68-Jährige aus Laatzen ein Mobbingopfer der Staatsanwaltschaft von Hannover?

Laatzen/Hannover – 31. Juli 2012 (tj). Sie wird von der Staatsanwaltschaft in Hannover gemobbt: Davon ist die 68-jährige Bärbel E. aus Laatzen überzeugt. In einer Dienstaufsichtsbeschwerde gegen mehrere Staatsanwälte und einen Richter des Amtsgerichtes von Hannover hat sie jetzt dem niedersächsischen Justizminister Busemann ihr Leid geklagt. Hintergrund ist ein Nervenkrieg unter Nachbarn. „Warum beschäftigt sich die Staatsanwaltschaft damit, warum wird nicht ein vom Gericht bestellter Schiedsmann eingeschaltet?“ fragt sich die 68-Jährige.

Nervenkrieg ohne Ende?

Erzieherin Ina König mit Rettungsmedaille des Landes Niedersachsen ausgezeichnet

Hannover – 31. Juli 2012 (tj). Diese Rettungsmedaille verleiht das Land Niedersachsen nur fünf- oder sechsmal im Jahr: Ministerpräsident David McAllister hat die Erzieherin Ina König ausgezeichnet. Bei einem Ausflug mit ihrer Kindergartengruppe fiel am 9. Juli 2012 ein kleiner Junge im Osterwald in einen ehemaligen Bergwerksschacht, der mit Wasser gefüllt war. Ohne lange nachzudenken, sprang sie hinterher und rettete so diesem Kind das Leben.

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Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg: Betroffene melden sich nicht bei dem neuen Geschäftsführer Serdar Saris – sondern bei mir!

So schnell habe ich damit nicht gerechnet: Jetzt meldet sich bei mir die nächste Generation, Mütter, die auch noch zu Zeiten von Wilfried Osterkamp-Andresen als Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (seit Juli 2011) und von Gisela van der Heijden als Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg (seit Januar 2011 bis wahrscheinlich 21. Juni 2012) in der Einrichtung gewesen sind. Die Geschichten, die sie erzählen, unterscheiden sich nicht wesentlich von den Geschichten, die ich bereits kenne.

Methoden müssen enttarnt werden

Ein Jagdterrier ordnet an: www.szenewilhelmshaven.de wird nicht mehr gelesen!

Heute bin ich in Rüstersiel unterwegs gewesen.Unterwegs war dort auch ein Gewitter. Deswegen habe ich mein wunderschönes Terrierfell in Sicherheit gebracht. Die fand ich in einer Filiale der Sparkasse Wilhelmshaven. Dass ich mein Herrchen Heinz-Peter Tjaden nicht abschütteln konnte, sei nur am Rande vermerkt wie der Rest mit Ausrufezeichen. Denn kaum hatte ich die „Wilhelmshavener Zeitung“ aufgeschlagen, erschien ein Kunde. Der fragte mein Herrchen: „Ihr Terrier liest das ´Neue Wilhelmshaven´?“

Der gesamte Befehl

Sirius Inkasso GmbH will Geld von meinem Konto rupfen

UEBERWEI­SUNGSGUT­SCHRIFT
SIRIUS INKASSO GMBH
330309602 / 36070050
ANKÜNDIG­UNG EINER ABBUCHUN­G
ZUM 1.8. WIR BITTEN FÜR KTO
DECKUNG SORGE ZU TRAGEN.
RUECKFRA­GEN UNTER 0211-
88291432 ZU AZ 4757795

Mit diesem Vermerk ist heute mein Girokonto versehen worden. An mich überwiesen wurden 11 Cent, wahrscheinlich wollte die Sirius Inkasso GmbH testen, ob die Bankverbindug stimmt. Was sich am 21. Juli 2012 zutrug, könnte damit im Zusammenhang stehen.

Seriös ist etwas anderes

Bei Kritik rennt die Psycho-Mafia zum Staatsanwalt

Möglich ist das, denn bereits am 30. Oktober 2008 hatte Dr. Dr. Dr. Hans-Dieter Zoch sich beim Amtsgericht schriftlich über diese Zeitgenossen beschwert. Punkt 7 widmete er einem Vater aus Mönchengladbach, der nach des Gutachters Erkenntnissen „zu zahlreichen Gefängnisstrafen“ verurteilt worden ist und einem gewissen „Herrn Tjaden aus Bremerhaven“.

Damit könnte Dr. Dr. Dr. Hans-Dieter Zoch mich gemeint haben: Ich wohne zwar in Wilhelmshaven, aber da sich dieser Gutachter zumindest zweimal auf dem Weg zu Eltern verheddert hat und deshalb Termine kurzfristig absagen musste, könnten auch andere seiner geographischen Kenntnisse mangelhafter Natur sein. Kund tat er in diesem Zusammenhang: „Zusammen mit den folgenden Internet-Aktionen und den Aktivitäten des Herrn Tjaden wurden alle Internet-Informationen von mir ausgedruckt und der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach zugeleitet.“

Irrsinn mit Methode

Kein neuer Labskaus-Weltrekord in Wilhelmshaven/Peinlicher Auftritt von Bürgermeister Fritz Langen

Wilhelmshaven hat sich wieder am Weltrekord aus dem Jahre 2005 (10 612 Portionen) vorbeigegessen. 8 550 Portionen wurden verkauft, 30 mehr als im Vorjahr. Dieses Ergebnis verkündete Bürgermeister Fritz Langen nach dem 12. weltgrößten Labskausessen in der Wilhelmshavener City. Mit seinem Auftritt verdiente sich Langen ganz nebenbei einen Peinlichkeitsorden, bevor er Achim Berthold vom City Interessenverein (CIV) mit dem Labskausorden für besondere Verdienste um diese Veranstaltung auszeichnete.

Der peinliche Auftritt