen Brief nicht ausgehändigt. Meines Erachtens ist das Behinderung der Justiz. Ich habe gegen den Oberbürgermeister Strafantrag gestellt. Große Erfolgsaussichten rechne ich mir nicht aus. Ich würde nie jemanden stalken. Im Namen des Oberbürgermeisters werden über mich schlicht Lügen verbreitet. Als Berater von Müttern und Vätern, die Ärger mit Jugendämtern haben, weiß ich, dass Lügen nicht selten sind.

Der größte Hammer traf mich aber, als ich auch von der Staatsanwaltschaft von Hannover belogen wurde. Die hatte mir 2003 die Verbreitung von Kinderpornografie vorgeworfen. Nach einem halben Jahr stand meine Unschuld fest, was meine Anwältin und ich aber gar nicht wussten, weil wir die Akte nicht kannten. Die bekam meine Anwältin erst drei Monate später, während ich in Medien und von interessierten Kreisen immer wieder beschuldigt wurde.

Dagegen protestierte ich mehrfach beim niedersächsischen Justizministerium, das auf meine Beschwerden nicht reagierte. Nach zweieinhalb Jahren wurde ich sogar noch ohne jedes Beweismittel angeklagt. Natürlich wurde ich frei gesprochen. Dennoch ging die Staatsanwaltschaft von Hannover in Berufung. Das Hildesheimer Landgericht stellte das Verfahren ein. Der Richter legte mir meine Zustimmung nahe, weil die Staatsanwaltschaft sonst keine Ruhe geben würde. In dieser Zeit hatte ich drei Jobs verloren. Nach der Einstellung des Verfahrens versprach mir die Staatsanwaltschaft eine Entschädigung. An dieses Versprechen hielt sie sich nicht. Ich legte Verfassungsbeschwerde wegen der Dauer des Verfahrens ein. Meine Beschwerde verschwand. Darüber informierte ich den Bundespräsidenten Gauck, der überhaupt nicht reagierte. Veröffentlicht habe ich diese Geschichte jetzt in einer Broschüre mit dem Titel “Zwei Schweinchen und ein Anzeiger”, die auch bei Amazon erhältlich ist. Ein Exemplar bekam die niedersächsische Justizministerin. Die reagierte ebenfalls nicht.

Mit freundlichen Grüßen

Heinz-Peter Tjaden
Up´n Kampe 6
30938 Burgwedel

Ich werde diese mail im Netz veröffentlichen.