Wenn eine Staatsanwaltschaft einfach nichts tun will

„Das Beste ist, man bekommt mit denen nichts zu tun.“ Hat einmal ein Ratsherr nach einer Verhandlung, deren Verlauf er nicht verstand, zu mir gesagt. Damit hatte er zwar nicht in allen Fällen recht, aber ich zumindest werde nicht zum ersten Mal an der juristischen Nase herumgeführt, bis ich als Verarschter nur noch rechts raus treten kann.

Die vielen bereits bekannte Geschichte: Das Jugendamt von Wilhelmshaven veranlasst bei mir am 17. Juni 2013 um 21.40 Uhr eine Wohnungsdurchsuchung, weil bei mir mein Patenjunge vermutet wird. Die Jugendamtsmitarbeiterin steht schweigend vor meiner Tür, während zwei Polizeibeamte mit Gewalt in meine Wohnung eindringen. Sie geben sich falsche Namen und zerren mich wegen meiner Berichte über diesen Skandal sogar noch vor Gericht, wo sie das Blaue vom Himmel lügen. Die Jugendamtsmitarbeiterin, die meine Version der Geschichte hätte bestätigen müssen, darf auf Geheiß des Oberbürgermeisters von Wilhelmshaven nicht aussagen. Das bekommt das Gericht schriftlich. In diesem Schreiben werde ich übel verleumdet.

Burgdorfer Kreisblatt, 27. September 2017, hier weiterlesen

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Bericht auch in der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ Ausgabe 25. Außerdem: Region Hannover verschenkt Autos Hier ausdrucken

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Die Leiden der etwas älteren A. – oder: Wann ruft Martin endlich an?

Gefunden auf beepworld.

Heute kehren Angela und Martin die Wahlsplitter zusammen. Sie haben sich vorübergehend getrennt. Angela schaut immer wieder auf ihr Handy. Es bleibt stumm. Martin, denkt sie, Martin, ruf doch endlich an! Ich will keine Wohngemeinschaft mit diesem Schnösel, der außer einem Dreitage-Bart nichts zu bieten hat, mir graust auch schon vor dem Gedanken, mit Katrin bei veganem Essen an einem Tisch zu sitzen.

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Burgdorfer Kreisblatt Ausgabe 24/2017: Die lieben, die wunderbaren und die heimatlosen Neger

Für den zweiten deutschen Bundespräsidenten Heinrich Lübke sind die Neger lieb gewesen, der bayerische Innenminister Joachim Herrmann hält zumindest einen Neger für wunderbar, der US-Präsident macht Neger nun heimatlos. Schlechte Witze erzählt sonst eigentlich nur der SPD-Fraktionsvorsitzende Thomas Oppermann. Ist der auf den Arsch gefallen – oder auf den Kopf? Diese Frage stammt aber eigentlich aus dem Jahre 1972 und von Christian Günther, legendärer Moderator bei Radio Bremen und Stadionsprecher von Werder Bremen.

Mehr dazu in der Ausgabe 24 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“

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Mit der Tabellenführung kommen die Leiden von Hannover 96

Martin Kind versteht die Fußball-Welt nicht mehr.

15. September 2017, 22.22 Uhr: Schlusspfiff in Hannover. 96 ist Spitzenreiter. Die Mannschaft startet nach dem 2 : 0-Sieg gegen den Hamburger SV eine Ehrenrunde. Die „Ultras“, die angeblich mehr vom Bundesliga-Geschäft verstehen als 96-Chef Martin Kind, verlassen fluchtartig das Stadion. In der niedersächsischen Landeshaupt freuen sich eben nicht alle über historische Momente. Auch nicht nach 48 Jahren.

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So soll Anjas Erste Property verteidigt werden?

Ich bekomme weiter bei heinzpetertjaden.wordpress.com anonyme Kommentare, die der Verteidigung von Anjas Erster Property dienen sollen. Nur verkennen diese Herrschaften, dass ich Kommentare moderiere. Ich entscheide also, was ich veröffentliche und was nicht. Angeblich ist jetzt sogar schon die Steuerfahndung hinter mir her, dabei habe ich nie für Anjas gearbeitet. Ich wohnte nur in einem Anjas-Haus, das vergammelte, bis es verkauft wurde.

Der neue Eigentümer renovierte das Haus von Grund auf. Sogar das Fundament musste erneuert werden. Verwaltet wurde bis dahin diese Hütte von Treureal mit Stammsitz in Mannheim. Als dort ein Fernsehteam erschien, lautete die Auskunft, man wisse gar nicht, wie man Anjas Erste Property überhaupt erreichen könne…Das wussten wir als Mieter auch nie.

Verarscht wurden wir auch von Treureal.

Heinz-Peter Tjaden
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Berichte auch auf http://2sechs3acht4.blogspot.de

Erfindung des Wilhelmshavener Jugendamtes: Kontakloses Stalken /Burgdorfer Kreisblatt Ausgabe 23

Caren Marks kandidiert in Teilen der Region Hannover.

Das ist natürlich schwer zu glauben: Das Wilhelmshavener Jugendamt hat mich des Stalkings einer Mitarbeiterin beschuldigt. Behauptet wurde das vor Gericht. Schriftlich. Begründet wurde so das Aussageverbot für diese Mitarbeiterin. Mit diesem Aussageverbot machte das Jugendamt den Weg frei für Lügen von zwei Polizeibeamten vor dem Amtsgericht in Wilhelmshaven. Ob gewollt oder nicht, ist inzwischen unerheblich. Diese Behörde lachte mich entweder aus oder reagierte überhaupt nicht auf meine Fragen zu diesem Skandal.

Das ist natürlich ebenfalls schwer zu glauben: Mit der Jugendamtsmitarbeiterin, die ich gestalkt haben soll, habe ich bis heute kein einziges Wort gesprochen. Nirgendwo.

Und was sagt die SPD-Bundestagskandidatin Caren Marks dazu? Das frage ich sie öffentlich in der Ausgabe 23 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“. Geschildert werden auch andere Jugendamts-Merkwürdigkeiten.

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Die Wilhelmshavener Jugendamtsgeschichte lesen Sie unter http://www.szenewilhelmshaven.de

Das „Burgdorfer Kreisblatt“ stellt die „neue Mutti“ vor

Bilder sagen mehr als 1000 Worte. Das beweist das „Burgdorfer Kreisblatt“ in der 22. Ausgabe, 15 Tage vor der Bundestagswahl, die wohl heute schon entschieden ist. Die „neue Mutti“ hat alles falsch gemacht, was frau falsch machen kann. Dafür bekommt sie so viele Stimmen wie Sigmar Gabriel auch bekommen hätte. Eine andere Kandidatin bekommt hoffentlich gar keine. Aber das ist eine andere Wahl.

Ausgabe 22 hier ausdrucken

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