Der Klimawandel und das Kleeblatt in einem Buch von Ernest Hemingway

Heute habe ich in einem Buch aus dem Jahre 1972 ein vierblättriges Kleeblatt entdeckt, das ich bisher übersehen habe, obwohl ich die 49 Depeschen von Ernest Hemingway oft in die Hand nehme, um zu lesen, wie ein genialer Reporter die Wirklichkeit darstellt, von der er selbst schreibt, dass kein Reporter die Wirklichkeit darstellen kann.

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Neues e-book: Heiß ist es auch, wenn man nicht lacht

Das Cover-Foto zeigt den Fischtorbrunnen in Mainz

Viele halten die Wiederholung der Sommertemperaturen aus dem Vorjahr für eine Zumutung. Heinz-Peter Tjaden, Redakteur und Schriftsteller aus Burgwedel bei Hannover, nicht. Für nicht zumutbar hält er kaum etwas, abgesehen von Thilo Sarrazins Äußerungen zu seinem Ausschluss aus der SPD, die zu humorvollen Anmerkungen nicht mehr taugen, und weiße Männerbeine, die aus Shorts ragen.

Ansonsten gilt: Heiß ist es auch, wenn man nicht lacht. Deshalb ist dieses Büchlein so wichtig. Nicht nur für die hoffentlich zahlreichen Leserinnen und Leser, sondern auch für den Autor, der auch in diesem Sommer mehr Geld für Getränke ausgibt als beispielsweise 2017.

Heinz-Peter Tjaden, geboren 1949 in Wilhelmshaven, hat nach dem Abitur in Mainz Volkswirtschaftslehre und Publizistik studiert. Danach arbeitete er als Redakteur, verantwortlicher Redakteur oder Chefredakteur für Fachzeitschriften, Wochenzeitungen, für eine Hamburger Nachrichtenagentur und für Tageszeitungen.

Seine erste Erzählung erschien 1983 und hieß „Der Erlöser“. Tjaden erzählte die Geschichte eines Mädchens, das von einer Sekte in den Wahnsinn getrieben wird. Später erschien diese Erzählung unter dem Titel „Insel des Zweifels“.

Es folgten Kurzgeschichten in Anthologien, die Romane „Streichelnde Worte“, „Auch sie trinkt Wein“, „Ich hörte sein Keuchen in meinem Rücken“ und „Die Mörderin, die unschuldig ist“.

Seit einigen Jahren ist Heinz-Peter Tjaden blogger. Literarisch kommt er meistens ironisch daher. Beispiele dafür sind die Jugendamts-Satire „Holger heißt gar nicht Hannes“ und „Immer Ärger mit Red“.

Weitere Informationen über den Autor auf heinzpetertjaden.de.

Vorwort „Heiß ist es auch, wenn man nicht lacht“, als e-book erschienen bei Amazon Hier bestellen

Das „Burgdorfer Kreisblatt“ 21/2019 und der geplatzte Traum vom Bestsellerautor

Auch auf einer schönen Insel können Träume platzen. Dennoch gibt es auch in den nächsten Tagen tolle Veranstaltungen in Großburgwedel, Burgdorf und Isernhagen. Das Leben geht eben weiter, wie die Kölner ganz richtig sagen.

Weitere Informationen in der Ausgabe 21 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“

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Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de und http://www.facebook.com/burgdorferkreisblatt

Ein Gespenst geht um in der „Bild“-Zeitung

Wer hat Angst vor dem grünen Mann?

Ein Gespenst geht um in der „Bild“-Zeitung: Robert Habeck wird 2021 Kanzler einer grün-rot-roten Bundesregierung. Bei jeder Umfrage erzittert das Springer-Hochhaus.

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Regionale Woche des Kunsthandwerks und Deutsch auf Madeira

Kunstvolles von einem Zehnjährigen.

Kinder staunen über das, was Kinder schaffen können. Fotos: Heinz-Peter Tjaden

So werde ich nie Bestsellerautor, dabei war ich ziemlich sicher, dass ich im Juni auf Madeira richtig durchstarten würde. Schon bei meinem ersten Spaziergang durch Funchal schnappte ich mir die Erzählungen „Cliente Seguinte-Eine liebe Geschichte aus Funchal auf Madeira“ und „Immer Ärger mit Red“, außerdem Werbezettel für die Veröffentlichungen, die auf der Insel spielen, und meinen Madeira-blog.

Erst einmal von meinem Vorhaben abgelenkt wurde ich von der Semana Regional das Artes (Regionale Woche des Kunsthandwerks“), denn die City war geschmückt mit Kunstvollem aus 88 allgemeinbildenden Schulen und zehn berufsbildenden Schulen. An der sich jährlich wiederholenden Aktion beteiligten sich 6 000 Studenten und 140 Lehrer. Auf der Bühne spielte das Orquestra de Ponteado.

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Die Kichererbse rollt aus dem Willy-Brandt-Haus

Hat nichts mehr zu kichern

„2019 wird ein gutes Jahr für die SPD“, hat sich Andrea Nahles am 6. März bei Markus Lanz zufrieden in ihrem Stuhl zurück gelehnt. Leider kicherte sie wieder einmal an den falschen Stellen und so mancher dürfte sich gefragt haben, was die SPD-Vorsitzende vor der Sendung genommen hat. Neben ihr saßen der Sozialpsychologe Professor Harald Welzer und der Arzt Professor Andreas Michalsen. Bei einem der beiden hätte sie sich in Behandlung begeben sollen. Vielleicht sogar bei beiden.

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Post an Wagner („Bild“-Zeitung): Lieber Trunkenbold

Wagner lallt an die Grünen.

Unter 2 Promille setzt sich Franz Josef Wagner nicht an den „Bild“-Computer. Wie besoffen muss er aber gewesen sein, als die Grünen Post von ihm bekamen? Das möchte ich eigentlich gar nicht wissen. Denn sein Brief klingt bestenfalls nach Wachkoma.

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