Die anlassbezogenen „Drecksfotzen“ des Berliner Landgerichts

Immer schön anlassbezogen.

Und jetzt rufen wir alle erst einmal „Drecksfotze“. Damit würden wir uns laut Berliner Landgericht „haarscharf an der Grenze des…noch Hinnehmbaren“ (Az 27 AR 17/19)bewegen. Ob wir mit „du alte Drechsfotze“ diese Grenze überschreiten würden, ist fraglich. Denn auch „Schlampe“ und „Geisteskranke“ sind juristisch betrachtet zumindest in Berlin zulässige Begriffe. Morddrohungen sollten stets „anlassbezogen“ sein, wenn wir auch damit durchkommen wollen.

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Der Klimawandel und das Kleeblatt in einem Buch von Ernest Hemingway

Heute habe ich in einem Buch aus dem Jahre 1972 ein vierblättriges Kleeblatt entdeckt, das ich bisher übersehen habe, obwohl ich die 49 Depeschen von Ernest Hemingway oft in die Hand nehme, um zu lesen, wie ein genialer Reporter die Wirklichkeit darstellt, von der er selbst schreibt, dass kein Reporter die Wirklichkeit darstellen kann.

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Ein Gespenst geht um in der „Bild“-Zeitung

Wer hat Angst vor dem grünen Mann?

Ein Gespenst geht um in der „Bild“-Zeitung: Robert Habeck wird 2021 Kanzler einer grün-rot-roten Bundesregierung. Bei jeder Umfrage erzittert das Springer-Hochhaus.

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Die Kichererbse rollt aus dem Willy-Brandt-Haus

Hat nichts mehr zu kichern

„2019 wird ein gutes Jahr für die SPD“, hat sich Andrea Nahles am 6. März bei Markus Lanz zufrieden in ihrem Stuhl zurück gelehnt. Leider kicherte sie wieder einmal an den falschen Stellen und so mancher dürfte sich gefragt haben, was die SPD-Vorsitzende vor der Sendung genommen hat. Neben ihr saßen der Sozialpsychologe Professor Harald Welzer und der Arzt Professor Andreas Michalsen. Bei einem der beiden hätte sie sich in Behandlung begeben sollen. Vielleicht sogar bei beiden.

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Post an Wagner („Bild“-Zeitung): Lieber Trunkenbold

Wagner lallt an die Grünen.

Unter 2 Promille setzt sich Franz Josef Wagner nicht an den „Bild“-Computer. Wie besoffen muss er aber gewesen sein, als die Grünen Post von ihm bekamen? Das möchte ich eigentlich gar nicht wissen. Denn sein Brief klingt bestenfalls nach Wachkoma.

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