Burgdorfer Kreisblatt 28/20: Drinnen ist es in Hamburg anders als draußen in Niedersachsen

Drinnen ist nicht mehr gleich draußen. Bei der erneuten Erneuerung der Corona-Regeln berücksichtigen das immer mehr Bundesländer, ohne zu den gleichen Ergebnissen zu kommen. In Niedersachsen ist es drinnen und draußen anders als in Mecklenburg-Vorpommern und in Hamburg. Deshalb dürfen in Hamburg mehr Leute an einer Veranstaltung teilnehmen als anderswo. Warum der HSV trotzdem nicht aufgestiegen ist, soll hier nicht erörtert werden. Was aber auch sonst noch kommen mag: Einen harten Lockdown wird es nie wieder geben. Darauf haben sich die Gesundheitsminister von Deutschland, der Schweiz, Luxemburg, Liechtenstein und Österreich geeinigt-nicht draußen, sondern drinnen bei einer Videokonferenz.

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Wäre Staatsanwaltschaft Hannover sogar ungeeignet für eine Groteske von Dario Fo gewesen?

Dass ein blog, der von mir seit langer Zeit nicht mehr gepflegt wird, immer noch täglich über 100 Leserinnen und Leser hat, dürfte ungewöhnlich sein. Ich selbst schaue nur noch selten auf diese Seiten, weil ich das, was ich mit der Staatsanwaltschaft Hannover erlebt habe, mittlerweile eher für einen schlechten Traum als für bittere Wahrheit halte, die gelegentlich ins Unglaubliche abdriftet. Denn so dreist kann doch eigentlich eine Behörde, die der Rechtspflege dient, gar nicht sein, wie mir geschehen.

Wenn sich jemand meine Geschichte ausgedacht und als Krimi veröffentlicht hätte, wäre ich wahrscheinlich nicht weiter als bis Seite 30 gekommen. Die Verfilmung hätte ich mir vermutlich nicht lange angeschaut. Es sei denn, der Autor hätte das Stilmittel der Groteske gewählt. Dario Fo dazu in seinem „Handbuch des Schauspielers“: „Die Macht, und zwar jede Macht, fürchtet nichts mehr als das Lachen, das Lächeln, den Spott. Sie sind ein Anzeichen für kritischen Sinn, Fantasie, Intelligenz und das Gegenteil von Fanatismus.“

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Burgdorfer Kreisblatt 27/20: Gute Nachricht aus Burgdorf/Schlechte Nachrichten aus Hamburg und Dortmund

In der 27. Ausgabe der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ gibt es nur eine gute Nachricht: In Burgdorf wird der Kindergarten Fröbelweg ausgebaut, berichtet „Kreisblatt“-Mitarbeiter Leon Hogrefe. Nicht gut bestellt ist es dagegen um den Hamburger SV und um BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke, der eine Broschüre zurückgeben muss, berichtet Heinz-Peter Tjaden.

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Corona-Bewährungsprobe: Wie war das noch im März und April?

Fotografiert am 25. März 2020 in Burgwedel bei Hannover.

Einige von uns erinnern sich vielleicht noch daran: Auch in Niedersachsen wird am 25. April die MSTO-Verordnung eingeführt (MSTO=Maske, Schal, Tuch oder Ähnliches). In den Supermarkt dürfen wir nur noch mit Einkaufswagen und mit Mund-Nase-Bedeckung, die Zahl der Kundinnen und Kunden, die im Supermarkt sein dürfen, wird schon im März begrenzt. Die Kassiererinnen und Kassierer sitzen hinter Plexiglas, tragen Einweghandschule, wer mit Bargeld bezahlt, muss die Scheine und Münzen in eine Plastikschüssel legen, das Wechselgeld kommt ebenfalls in die Plastikschüssel. Einkaufswagen werden regelmäßig desinfiziert.

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Burgdorfer Kreisblatt 25/20: Kommunalpolitik ist spannend

Leon Hogrefe, 26-jähriger Student aus Burgdorf, hat als neuer Mitarbeiter der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ zum ersten Mal eine Ausschusssitzung besucht und darüber in der neuen Rubrik „Aus Leons Tastatur“ berichtet. Sein Fazit: „Kommunalpolitik ist spannend.“

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Anruf meiner 92-jährigen Mutter: „Ich bewerbe mich um einen Job“

Heute hat mich meine Mutter angerufen. Sie war ganz aufgeregt. Und das kam so.

„Ich bin heute mal wieder mit meinem Rollator durch das Gewerbegebiet geflitzt“, berichtet sie und wird von mir sogleich unterbrochen.

„Du sollst doch nicht immer so rennen. Du bist doch schon 92.“

Das hätte ich wohl besser nicht sagen sollen, denn meine Mutter wird nicht gern auf ihr Alter angesprochen.

„Aber ich gehöre noch lange nicht zum alten Eisen. Ich könnte sogar wieder eine Arbeit annehmen.“

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„Burgdorfer Kreisblatt“ 24/20: Burgwedel schützt Bücher vor Corona-Virus/Skandal im Gewerbegebiet

In Burgwedel bei Hannover werden Bücher nach der Rückgabe isoliert, sie müssen drei Tage in Quarantäne, damit sie sich nicht mit dem Corona-Virus anstecken. Das nennt das „Burgdorfer Kreisblatt“ vorbildlich.

Nicht vorbildlich benimmt sich dagegen die Gemeinde Wedemark, wenn sie im Gewerbegebiet von Großburgwedel Erzieherinnen und Erziehern Stellenangebote macht. Meint jedenfalls die Burgwedler CDU.

Mehr in der Ausgabe 24/20 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ Hier ausdrucken

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Burgdorfer Kreisblatt 21/20: Keine Stadt in Deutschland versteckt Stadtpläne so gut wie Burgwedel

Ein Stadtplan scheint das nicht zu sein. Foto: Karl-Heinz Piepenbrink

„Kreisblatt“-Leser Karl-Heinz Piepenbrink hat die internette Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ am 16. Mai mit einem Bilderrätsel erfreut, das sich die Stadt Burgwedel für den Ortsteil Wettmar ausgedacht hat. „Kreisblatt“-Redakteur Heinz-Peter Tjaden fand am 17. Mai bei einer Radtour des Rätsels Lösung: Es geht darum, wie man an einem Kreisel am besten den Stadtplan versteckt. Gelungene Idee, meint er.

Mehr dazu in der Ausgabe 21/20, die hier ausgedruckt werden kann

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„Burgdorfer Kreisblatt“ 20/20: Wo findet man die schönsten Stoffmasken?

Was Stoffmasken während der Corona-Bewährungsprobe nützen sollen, hat „Kreisblatt“-Redakteur Heinz-Peter Tjaden die niedersächsische Landesregierung und die Verwaltung in seinem Wohnort Burgwedel gefragt. Eine Antwort bekam er nicht. Inzwischen sind die in der MSTO-Verordnung erwähnten Stoffmasken flügge geworden. Sie erheben sich aus Fahrradkörben in die Lüfte und landen neben Radwegen und an anderen Wegesrändern. Heinz-Peter Tjaden nennt in der Ausgabe 20 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ die ergiebigsten Fundstellen.

MSTO=Maske, Schal, Tuch oder Ähnliches

Die Ausgabe 20 hier ausdrucken

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Burgdorfer Kreisblatt 19/20: Von der Liebe in den Zeiten von Corona

Diese Ausgabe der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ handelt von der Liebe in den Zeiten von Corona und von einer gewissen Barbara, die 1984 nicht in die Burgdorfer Stadtbücherei durfte.

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