Nach Jugendamts- und Polizei-Skandal in Wilhelmshaven: Beschimpfungen in anonymen Kommentaren

Auf http://www.zweisechsdreiachtvier.de sind anonyme Kommentare zu meinen Berichten über eine skandalöse Aktion des Wilhelmshavener Jugendamtes nicht mehr möglich. Die beiden Polizeibeamten, die sich bei diesem Einsatz falsche Namen gaben, erstatteten gegen mich Strafantrag wegen Beleidigung, außerdem schalteten sie einen Anwalt ein. Angeblich habe ich nicht die Wahrheit geschrieben. Das behaupten ausgerechnet Polizisten, die sich Wiegand und Schweiger nennen, wenn sie ihre richtigen Namen im Dienst nicht verraten wollen. Juristisch wollen Wiegand und Schweiger nicht nur gegen meine Internet-Berichte, sondern auch gegen meine Broschüre „Lügen haben Jugendamts-Beine“ vorgehen, die bei http://www.lulu.com erschienen ist. Dazu ein Leser, der selbst einmal in Polizei-Diensten gestanden hat: „Das war Hausfriedensbruch, also strafbar. Und dann auch noch falsche Namen. Dafür schäme ich mich als ehemaliger Polizeibeamter.“

Die Behauptung von Wiegand und Schweiger, ich hätte gelogen, ist schon dreist genug, dass anonyme Kommentatoren dieses Verhalten auch noch gut finden und mich wüst beschimpfen, zeugt davon, dass einige Zeitgenossen bereits so tief gesunken sind, dass es tiefer nicht mehr geht. Als Beispiel veröffentliche ich hier einen dieser Kommentare. Das Jugendamt von Wilhelmshaven hat bis heute mir gegenüber keine Stellung genommen, man fand kein einziges Wort der Entschuldigung.

Lügenbaron!

Approve | Reply |Quick Edit | Edit |<a style="color:#0074a2;" title="View comment history"
Advertisements

Barbie in Burgdorf: „Bild“ dir deine Ausstellungs-Meinung

Im Jahre 2009 ist Barbie 50 Jahre alt geworden. Damals schrieb die „Badische Zeitung“: „Die Idee hatte Ruth Handler aus Denver, Colorado. In den 1950er Jahren suchte sie, die mit ihrem Mann die Firma Mattel gründete und Bilderrahmen und Plastik-Ukulelen verkaufte, eine  Puppe, mit der Kinder das Leben der Erwachsenen spielen konnten. Gefunden hat sie das amerikanische Schönheitsideal ausgerechnet in Europa. Bei einem Besuch in Luzern entdeckte Ruth Handler „Lilli“, die 1952 in Deutschland als Cartoon von Reinhard Beuthien in der Bild-Zeitung bekannt wurde.“ 

Seither hat diese Puppe nicht nur Milliarden in die Mattel-Kasse geschaufelt, sie machte Karriere als Krankenschwester, Ärztin, Pilotin, Meeresbiologin und Astronautin, der Pferdeschwanz war schon bald ab. Aus Barbie wurde ein „Busy Girl“. So lautet auch das Motto einer Ausstellung, die am 4. Mai im Burgdorfer Stadtmuseum eröffnet wird. Zur Ausstellungseröffnung um 14 Uhr kommen die beiden Sammlerinnen Karin Schrey und Bettina Dorfmann, die an diesem Tag nicht nur durch ihre Ausstellung führen, sondern auch den Wert mitgebrachter Barbie-Puppen schätzen. 

Weiter geht es in Ausgabe 10 des Altkreis-Kuriers

Die Ausgabe 10 hier herunterladen

Altkreis-Kurier im Netz unter http://www.altkreiskurier.de

Erst Liga-Orakel dann im Theater: Mike Tjaden ist ein dürrer Jagdterrier

Ausgerechnet mich hat Lars-Ole Walburg als Intendant des Staatsschauspiels von Hannover bisher vergessen. Da aber sein Vertrag um drei Jahre verlängert worden ist, kommt er nun um mich als Liga-Orakel und Jagdterrier nicht mehr herum. Auf dem Spielplan steht deswegen demnächst „Im Westen nichts Neues“ von Erich Maria Remarque. Mir wäre zwar „Im Fressnapf nichts Neues“ lieber gewesen, aber dazu habe ich den Intendanten nicht überreden können. 

Mit mir muss gerechnet werden

„Tatort“ Wilhelmshaven: Sonntagabend sitzen Oma, Opa, Vater, Mutter und Kind in dumpfer TV-Stube

Er hat sich ins Goldene Buch der Stadt Wilhelmshaven eingetragen, der „Tatort“, der am Sonntagabend über die TV-Bildschirme flimmert, wurde dem Publikum und der Presse in vier Kinosälen vorgestellt, Hauptdarsteller Wotan Wilke Möhring soll laut „Neuem Wilhelmshaven“ (früher „Wilhelmshavener Zeitung“, WZ) nach der Filmvorführung gesagt haben, dass ihm in Wilhelmshaven das „Herz aufgehe“, weil keine andere Stadt so aussehe. Was 75 000 Rest-Bürgerinnen und Rest-Bürger bestätigen werden, wenn Oma, Opa, Vater, Mutter und Kind am Sonntagabend in dumpfer Stube beisammen sind.

Dann wird die Enkelin den Opa fragen: „Gab es die Schlaglöcher schon, als du noch jung warst?“ Dann wird der Enkel begeistert in die Hände klatschen: „In dem verfallenen Haus haben Oma und Opa mal gelebt.“ Dann wird Papi ein wenig traurig dreinschauen, wenn die Kamera über den JadeWeserPort schwenkt: „Dort hat man mir vor einigen Jahren Arbeit versprochen.“ Doch irgendwann wird auch dieser Krimi zu Ende sein. Wotan Wilke Möhring will angeblich irgendwann einmal wieder kommen. Aber wohl kaum mit einem Bus voller Fans. Sondern mit einem Archäologen, der mit einem Schweizer Messerli die Siedlungsreste zusammenkratzt. 

Vor der Premiere soll man im Rathaus gescherzt haben. Man witzelte dem Vernehmen nach über Til Schweiger, der zum Glück den TV-Kommissar nicht spiele, denn der hätte – meinten die Witzbolde – möglicherweise Wilhelmshaven in Schutt und Asche gelegt. Dann schlug man sich auf die Schenkel der politischen Fehlentscheidungen, mit denen mehr in Schutt und Asche gelegt worden ist als das dieser Schauspieler jemals schaffen könnte. Solche Scherze zeigen nur, wie krank diese Stadt ist. Man macht sich lustig über sich selbst.  Anschließend lehrt man die Rest-Bürgerinnen und Rest-Bürger, die noch nicht resigniert haben, das Fürchten. Mit den übelsten Methoden, die man sich vorstellen kann. Die man sich ausdenkt im Rathaus, in Parteibüros und in den Redaktionsstuben. 

Gelogen wird sogar noch nach meinem Umzug. Immer noch wollen mir zwei Polizeibeamte an den Kragen, die im Auftrag des Wilhelmshavener Jugendamtes am 17. Juni 2013 in meine Wohnung eingedrungen sind und sich falsche Namen gaben. Dass ich ausführlich auf http://www.zweisechsdreiachtvier.de und in einer Broschüre darüber berichtet habe, gefällt ihnen nicht. Sie wollen mir diese Berichte verbieten lassen. Belästigt werde ich auch noch vom kommunalen Stromversorger, bei dem ich am 17. Februar 2014 meine Wohnung in Wilhelmshaven abgemeldet habe. Die Abschlussrechnung bekam ich bis heute nicht, dafür aber zwei Mahnungen, weil ich diese Rechnung nicht beglichen hätte. Ich überwies die angebliche Restgebühr, die Mahnkosten aber nicht. Worauf der Stromversorgen inzwischen mit einer weiteren Mahnung reagierte. Für die nicht gezahlten Mahnkosten wurden mir weitere Mahnkosten berechnet.

Nun will die Stadtkasse auch noch 161 Euro von mir haben. Behauptet wird in einer „Ankündigung der Zwangsvollstreckung“, ich hätte auf Mahnungen nicht reagiert. Die ich nie bekommen habe. Dafür aber Ende 2013 einen Zettel, auf dem stand, dass es bei der Umstellung der Buchführung Probleme gegeben habe, die zu Fehlern geführt haben könnten. Ich wurde um Mithilfe bei der Bereinigung meines Kontos gebeten. Wie viele andere Wilhelmshavenerinnen und Wilhelmshavener auch. Ich half sofort. Danach hielt ich die Sache für erledigt, was wohl jeder tun würde, der keine weiteren Schreiben bekommt. Nun häuft die Stadtkasse Mahnkosten auf Mahnkosten und droht mit weiteren Kosten. Bis der Gerichtsvollzieher kommt.

Ich habe schon in vielen Städten gelebt. Nirgendwo erlebte ich, was ich in Wilhelmshaven erlebt habe. Jetzt wohne ich wieder in der Region Hannover und diese sterbende Stadt soll mich endlich in Ruhe lassen. Schließlich stehe ich auch nicht bei der Stadtkasse auf der Matte, weil ich für meinen Hund Steuern bezahlt habe, die noch für einige Wochen reichen…

Vergnügt sind dagegen vermutlich die „Tatort“-Macher. Sie durften einen Hafen als Gespensterkulisse nutzen, sie haben eine grausige Geschichte über Menschenhandel und Verfall der Sitten im Kasten, wofür sie jetzt in Wilhelmshaven auch noch gefeiert worden sind, während es in anderen Städten einen Riesen-Rabatz gegeben hat, wenn solche Themen dort filmisch angesiedelt werden sollten oder angesiedelt worden sind. 

Viele Grüße von http://www.altkreiskurier.de  

 

Burgdorfer Pferdemarkt: Da wird der Gerhard bleich – Altkreis-Kurier mit genauer Besucherzahl

Image

Die schätzt er nur: Seit Jahrzehnten gibt Gerhard Bleich, Geschäftsführer des Verkehrs- und Verschönerungsvereins (VVV), die Besucherzahl bei den Pferdemärkten in Burgdorf mit 10 000 an. Der Altkreis-Kurier hat die Mathe-Probe aufs Besucher-Exempel gemacht. 

Die Ausgabe 9 hier herunterladen

Im Netz unter http://www.altkreiskurier.de 

Frau in der Eilenriede hat Recht: Hannover verlässt man nicht

Image

Weg zur Stadthalle in Hannover. Foto: Heinz-Peter Tjaden

Er ist der Vater eines ziemlich bekannten Handballtrainers aus Burgdorf. Ich stehe bei Aldi an der Kasse. Er kommt in den Supermarkt, schaut mich kurz an und läuft weiter. Dann kehrt er zurück, gibt mir die Hand. „Du bist wieder da?“ „Ja“, antworte ich, „seit zwei Monaten.“ Weg ist er wieder.

Ich war nie wirklich weg

Anjas Erste Property schon lange nicht mehr in Frankfurt, sondern in Neu-Isenburg?

Image

Wilhelmshaven/Schollbrunn/Leipzig/Neu-Isenburg (tj). Als Antwort auf mein Schreiben an die Rechtsanwaltskanzlei Nollau-Rößler vom 11. April 2014, mit dem ich eine gültige Vollmacht von Anjas Erster Property angefordert habe, bekam ich heute einen Handelsregister-Auszug vom 14. April 2014 mit der Anmerkung: „Eine Löschung der Gesellschaft ist nicht erfolgt.“

Laut beigefügtem Handelsregister-Auszug ist Sitz von Anjas Erster Property immer noch die Kennedyallee 102 in 60596 Frankfurt.

Das Wandern ist der Anjas Lust?