Lieblingssekte des „Neuen Wilhelmshaven“ will Kinder nicht frei lassen

In diesem Jahr hat das „Neue Wilhelmshaven“ (NW, ehemals „Wilhelmshavener Zeitung“, WZ) seiner Lieblingssekte viel Platz eingeräumt. Die Veröffentlichung eines kritischen Leserbriefes über die Neuapostolische Kirche (NAK) verweigerte NW-Chefredakteur Gerd Abeldt. Worüber sich viele im Rathaus und im Jobcenter gefreut haben dürften. Abeldt versicherte mir aber, dass meine Informationen in die künftige Berichterstattung einfließen würden. Die gar keine eigene Berichterstattung war. Das NW druckte die NAK-Pressemitteilungen ohne eigene Recherchen ab.

Ein Psychopath als Chef

Orakel-Terrier Mike Tjaden rätselt: Ist bei Hannover 96 alles Tierheim?

Und was macht Martin Kind vor dem Spiel gegen Eintracht Frankfurt? Der wäre bereits mit einem Unentschieden zufrieden, sagt er. Ein Sieg wäre für ihn eine Überraschung – wie meine Übernachtungen im Tierheim für mein Herrchen. „Die Mannschaft wird alles geben“, behauptet derweil Trainer Mirko Slomka. Ganz nebenbei rechnet er während des Spiels mit „nervenden Kleinigkeiten“. Meint der damit die Bälle, die von den Roten nicht einmal mehr bei kurzen Pässen richtig getroffen werden? Ist denn bei den Roten inzwischen alles Tierheim? 

Martin Kind und Mirko Slomka labern

2sechs3acht4 – die spannende 48. Ausgabe der internetten Zeitung aus Wilhelmshaven

8,50 Euro Mindestlohn? Darüber kann der Oberbürgermeister von Wilhelmshaven nur lächeln. Er zahlt mehr als das Vierfache, während Jugendliche in höchster Gefahr schweben und Frauen mit ihrem Schuhwerk signalisieren, wie sie Sex mögen. Sie ist also spannend

die Ausgabe 48 der internetten Zeitung 2sechs3acht4

Im Netz unter http://www.zweisechsdreiachtvier.de

Der Zeit voraus: Wilhelmshaven führt Mindestlohn von 30 Euro ein

Hat sich eigentlich jemand von uns Gedanken gemacht, als vor gut zwei Jahren der damalige Oberbürgermeister Eberhard Menzel den SPD-Oberbürgermeisterkandidaten Thomas Städtler in mails schlecht machte, bis Andreas Wagner als CDU-Oberbürgermeisterkandidat ganz genau die Stimmenzahl bekam, die er in einem Gespräch mit dem NDR für erforderlich hielt? Machten wir uns Gedanken, als Menzel und Wagner erklärten, die Amtsübergabe habe naht- und reibungslos funktioniert? Sehen Sie! Hat sich niemand von uns. Schön, haben wir uns gedacht, nun haben wir einen neuen Oberbürgermeister.

Kein Finanzierungsvorbehalt

Wer hat´s erfunden? Yes, we scan – die Bild-Zeitung – Spiegel online – oder ich?

„Es ist eine Ehre, aber leider eine Ehre zu viel…“ verzichtet die „Bild-Zeitung“ in der heutigen Ausgabe auf einen Preis des „Vereins Deutsche Sprache“. Den hätte diese Boulevard-Zeitung beinahe für die am 10. Juni 2013 veröffentlichte Schlagzeile „Yes, we scan“ bekommen. Auf den zweiten Preis für die Schlagzeile „Wir gegen uns“ zum Champion-League-Finale Bayern München gegen Borussia Dortmund verzichtet „Bild“ aber nicht.

Medien und Internet-Gemeinde diskutieren

So nicht! Ich soll den Nikolaus spielen, aber…

In irgendeiner Kirche soll ich am 8. Dezember 2013 den Nikolaus spielen. Dazu bin ich heute eingeladen worden. Die Einladungs-mail landete in meinem AOL-Briefkasten. Auf dem steht Peter Wilmers. Das ist ein Pseudonym von mir aus meinen Hamburger Zeiten als Redakteur einer Nachrichtenagentur. Bei der mail, die mich erreicht hat, kann es sich durchaus auch um einen Irrläufer handeln. Nun der Text:

Hallo!
 
Nachdem ich noch einmal mit Marie-Luise Rücksprache gehalten habe, sende ich euch jetzt den Ablauf zu. Die Tür am Plakat soll mit den Kindern gemeinsam geöffnet werden, es soll aber keine große Sache daraus gemacht werden. Außerdem wird für den Nikolaus noch ein großer roter Sessel bereitgestellt, in dem er während des Adventssingens sitzen darf.
 
Liebe Grüße
Heike Niebiossa

Meine Programmänderungen

Nun also Babo! Das „Neue Wilhelmshaven“ stürzt sich in Jugendsprache-Gefahr

Nun also Babo. Kein gefährlicheres Wort in diesem Jahr. Sagen Jugendforscher und das „Neue Wilhelmshaven“ (NW, ehemals „Wilhelmshavener Zeitung“, WZ) hat nicht nur die Mittwochs-Frage „Sollte ein Jugendwort des Jahres gewählt werden?“, sondern sich auch der Gefahr gestellt, die von dem Wort „Babo“ ausgeht. Joelina jedoch findet nichts dabei, Kevin hält nichts davon, Jana und Tony machen sich lustig, Miriam hat sich mit ihrem Lieblingswort „Swag“ = „ich habe es drauf“ verwählt und Evo möchte ungezwungen bleiben. Gefahr gebannt – dank NW.

Nur die Bundeswehr ist ungefährlich

Wenn meine Postbotin um die Ecke kommt

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Zerrt mein Hund an der Leine. Denn er bekommt von ihr täglich ein Leckerli. Heute hat meine Postbotin auch ein Leckerli für mich. Einen gelben Briefumschlag. „Vom Landgericht in Oldenburg?“, frage ich. „Das ist aber selten, dass sich jemand über so was freut“, antwortet meine Postbotin. Ich erzähle ihr, dass zwei Ratsherren aus Wilhelmshaven mit dem Versuch gescheitert seien, mich zu verklagen. Das nimmt sie zur Kenntnis, ohne nach den Namen der beiden Politiker zu fragen. So ist das in Wilhelmshaven. Humor ist, wenn man hier trotzdem wohnt.

Hätte ich meiner Postbotin erzählt, dass der Oberbürgermeister meine Frau ermordet hat, hätte sie wahrscheinlich gefragt: „Sie haben das Messer behalten und er klagt auf Herausgabe?“  Möglich. In Wilhelmshaven ist vieles möglich. 

Die schriftliche Urteilsbegründung des Oldenburger Landgerichtes habe ich in meine Broschüre über diesen Islam-Prozess aufgenommen, dazu zwei Screenshots des Wilhelmshavener Ratsherrn Frank Uwe Walpurgis, der mich im Juli 2013 auf seinen Facebook-Seiten als „Schmierfink“ bezeichnet hat, der nun von ihm juristisch erlegt wird. Versuch missglückt. 

Die Broschüre „Deutsche Presse nicht platt machen“ ist bei Lulu erschienen. Als Print und als e-book.

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Wilhelmshaven und Friesland zahlen 120 000 Euro für wohl und eher

Horst Bartels, mit seiner Firma Nordfrost allein am JadeWeserPort, hätte eigentlich einen Aufschrei in Wilhelmshaven erwartet, weil sich der Jahrtausend-Hafen als Jahrtausend-Flop erwiesen hat. Oberbürgermeister Andreas Wagner, mit seinem Kulturbeauftragten Jens Graul bald isoliert im Rathaus, ist enttäuscht über das Gutachten zur Fusion bzw. zur engeren Zusammenarbeit von Stadt und Landkreis Friesland. „Echte Zahlen“ habe er nicht gefunden. Echt? Eine gibt es doch. 120 000 Euro hat dieses laut Finanzausschuss wertlose Gutachten Wilhelmshaven und Friesland gekostet.

Wann ist Wilhelmshavens Oberbürgermeister börsennotiert?