Burgdorfer Kreisblatt Ausgabe 9: Mit Hurra in den Ersten Weltkrieg

Mit Hurra sind sie in den Ersten Weltkrieg gezogen, die Ernüchterung kam schnell. Dichter schrieben leidenschaftlich-anklagende Texte. Auch heute flüchten wieder Menschen vor Terror und Krieg.

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Geschäftsführer der Step gGmbH Hannover wie ein unschuldiger Schüler mit Mogel-6/Gütetermin vor Lüneburger Arbeitsgericht

„Was sollen wir machen?“, wird der Richter in einigen Minuten fragen.

Das Wetter ist so trostlos wie das Behördenviertel in Lüneburg, ein roter Kasten neben dem anderen, ein ungepflegter Parkplatz, die Türen zum Arbeitsgericht wie aus einem Science-fiction-Film, dahinter drei, vier Stufen, eine Glastür, die zu einem Warteraum führt, rechts an der Wand steht Ruthard Stachowske mit seiner Anwältin, er flüstert ihr zu „Das ist der Tjaden“, der Gütetermin lockt ein paar Interessierte an, der Lautsprecher schnarrt: „Ruthard Stachowske gegen Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg.“

Ein Richter hat Probleme

Landesverrat in Niedersachsen: Redakteur der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“ an einem Abgrund

Wer zu spät schreibt, bekommt in der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“ (HAZ) den Leitartikel. Deswegen steht Michael B. Berger heute vor einem „Abgrund an Landesverrat“ – allerdings noch mit Fragezeichen. Frank Lüttig, Generalstaatsanwalt in Celle, soll in Sachen Christian Wulff sieben Mal und in Sachen Sebastian Edathy ein Mal fiese Sachen gemacht haben, die Berger bis gestern noch gänzlich unbekannt gewesen sein sollen. Das kann er nun wirklich jedem erzählen – nur nicht uns.

Die Frage nach der Dummheit

Burgdorfer Kreisblatt Ausgabe 8: Frieden schaffen mit kaputten Waffen

Ursula von der Leyen schreibt als Friedensministerin Geschichte, zu diesen Geschichten gehören: Hubschrauber, die nicht fliegen, Besenstiele als Waffen. Die Burgdorferin schafft die Bundeswehr ab – und das ist gut so. Gut ist auch die Broschüre „Ich packe mein Buch“, erschienen bei Lulu, erhältlich auch bei Amazon.

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In Wilhelmshaven neue Pegida gegründet

Im Saal hat Ruhe geherrscht, als der Oberbürgermeister von Wilhelmshaven, Andreas Wagner, vor die Mikrophone trat und Zehntausende auf dem Rathausplatz seiner Rede lauschten, die in der ganzen Stadt über Riesenleinwände flimmerte. In scharfen Worten distanzierte sich Wagner von der Pegida, die in Dresden Demonstrationen gegen die „Lügen-Presse“ organisiert hatte: „Das war der falsche Ansatz.“ Gefunden werden müsse der richtige. Das sei ihm in Zusammenarbeit mit zwei Polizeibeamten und dem Jugendamt von Wilhelmshaven „geradezu beispielhaft“ gelungen. „Bei uns wird die Pegida neu entstehen“, rief er unter dem tosenden Beifall der Menge aus und fügte hinzu: „Wir haben sie neu erfunden.“

Erst hätten die beiden Polizeibeamten vor Gericht eine Geschichte erfunden, die „ihre volle Wirkung erst entfaltete, weil ich die Justiz behinderte. Vorbildlich unterstützt wurde ich dabei vom Jugendamt, das eine Mitarbeiterin, die vor Gericht die Wahrheit gesagt hätte, zum Schweigen verurteilte, das heute bei meiner Rede aber nicht herrschen sollte.“ Brausender Beifall. „Unsere Organisation richtet sich erst einmal einzig und allein gegen einen ehemaligen Wilhelmshavener, der weiter im Internet so tut, als sei Wilhelmshaven nicht Nordkorea. Wir werden ihn ins Gefängnis werfen lassen. Das möge anderen eine Warnung sein.“

In diesem Moment wurden unauffällig zwei Gegendemonstranten abgeführt, über deren Verbleib bislang nichts in Erfahrung zu bringen ist. Wagner fuhr fort: „Dieser ehemalige Bürger heißt Heinz-Peter Tjaden und wohnt nun in der freien Republik Burgwedel. Von dort aus kritisiert er Jugendämter, wenn die sich nach seiner Meinung falsch verhalten. Das geht so nicht.“ Deshalb stehe Pegida in Wilhelmshaven für „Peter geht in den Arrest“. Dieses Ziel werde konsequent verfolgt. Wagner: „Der erste Schritt war, alle Jugendamtsmitarbeiterinnen und Jugendamtsmitarbeiter haben ab sofort die Staatsangehörigkeit von Nordkorea als Zeichen dafür, dass wir schon bei einem einzigen Widerwort aktiv werden.“

Abschließend wies der Oberbürgermeister darauf hin, dass jedes Jugendamt von Eltern, Angehörigen, Freunden und Bekannten „Kooperationsbereitschaft“ verlange. Wer eine eigene Meinung habe, verliere seine Kinder auf Dauer. Der Oberbürgermeister beendete seine Rede mit den Worten: „Das mag man Duckmäusertum nennen. Wir nennen das nicht so.“

Wie die Redaktion inzwischen erfahren hat, berichtet Tjaden auf http://www.zweisechsdreiachtvier.de und ausführlich in einer Broschüre mit dem Titel „Lügen haben Jugendamts-Beine“, die bei Amazon erhältlich ist.

Eine Stimme aus dem Hintergrund: „Sind das Panzer, die auf unsere Redaktion zurollen?“

Burgdorfer Kreisblatt Ausgabe 7: Heinz Erhardt auch am Klavier eine Marke/Hamburger SV muss geachtet werden

Erhardtbriefmarke

Die Gedichte von Heinz Erhardt kennen viele, die Klavierstücke nur wenige – das wird in Lehrte geändert. Geändert wird auch ein Fußball-Gebot. Das lautet nun „Du sollst den Hamburger SV achten“.

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