Wenn eine Staatsanwaltschaft einfach nichts tun will

„Das Beste ist, man bekommt mit denen nichts zu tun.“ Hat einmal ein Ratsherr nach einer Verhandlung, deren Verlauf er nicht verstand, zu mir gesagt. Damit hatte er zwar nicht in allen Fällen recht, aber ich zumindest werde nicht zum ersten Mal an der juristischen Nase herumgeführt, bis ich als Verarschter nur noch rechts raus treten kann.

Die vielen bereits bekannte Geschichte: Das Jugendamt von Wilhelmshaven veranlasst bei mir am 17. Juni 2013 um 21.40 Uhr eine Wohnungsdurchsuchung, weil bei mir mein Patenjunge vermutet wird. Die Jugendamtsmitarbeiterin steht schweigend vor meiner Tür, während zwei Polizeibeamte mit Gewalt in meine Wohnung eindringen. Sie geben sich falsche Namen und zerren mich wegen meiner Berichte über diesen Skandal sogar noch vor Gericht, wo sie das Blaue vom Himmel lügen. Die Jugendamtsmitarbeiterin, die meine Version der Geschichte hätte bestätigen müssen, darf auf Geheiß des Oberbürgermeisters von Wilhelmshaven nicht aussagen. Das bekommt das Gericht schriftlich. In diesem Schreiben werde ich übel verleumdet.

Burgdorfer Kreisblatt, 27. September 2017, hier weiterlesen

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de und http://www.facebook.com/altkreiskurier

Bericht auch in der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ Ausgabe 25. Außerdem: Region Hannover verschenkt Autos Hier ausdrucken

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So soll Anjas Erste Property verteidigt werden?

Ich bekomme weiter bei heinzpetertjaden.wordpress.com anonyme Kommentare, die der Verteidigung von Anjas Erster Property dienen sollen. Nur verkennen diese Herrschaften, dass ich Kommentare moderiere. Ich entscheide also, was ich veröffentliche und was nicht. Angeblich ist jetzt sogar schon die Steuerfahndung hinter mir her, dabei habe ich nie für Anjas gearbeitet. Ich wohnte nur in einem Anjas-Haus, das vergammelte, bis es verkauft wurde.

Der neue Eigentümer renovierte das Haus von Grund auf. Sogar das Fundament musste erneuert werden. Verwaltet wurde bis dahin diese Hütte von Treureal mit Stammsitz in Mannheim. Als dort ein Fernsehteam erschien, lautete die Auskunft, man wisse gar nicht, wie man Anjas Erste Property überhaupt erreichen könne…Das wussten wir als Mieter auch nie.

Verarscht wurden wir auch von Treureal.

Heinz-Peter Tjaden
http://www.burgdorferkreisblatt.de
Berichte auch auf http://2sechs3acht4.blogspot.de

Erfindung des Wilhelmshavener Jugendamtes: Kontakloses Stalken /Burgdorfer Kreisblatt Ausgabe 23

Caren Marks kandidiert in Teilen der Region Hannover.

Das ist natürlich schwer zu glauben: Das Wilhelmshavener Jugendamt hat mich des Stalkings einer Mitarbeiterin beschuldigt. Behauptet wurde das vor Gericht. Schriftlich. Begründet wurde so das Aussageverbot für diese Mitarbeiterin. Mit diesem Aussageverbot machte das Jugendamt den Weg frei für Lügen von zwei Polizeibeamten vor dem Amtsgericht in Wilhelmshaven. Ob gewollt oder nicht, ist inzwischen unerheblich. Diese Behörde lachte mich entweder aus oder reagierte überhaupt nicht auf meine Fragen zu diesem Skandal.

Das ist natürlich ebenfalls schwer zu glauben: Mit der Jugendamtsmitarbeiterin, die ich gestalkt haben soll, habe ich bis heute kein einziges Wort gesprochen. Nirgendwo.

Und was sagt die SPD-Bundestagskandidatin Caren Marks dazu? Das frage ich sie öffentlich in der Ausgabe 23 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“. Geschildert werden auch andere Jugendamts-Merkwürdigkeiten.

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Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de und http://www.facebook.com/altkreiskurier

Die Wilhelmshavener Jugendamtsgeschichte lesen Sie unter http://www.szenewilhelmshaven.de

Auch ein Bilderbuch über meinen Jagdterrier Mike kann ich Nationalbibliotheken nicht liefern

Auch dieses Bilderbuch ist wegen eines Polizeibeamten verboten worden.

Immer wieder meldet sich bei mir die Deutsche Nationalbibliothek aus Frankfurt. Doch einige Bücher aus meiner Feder kann ich nicht liefern. Die Gründe dafür schildere ich auf http://www.szenewilhelmshaven.de und in dem hier verlinkten Brief.

Mein Brief an die Nationalbibliothek

Betr. Jugendamt von Wilhelmshaven und zwei Polizisten: Die nächste Schweinerei

Post von einem Inkassobüro aus Dresden.

Die Gerichtskosten stottere ich bereits in Raten ab, nun schlägt der Wilhelmshavener Polizeibeamte, der sich bei der Durchsuchung meiner damaligen Wilhelmshavener Wohnung am 17. Juni 2013 Wiegand genannt hat, indirekt mit der nächsten Unverfrorenheit bei mir auf, als wenn seine vom Jugendamt von Wilhelmshaven und vom Oberbürgermeister möglich gemachten Lügen vor dem Wilhelmshavener Amtsgericht noch nicht genug seien.

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Der Redakteur, der vor drei Jahren umzog, um das Fürchten zu verlernen

Heute vor drei Jahren habe ich die ersten Möbel in meine neue Bleibe in Kleinburgwedel gestellt. Mein Umzug wurde in Wilhelmshaven, wo ich von 2004 bis 2014 ein zweites und garantiert letztes Mal gelebt habe, genauestens beobachtet. Das beweist diese Geschichte, die ich heute vor drei Jahren veröffentlicht habe:

Im November 2013 verliere ich bei Nieselregen meine Geldbörse auf dem Weg zu einem Kiosk in Wilhelmshaven, wo ich zu der Zeit noch wohne. Meine Wohnung befindet sich in der Krummen Straße 1, der Kiosk in der Heppenser Straße. Der kürzeste Weg dort hin führt über die Margaretenstraße. Er ist rund 300 Meter lang.

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http://www.facebook.com/altkreiskurier – Tipps, Termine und vieles mehr

Anjas Erste Property will wieder kein Geld von mir bekommen haben

„Diese Kontoauszüge will ich nicht, sehe ich nicht, mag ich nicht“ ist im März 2014 das Motto der Wilhelmshavener Amtsrichterin Weerts gewesen, als mich die Immobilien-Heuschrecke Anjas Erste Property verklagte, weil ich auch die Mieten für Oktober, November und Dezember 2013 angeblich nicht bezahlt hatte. Das Gegenteil wollte ich mit Kontoauszügen beweisen – aber: siehe Motto der Richterin.

Nun hat Anjas Erste Property laut Amtsgericht Burgwedel behauptet, nach dem Prozess hätte das Schachtelunternehmen, das Sitze in Deutschland nur vortäuscht, ebenfalls kein Geld von mir bekommen. Das teilte mir das Gericht gestern mit. In Wirklichkeit zahlte ich sieben weitere Monatsmieten, was mir von der Leipziger Anwaltskanzlei, die vor Gericht diese Heuschrecke vertritt, schriftlich nach Zahlungseingang bestätigt wurde. Ich habe heute auf diese neue falsche Behauptung der Heuschrecke reagiert. Mieter eines Hauses, das Anjas Erste Property verkommen lässt, bin ich auch schon seit über zwei Jahren nicht mehr. Ich wohne inzwischen in Burgwedel bei Hannover.

Geschäftsführende Heuschrecke ist angeblich immer noch der Schreibbüro-Besitzer André Haas aus Schollbrunn. Der ist des Googelns durchaus wert. Würde der alle Geschäftsführerposten, die er laut Internet inne hat, auf einer Tafel neben dem Eingang seines Hauses erwähnen wollen, müsste er seine Hütte erst einmal aufstocken, damit die Tafel vertikal Platz hätte.

Ich habe dem Burgwedeler Amtsgericht meine diesbezüglichen Erkenntnisse mitgeteilt und würde mich nicht wundern, wenn sich das Gericht wundern würde.

Siehe auch die Facebook-Seite für diese Heuschrecke

Meine Berichte über diese merkwürdige Anja brachten mir 79 anonyme Kommentare allein bei WordPress ein, die ich wegen des Tons nicht veröffentlichte. Siehe auch „Drei Verleumder-Ecken“ Hier klicken