Neue Broschüre: Mein Esel ist auf Draht

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Titelfoto von Heinz-Peter Tjaden, aufgenommen in Wettmar (Stadt Burgwedel, Region Hannover)

Ich bin ein begeisterter blogger und ein begeisterter Radfahrer. Täglich lege ich mit meinem Rad mindestens 30 Kilometer zurück und werde oft darauf angesprochen.

Kürzlich bin ich zweimal an einem Tag in meinem Lieblings-Supermarkt gewesen. Die Kassiererin sah mich erstaunt an, fragte mich: „Sie haben sich bei der Kälte noch einmal nach draußen gewagt?“ Als sie begriff, dass ich nicht um die Ecke wohne, war sie noch verblüffter.

Solche Gespräche an einer Supermarkt-Kasse hat Amazon wohl nicht so gern. In Seattle ist am Nikolaus-Tag der erste Supermarkt ohne Kassen eröffnet worden. Nennt sich „Amazon go“. Die Kunden melden sich auf einer App auf dem Handy an, wenn sie den Laden betreten. Mit Sensoren werden die Käufe registriert, Amazon bucht den Kaufpreis vom Amazon-Konto ab.

Das wäre auch aus einem anderen Grund nichts für mich: Meistens vergesse ich mein Handy, wenn ich zu einer Radtour starte. Ich könnte bei „Amazon go“ also nur einkaufen, wenn es auch „Amazon free“-Abteilungen geben würde. Umsonst nehme ich alles. Auf Sensoren darf verzichtet werden.

Vorwort zu meiner Broschüre „Mein Esel ist auf Draht“ Hier bestellen

In meiner Broschüre geht es um kleine Luder, um einen durchgeknallten Freien Wähler, um Mutti, um zerstreuten Sex im Alter, um einen „Bild“-Kolumnisten, um Krisen, um die AfD, um Frühlingsgefühle, um ein schlechtes Gedicht über Erdogan, um Talkshows, um einen widerspenstigen Automaten, um die Eier von Joachim Löw und um Urlaub in einem anderen Land, das Ostfriesland heißt.

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Wir schützen uns – Gott schützt den Grashüpfer

Grashüpfer

Bald muss der Junge wieder abreisen, seine Mutter packt die Koffer. Ein letztes Mal nimmt er mich bei der Hand, wir gehen zu den Feldern in Kleinburgwedel, auf denen wir oft gesessen haben. Ein Hase rennt an uns vorbei. Der Junge fängt einen Grashüpfer, hält ihn gefangen zwischen seinen kleinen Händen.

„Da hast du aber Glück gehabt. Wer einen Grashüpfer fängt, hat immer Glück“, sage ich.

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Burgdorfer Kreisblatt Ausgabe 10/2016: Schäuble schlägt Förder-Brücke zu E-Büchern von Heinz-Peter Tjaden

Cover Zahlen Kindle-Shop

Gehört zum Förderprogramm: Das Bilderbuch „Wenn Zahlen Streit bekommen“. So bekommen Kinder Spaß an Mathematik. Erhältlich im Kindle-Shop.

Die Bundesregierung hat innerhalb weniger Tage einen zweiten Förder-Beschluss gefasst: Prämien gibt es nicht nur für den Kauf von Elektroautos, sondern auch für den Kauf von E-Büchern des Burgwedeler Autors Heinz-Peter Tjaden, der bereits in den Tessin gereist ist, um dort eine Villa zu kaufen.

Die Ausgabe 10 zum Ausdrucken

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de

Nach E-Autos: Prämien von Wolfgang Schäuble auch für E-Bücher von Heinz-Peter Tjaden aus Burgwedel

Schäuble

Der richtige Griff zu einem Buch von Heinz-Peter Tjaden.

„Wer sofort liest, bekommt die Förderung.“ Mit diesen Worten hat heute Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble ein weiteres Zuschuss-Projekt der Bundesregierung auf den Erfolgs-Weg gebracht. Für den Kauf von Elektroautos will Schäuble bis 2019 1,2 Milliarden Euro ausgeben, die gleiche Summe wird in das so genannte „Ein Griff-ein Tjaden-Buch“-Projekt gesteckt.

Das alternativlose Projekt Nummer 2

Wenn Heinz-Peter Tjaden am Montag um 13 Uhr einen Beitrag veröffentlicht: Liest auch Frollein Charlie seinen Text

Cover Zahlen Kindle-Shop

Dieses Mathe-Bilderbuch für Kinder gefällt einem Kommentator nicht.

Immer montags um 13 Uhr habe ich auf WordPress die meisten Leserinnen und Leser, dann kommt wohl auch Frollein Charlie, die Leserin mit dem originellsten Namen, nicht an meinen Texten vorbei. Wie über die Jahre gesehen 41 722 Stammleserinnen und -Leser, die durchschnittlich vier Beiträge von mir anklicken, wenn sie auf dieser Seite sind. Tom und Fiona sind seit vier Jahren meine regelmäßigen WordPress-Gäste, Vollwissen ist seit einem Monat dabei. In 295 Beiträgen habe ich mich mit Rechts-Fragen beschäftigt, in 248 mit Sozialem, am seltensten fällt mir etwas zum Thema „Gesundheit“ ein (81 Beiträge).

Die größte Aufmerksamkeit fand am 5. November 2013 mein Bericht über den damals 18-jährigen Gymnasiasten Marian Plohr aus Wilhelmshaven, der ein Foto von Lady Gaga künstlerisch bearbeitet hatte. Hier klicken  Weniger künstlerisch waren 45 anonyme Kommentare, die ich aus vielen Gründen (üble Beschimpfungen, wüste Ausdrucksweise, offensichtlicher Humbug) nicht veröffentlicht habe. Rekordhalter bei derartigen Meinungsäußerungen ist ein Polizeibeamter. Auch ein Bilderbuch, das eine Achtjährige illustriert hat, gefällt diesem „Ordnungshüter“ nicht. Hier klicken Mir dagegen hat nicht gefallen, wie er sich bei einer illegalen Aktion eines Jugendamtes benahm…

Nach Lauschangriffen Broschüre „Tjaden tappt durch Altkreis Burgorf“ erschienen

Cover Tjaden tappt

Das Cover-Foto ist auf dem Kunstmarkt in Burgdorf entstanden. Foto: Heinz-Peter Tjaden

Die Broschüre hat 48 Seiten, sie heißt „Tjaden tappt durch den Altkreis Burgdorf“ und kostet bei http://www.lulu.com 5 Euro. Vor meinen Lauschangriffen ist niemand sicher, Kinder nicht, Senioren auch nicht. Ich schreibe alles auf, was ich bei meinen Radtouren erlebe, in der Zeitung lese oder in oder vor Supermärkten höre. Nicht alles ist ernst gemeint – Lachen soll gesund bleiben. In vielen Zeitungen gibt es solche „Lokalspitzen“ nicht mehr. Die größten hannöverschen Kunstwerke auf diesem journalistischen Spezialgebiet hat Klaus Partzsch in der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“ als Klapa mit „gnadenloser Ironie“ geschaffen. Weitere Infos hier

Mir dagegen hat die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ im Februar 1986 bescheinigt, dass ich mit meiner ersten Erzählung über die Erlebnisse eines Lokalredakteurs meinen Leserinnen und Lesern ein „Lesevergnügen“ bereitet hätte. Diese Geschichte trug den Titel „Zwischen den Zeilen, Ingrid“ und ist in der Burgdorfer Stadtbücherei vorrätig. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen „Lesevergnügen“ auch bei „Tjaden tappt durch den Altkreis Burgdorf“. Hier klicken

Kein Vergnügen war für mich ein Hacker-Angriff auf meine Lulu-Seiten im vorigen Jahr. In dieser Woche habe ich mir einen neuen Account eingerichtet.

Heinz-Peter Tjaden, „Tjaden tappt durch den Altkreis Burgdorf“, Verlag Momentaufnahme, Up´n Kampe 6, 30938 Burgwedel, 48 Seiten, 5 Euro

Berliner Flughafen: Später gründlich Wilhelmshavener Oberbürgermeister: Früher fertig Ex-Nationalspieler: Zu viel Winterkorn

Der Berliner Flughafen ist irgendwann später noch später fertig geworden. Der Senat bereitet bereits eine Imagekampagne vor. Arbeitstitel: „Später gründlich.“

Wirklich gründlich ist der Oberbürgermeister von Wilhelmshaven. Der heißt Andreas Wagner. Der wird früher fertig, gedanklich hat er schon auf eine zweite Amtszeit verzichtet. Die CDU bereitet bereits eine Imagekampagne vor. Arbeitstitel: „Weggegangen aus Ruinen.“

Stefan Effenberg hat unterdessen einen Winterkorn zu viel getrunken. Angehalten wurde Effe mitsamt VW, bevor er weg fliegen konnte. Betrunken war für ihn überall Berlin. VW bereitet bereits eine Imagekampagne vor. Arbeitstitel: „Darauf einen Winterkorn – dann stinkst du nicht nur von vorn.“

Ich dagegen bin schnell fertig geworden. Hier klicken