Dem Sozialpädagogen Ruthard Stachowske aus Lüneburg helfe ich gern

1. Sehr geehrter Herr Stachowske, googeln Sie doch einmal einen Gutachter aus Duisburg, der hin und wieder vier Doktortitel führt. Sie können sich auch meine Broschüre „Böse Kinder kommen in böse Kliniken“ herunterladen. Dann finden Sie den Namen dieses Gutachters noch schneller. Dieser Gutachter warnte Eltern vor mir, die mich bis dahin gar nicht kannten. Außerdem schrieb er an seine Hochschule, ich sei rechtsradikal. Dass dieser Gutachter deswegen von der Hochschule geflogen ist, müssen Sie ja nicht unbedingt in Ihren Text einarbeiten. Das würde
nur ihren Schreibfluss stören…

Meine Hilfsangebote

Findiger Ex-Chef der Grünen erfindet das Keinschreiben mit Verdrückschein

Nachts schleichen Dokumentendiebe um die Häuser der Einrichtung, angeboten wird das Diebesgut aus der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg im Internet, Denunzianten tuscheln Gerüchte über den Hof, doch alles hat auch sein Gutes. Der ist: Geschäftsführer Serdar Saris, ehmals Fraktionsvorsitzender der Grünen in der Regionsversammlung Hannover.  Dieser Mann erfand das Keinschreiben mit Verdrückschein.

 

Mehr über diese Erfindung

2sechs3acht4 trinkt Maya-Kaffee in Hooksiel und nimmt Abschied vom Frühling

Maya KaffeeDie internette Zeitung  2sechs3acht4 nimmt Abschied von einer Jahreszeit, die es früher einmal gegeben hat, empfiehlt den Besuch eines Cafés am Alten Hafen von Hooksiel, in dem Maya-Kaffee serviert wird, bibbert einem Blutbad am JadeWeserPort entgegen und veröffentlicht die Urteilsschelte eines Jagdterriers.

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2sechs3achtvier Nummer 13 2013

Die Wahngebilde des Sozialpädagogen Ruthard Stachowske reichen bis hin zur Kinderporno-Industrie

Der Kreis der Betroffenen reicht inzwischen bis in die Gründerjahre dieser Einrichtung, die bis Anfang Juli 2011 von Ruthard Stachowske geleitet worden ist.

Wenn diesem Sozialpädagogen in diesem Zusammenhang die beiden „Tatort“-Folgen aus Hannover einfallen, dann sollte dieser Mann dringend auf Wahngebilde untersucht werden. Seine Ausführungen zur Kinderporno-Industrie sind nicht nur krankhaft, sondern auch wüste Verleumdung, die nicht mehr gesteigert werden kann. Über die Opfer seiner Therapiemethoden derart herzuziehen, ist dermaßen widerwärtig, dass dieser Sozialpädagoge als Angestellter der Sucht- und Jugendhilfe keine Sekunde mehr zu halten ist.  Auch als Honorarprofessor der Evangelischen Hochschule ist er nicht mehr tragbar.

Die Wahngebilde eines Sozialpädagogen

Nach der Echo-Verleihung ist vor Tina Bendzkos Schuhschrank-Song

Der Spruch ist bekannt: Ein Mann – ein Wort, eine Frau – ein Wörterbuch. Was aber geschähe, wenn in der Musikszene eine Tina Bendzko auftauchte, die das Lied „Wenn Worte meine Sprache wären“ umtextete?

Könnte eine Liedzeile lauten: „Wenn Wörterbücher meine Schuhe wären.“ Eine andere könnte so benotet werden: „Ich füll den Schuhschrank nicht.“

Chorus:

Mir fehlen die
Schuhe, ich
Hab‘ die Schuhe nicht,
Dir zu klagen was ich fühl‘.
Ich bin
ohne Schuhe, ich
Finde die Schuhe nicht.
Ich hab keine Worte für
mich.
Wenn Wörterbücher meine Schuhe wär´n,
Ich hätt‘ dir schon
gesagt,
Wie ich an deiner Seite shoppen wär‘,
Denn das ist alles, alles,
was ich hab‘.
Ich kann verstehen, dass es dir nicht leicht fällt,
Du
kannst nicht hinter Schuhschränke sehen.
Aber ich begreife nicht, dass es
dich so kalt lässt.
Dir könnt‘ das Schnäppchen der Woche
entgehen.

Chorus (2x):

Mir fehlen die Schuhe,
ich
Hab‘ die Schuhe nicht,
Dir zu sagen, was ich fühl‘.
Ich bin ohne
Schuhe, ich
Füll den Schuhschrank nicht.
Ich hab keine Worte für
mich.

Und schon wäre Tina Bendzko beste Newcomerin bei der
Echo-Preisverleihung wegen des großen Echos, das sie beim weiblichen Publikum
mit diesem Klagelied auslöst…

Der „Simmel von Wilhelmshaven“: Bestseller Senioren-Ratgeber und Mathe-Bilderbuch für Kinder

Zeichnungen: Sarah Kodritzki

Zeichnungen: Sarah Kodritzki

Die Zahl der Leserinnen und Leser meiner Erzählungen und Sachbücher in Deutschland, in Österreich, in der Schweiz und in Schweden dürfte im zweistelligen Millionenbereich liegen. Die größten Erfolge sind derzeit mein Ratgeber für alle ab 70 „Zerstreutes Wohnen“, der gerade als Ostergeschenk gekauft wird, und das Mathe-Bilderbuch „Wenn Zahlen einen Kopfstand machen“ mit Zeichnungen der achtjährigen Sarah Kodritzki aus Lübeck, das ich soeben überarbeitet habe, weil mir viele Kinder Anregungen gaben.

Erschienen sind diese beiden Bücher und andere bei www.lulu.com

Droht in Wilhelmshaven ein Blutbad wegen JadeWeserPort?

„Schon macht sich Häme breit. Frei nach dem Motto: „Wir haben es doch immer gewusst…“ Oder, die zynische Variante: „Was, da an der Küste gibt es Deppen, die einzelne Container begrüßen?“ Wer Schaden hat, braucht für Spott nicht zu sorgen. Vorsicht Lämmer, ihr seit es, die zur Schlachtbank geführt werden!“ Schreibt heute Gerd Abeldt, Chefredakteur des „Neuen Wilhelmshaven“ (NW, ehemals „Wilhelmshavener Zeitung“, WZ) in einem Kommentar. Droht nun ein Blutbad wegen des JadeWeserPortes? Und wen meint Abeldt mit „Lämmer“? Die Kurzarbeiter am Containerhafen? Die vielen Arbeitslosen in Wilhelmshaven?

Wer eigentlich hat diesen Containerhafen so hoch gejubelt, dass Enttäuschung gar nicht ausbleiben konnte? Wer hat denn vor 10 Jahren behauptet, der JadeWeserPort bringe 5 000 Arbeitsplätze? Wer machte denn aus Wilhelmshaven das zukünftige „Tor zur Welt“, vergleichbar nur noch mit Hamburg? Wer hat denn jede Warnung überhört – und Kritiker unter Druck gesetzt, bis zur Drohung mit Verlust des Arbeitsplatzes und Kündigung von Krediten? Waren das die Lämmer?

Nein. Als Jürgen Trittin 2004 als Bundesumweltminister in Wilhelmshaven war, moderierte der damalige Oberbürgermeister Eberhard Menzel die Veranstaltung. Menzel übersah geflissentlich jede Wortmeldung von Redakteuren, die er für kritisch hielt, Trittin setzte trotzdem nicht alles auf die Karte JadeWeserPort, weil er sich auch noch in Hamburg blicken lassen wollte – und was machte das „Neue Wilhelmshaven“? Es übermittelte den NW-Leserinnen und NW-Lesern den Eindruck, der Bundesumweltminister sei genauso euphorisch wie die Meinungsmacher an der Jade.

Als ich bei einer Podiumsdiskussion im Jahre 2011 darauf hinwies, dass die „Financial Times“ das Ergebnis einer Umfrage unter Reedereien mit der Überschrift „Kein Schiff wird kommen“ versehen hatte, fuhr mir Michael von Teichman als Oberbürgermeisterkandidat der FDP in die Parade: „Die haben doch keine Ahnung.“ Warnende Stimmen hatten immer als Stimmen von Miesmachern zu gelten. Die Beleuchtung des Themas von allen Seiten war verboten.

„Von der Euphorie zur Schockstarre war es nur ein kurzer Weg. Nicht einmal ein halbes Jahr hat es gedauert, bis offenkundig geworden ist, dass der JadeWeserPort nicht der erhoffte Heilsbringer für Wilhelmshaven wird – jedenfalls nicht kurzfristig.“ (Gerd Abeldt in seinem Kommentar) So ist das nun einmal. Wenn etwas fertig ist, wird auch etwas offenbar. Was man anderswo offen gesagt hat. Während der ehemalige niedersächsische Ministerpräsident David McAllister bei einer Wahlkampfveranstaltung mit der Bundeskanzlerin in der Wilhelmshavener Stadthalle Anfang 2013 sagte, der JadeWeserPort sei pünktlich fertig geworden, hörte man von seinem Wirtschaftsminister in Hannover ganz andere Töne. Der hatte schon beim Maschseefest im Sommer 2012 festgestellt, dass der Hafen eigentlich zu früh fertig werde, weil es die Containerschiffe, die Wilhelmshaven ansteuern, noch gar nicht gebe.

Seit Jahren sammele ich Pressestimmen über den JadeWeserPort auf www.jadeweserport.org Werden die nicht gelesen? Außerdem ist der JadeWeserPort kein religiöses, sondern ein hafenpolitisches Thema. Vielleicht sollte Gerd Abeldt Pfarrer werden. Dann könnte er über Heilsbringer predigen…

Ein Beitrag von www.zweisechsdreiachtvier.de