Im Westen der Dortmunder Innenstadt etwas Neues: Ampelfrauen leuchten breiter

Im Westen von Dortmunds Innenstadt etwas Neues: Das Ampelmännchen ist immer ein dürrer Hering gewesen. Deshalb fordern SPD und Grüne mehr Fläche. Mehr Fläche ist nach Auffassung der Mehrheitsfraktionen in der Bezirksvertretung weiblich. Darum wollen sie 50 Prozent Ampelfrauen. Das sei in Zeiten weiblicher Übergewichtigkeit nur folgerichtig, heißt es in einem Antrag von SPD und Grünen. Eine Ampelfrau vergrößere die Leuchtfläche. Je dicker sie sei, desto gewichtiger das Argument für die Ampel-Umrüstung.

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Nuhr-Muslime demonstrieren in Osnabrück gegen tapferen Kabarettisten

20 von 1,6 Milliarden Muslimen haben in Osnabrück gegen einen Auftritt des Kabarettisten Dieter Nuhr protestiert. Kinder, Jugendliche und Erwachsene warfen ihm „Lügen über den Islam“ vor. Dieter Nuhr sei ein „Hassprediger“. Das „Hamburger Abendblatt“ titelte „Muslime beleidigen Dieter Nuhr als Hassprediger“. Doch der knicke „vor den Demonstranten“ nicht ein. Was eine andere Zeitung „tapfer“ fand. Dieter Nuhr wähnte sich derweil bei Facebook schon im Gefängnis.

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Altkreis-Kurier/Burgdorfer Kreisblatt Ausgabe 36: Sekt(e) oder Selters?

Selters ist der deutsche Sitz der einen Sekte, die andere Sekte serviert Sekt statt Selters – und zwar sogar Toten. Den lassen sie sich am 2. November 2014 schmecken.

Mehr darüber in der Ausgabe 36 von Altkreis-Kurier und Burgdorfer Kreisblatt Hier klicken

Im Netz unter http://www.altkreiskurier.com und http://www.burgdorferkreisblatt.de

„Burgdorfer Kreisblatt/Lehrter Stadtblatt“ gerät ins Fahrwasser vieler Familienbetriebe/Verleger lässt Boot sinken

Burgdorfer Kreisblatt

Ein erster Blick auf die neueste Ausgabe.

Gegründet 1869, vom Madsack-Konzern geschluckt 1986: Das „Burgdorfer Kreisblatt/Lehrter Stadtblatt“ ist ins Fahrwasser vieler Familienbetriebe geraten. Irgendwann kommt eine Generation ans Ruder, die nicht weiß, wie man ein Boot steuert. Das Boot schlägt leck und sinkt. Als Lokalredakteur in Burgdorf habe ich den Untergang selbst miterlebt. Die überregionalen Seiten kamen damals aus Lüneburg. Die mussten jeden Tag von unsäglichen Kommentaren befreit werden. Anderes Unsägliches war hausgemacht.

Mit dem Verleger konnte man darüber nicht diskutieren. Der huschte an allen vorbei in sein Büro und verschanzte sich dort. Wenn ich bei den Technikern vorbeischaute, stand so manches Foto auf so mancher Seite auf dem Kopf, einmal wurde ein Bericht von mir über Gewalt-Videos mit Fotos versehen, die erst am nächsten Tag zu einem Artikel über eine Landschaftsmalerin erscheinen sollten. Versehen waren auch Programm, als mitten im Sommer eine Sonderseite aus Lüneburg über die Einkellerung von Kartoffeln im Winter erschien.

Der letzte Rettungsversuch begann 1984 mit einer neuen Redaktionsmannschaft. Die gab ihr Bestes, wurde aber immer wieder ausgebremst, weil die Technik mit Ansage gegen die Verlagsleitung arbeitete. Der Bierkasten am Morgen im Büro des Technik-Chefs war meistens wichtiger als ein letzter Blick auf die Ausgabe, die aus der Rotation kommen sollte.

Hinter dem Rücken der Redaktion verkaufte der Verleger im Herbst 1985 erst einmal 24,9 Prozent an den Madsack-Verlag. Das erfuhren wir aus einer Kurzmitteilung in der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“. Ein gutes halbes Jahr später war Schluss, einige Verlagsgeschichten erzählte ich damals in „Zwischen den Zeilen, Ingrid“. Diese Erzählung wurde ein Burgdorf-Bestseller. Jeder Dritte las sie. Die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ hielt sie für ein „Lesevergnügen“. Die hatten auch wirklich gut lachen.

Für 2011 plante ich ein Buch über diese Zeitung. Deshalb sicherte ich mir die Domain http://www.burgdorferkreisblatt.de. Interesse an diesem Projekt zeigten aber nur sehr wenige. Also ließ ich es bleiben. Doch die Domain bleibt erhalten. Als Adresse für meine internette Zeitung.

Ebola-Tote gehen am 2. November in die Neuapostolische Kirche

In Sierra Leone steigt die Zahl der Waisen, Kinder werden von ihren Verwandten nicht mehr versorgt, weil sie Angst vor einer Ansteckung haben. Auf dem Flughafen von Madrid stirbt ein Afrikaner, weil er zu spät ins Krankenhaus gebracht wird. Die Hilfskräfte haben Abstand von ihm gehalten, weil sie sich nicht anstecken wollten. Die Weltgesundheitsorganisation registriert inzwischen fast 10 000 Ebola-Fälle, 5000 Menschen sind bereits tot.

Zur gleichen Zeit verbreitet das Internet-Portal „Glaubenskultur“, das sich nach eigenem Bekunden an „Freunde und Gönner der Neuapostolischen Kirche (NAK)“ wendet, die Mitteilung, der NAK-Chef Jean-Luc Schneider habe in Berlin gesagt: „Wir haben bestimmt schon von der Ebola-Krise gehört, da mussten viele Menschen daran sterben, auch viele Geschwister (gemeint sind NAK-Mitglieder).“ Die bräuchten „im Jenseits Trost und neue Kraft“. Die bekämen sie von der NAK hier auf Erden.

Diese Toten hätten aber auch schon im Diesseits Glück haben können, meint Schneider, denn wenn diese toten Afrikaner „in Deutschland gelebt (hätten) und einen deutschen Pass (hätten) oder einen französischen (der NAK-Chef ist Franzose)“, dann hätte man ihnen helfen können und sie wären nicht gestorben.

So bereitet Schneider die NAK auf den 2. November 2014 vor. An diesem Tag werden Tote in die NAK aufgenommen. Wer bis dahin in Afrika nicht an Ebola gestorben ist, muss sich wohl noch ein wenig gedulden. Kuba allerdings scheint weitere NAK-Mitgliedschaften im Jenseits verhindern zu wollen. Der Kommunist Castro hat Ärzte nach Afrika geschickt. Die Zuckerinsel ist zwar arm, aber wenn Castro christlichen Glaubensgemeinschaften schaden kann, ist dem als Atheist jedes Mittel recht.

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Mit nicht gelieferten Broschüren bei Amazon Geld verdienen

Nun aber zu der Broschüre „Ein Mann namens Paul Rohde“. Auf Wunsch eines mir gut bekannten Herrn habe ich diese Broschüre am 2. Oktober 2014 bei Amazon bestellt. Der Kaufpreis wurde sogleich von meinem Konto abgebucht. Doch: Paul Rohde kam nicht. Was mich froh gestimmt hätte, wenn es um ihn persönlich gegangen wäre, aber es ging um eine Bestellung.

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Papst nicht nett zu Homosexuellen

Das ist nicht nett! Die Familiensynode der katholischen Führungsriege hat rigoros alle netten Passagen über Homosexuelle aus dem Abschlussdokument gestrichen. Auch dem Papst sind Homosexuelle in den Gemeinden nicht mehr willkommen, sie dürfen keine Bereicherung mehr darstellen, auch mit Feingefühl und Respekt soll ihnen nicht mehr begegnet werden.

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