Der Bremer „Tatort: Echolot“ oder: Bald zwei Welten?

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Sie jagen eine digitale Mörderin. Foto: ARD

Die digitale Zukunft mit einem virtuellen Double für alle scheint immer näher zu rücken. Was ich mir vor 30 Jahren in einem Kurz-Krimi ausgedacht habe (der Ehemann löscht seine Frau in der digitalen Welt aus und bringt sie so auch real um), wird immer mehr zur Realität. Heute schon gibt es digitale Kopien von Menschen, können Autos ferngesteuert und gehackt werden, existiert die digitale Forensik.

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Burgdorfer Kreisblatt, Ausgabe 31: Kennen Banken den miesen „Enkeltrick“ nicht?

Rentner in Ronnenberg hereingelegt, Rentnerin in Burgdorf abgezockt: Der miese „Enkel-Trick“ funktioniert immer noch. Kennen Banken diese Masche von Betrügerinnen und Betrügern, die sich am Telefon als Verwandte in Geldnot ausgeben, nicht? Wie läuft ein Bankgespräch ab, wenn ein älterer Mensch viel Geld abheben will?

Fragt sich Heinz-Peter Tjaden in

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Burgdorfer Kreisblatt, Ausgabe 30: Toller Internet-Auftritt und mehr Sex im Alter

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Die Aue-Stadt Burgdorf ist Anfang dieser Woche noch inter-netter geworden. Die Initiative „Ich kauf´ in Burgdorf“ legt einen tollen Internet-Auftritt hin. Hin ist es dagegen mit einem geruhsamen Lebensabend, stellt die Universität Leipzig in einer Studie über Sex in Deutschland fest. Unter jungen Leuten kommt Sex immer seltener vor, dafür kann er im Alter immer häufiger vorkommen.

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Anjas Erste Property will wieder kein Geld von mir bekommen haben

„Diese Kontoauszüge will ich nicht, sehe ich nicht, mag ich nicht“ ist im März 2014 das Motto der Wilhelmshavener Amtsrichterin Weerts gewesen, als mich die Immobilien-Heuschrecke Anjas Erste Property verklagte, weil ich auch die Mieten für Oktober, November und Dezember 2013 angeblich nicht bezahlt hatte. Das Gegenteil wollte ich mit Kontoauszügen beweisen – aber: siehe Motto der Richterin.

Nun hat Anjas Erste Property laut Amtsgericht Burgwedel behauptet, nach dem Prozess hätte das Schachtelunternehmen, das Sitze in Deutschland nur vortäuscht, ebenfalls kein Geld von mir bekommen. Das teilte mir das Gericht gestern mit. In Wirklichkeit zahlte ich sieben weitere Monatsmieten, was mir von der Leipziger Anwaltskanzlei, die vor Gericht diese Heuschrecke vertritt, schriftlich nach Zahlungseingang bestätigt wurde. Ich habe heute auf diese neue falsche Behauptung der Heuschrecke reagiert. Mieter eines Hauses, das Anjas Erste Property verkommen lässt, bin ich auch schon seit über zwei Jahren nicht mehr. Ich wohne inzwischen in Burgwedel bei Hannover.

Geschäftsführende Heuschrecke ist angeblich immer noch der Schreibbüro-Besitzer André Haas aus Schollbrunn. Der ist des Googelns durchaus wert. Würde der alle Geschäftsführerposten, die er laut Internet inne hat, auf einer Tafel neben dem Eingang seines Hauses erwähnen wollen, müsste er seine Hütte erst einmal aufstocken, damit die Tafel vertikal Platz hätte.

Ich habe dem Burgwedeler Amtsgericht meine diesbezüglichen Erkenntnisse mitgeteilt und würde mich nicht wundern, wenn sich das Gericht wundern würde.

Siehe auch die Facebook-Seite für diese Heuschrecke

Meine Berichte über diese merkwürdige Anja brachten mir 79 anonyme Kommentare allein bei WordPress ein, die ich wegen des Tons nicht veröffentlichte. Siehe auch „Drei Verleumder-Ecken“ Hier klicken

Mit zwei Beuteln in den Rat – Burgdorfer Kreisblatt, Ausgabe 29

Mit zwei Beuteln unterwegs – und deshalb erfolgreich bei den Kommunalwahlen in Burgdorf. Viel los in einer Boutique. Ein Senioren-Ratgeber mit der Bestnote bei Amazon. Ein Mathe-Bilderbuch für Kinder, das im Kindle-Shop immer wieder unter den ersten 50 landet.

Das lesen Sie in der Ausgabe 29 des „Burgdorfer Kreisblattes“

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Neue sächsische Verordnung zum Umgang mit Terrorverdächtigen (TV)

Über den Umgang mit Terrorverdächtigen

„Meines Wissens tritt das sofort in Kraft. Also unverzüglich.“

Sachsens Justizminister Sebastian Gemkow

Verordnung über das korrekte Verhalten gegenüber Terrorverdächtigen (in der Folge TV genannt), rückwirkend zum 1. Oktober 2016 erlassen von sächsischen Ministerium der Justiz

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Verwaltungsgericht Hannover beschäftigt sich mit 100 Gramm Jagdterrier

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Wenn sogar Hunde weinen

Und es begab sich zu einer Zeit, als es noch keine Veganer gab: Männer und Frauen mit lustigen Hütchen wogen auf Klarsichtfolie Wurst und Fleisch ab, sie schwangen Hacke-Beilchen und wetzten Messer, warfen einen kritischen Blick auf den Zeiger der Waage und schauten uns an: „Dürfen es 20 Gramm mehr sein?“ Wir standen vor der Fleischertheke, es roch so herrlich nach Tier-Produkten. Zum Abschied bekamen wir eine Scheibe Wurst auf die Hand. Deshalb kamen wir immer wieder, ohne Angst vor Veganern, die heutzutage jeden Gedanken an Fleischeslust mit virtuellen Spießrutenläufen verhindern wollen. Diese Zeugen des gewürzten Gänseblümchens als Hauptspeise machten uns auch noch kein schlechtes Gewissen, wenn wir nicht Tag und Nacht Kühe auf der Weide bewachten, um sie vor dem Schlachthof zu schützen.

Heutzutage beschäftigen sich Gerichte sogar schon mit 100 Gramm Hund, wenn es um den Schutz von Tieren geht. Im vorigen Jahr hat das Veterinäramt der Region Hannover meinen Jagdterrier beschlagnahmt, weil er angeblich abgemagert war. Die Behörde zierte sich lange, bis sie mir mitteilte, wie viel mein Hund am Tag der Beschlagnahme wog. Die Antwort lautete: 7,9 Kilogramm. Gut eine Woche nach der Beschlagnahme hatte ich meinen Jagdterrier mit Genehmigung des Veterinäramtes aus dem Tierheim wieder abgeholt. Er wog – 8 Kilogramm.

Diese Geschichte beschäftigt nun das Verwaltungsgericht von Hannover, weil ich geklagt habe. Der erste Termin ist heute vom Gericht aufgehoben worden, weil erst einmal über meinen Prozesskostenhilfeantrag entschieden werden soll.

Weitere Informationen

Dies und mehr lesen Sie auch in der Ausgabe 28 vom „Burgdorfer Kreisblatt“

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Weitere Informationen in Ausgabe 32 vom „Burgdorfer Kreisblatt“

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