Kind will sich „goldenen Schuss“ setzen/Auf der Flucht vor Honorarprofessor der Evangelischen Hochschule Dresden

Ein Großvater und eine Großmutter brechen in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG, bis 2012 Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, dann Step gGmbH Hannover, 2014 geschlossen) eine Tür auf, ihre Enkelin sitzt allein mit Fieber und Schüttelfrost in einem Zimmer, dort gibt es nur eine Isomatte und eine Decke für den Schlafplatz.

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Ruthard Stachowske, ehemals TG-Leiter, ist bis heute Honorarprofesser der Evangelischen Hochschule Dresden, obwohl seine Methoden, die er auch vor Gericht angewendet hat, (hoffentlich) nicht evangelisch sind…

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Sensation im Deutschland-Trend: Erdogan knapp vor Sigmar Gabriel

Ersten Umfragen zufolge wissen 60 Prozent der Deutschen nicht, was ein Gedicht ist, 99 Prozent kennen Jan Böhmermann nicht und Erdogan steht zum ersten Mal in den Top Ten der „beliebtesten deutschen oder in Deutschland einflussreichen Politiker“. Mit einem Sympathiewert von minus 5,9 liegt er knapp vor Sigmar Gabriel.
Alle Fakten zum Fall Böhmermann

Wenn Heinz-Peter Tjaden am Montag um 13 Uhr einen Beitrag veröffentlicht: Liest auch Frollein Charlie seinen Text

Cover Zahlen Kindle-Shop

Dieses Mathe-Bilderbuch für Kinder gefällt einem Kommentator nicht.

Immer montags um 13 Uhr habe ich auf WordPress die meisten Leserinnen und Leser, dann kommt wohl auch Frollein Charlie, die Leserin mit dem originellsten Namen, nicht an meinen Texten vorbei. Wie über die Jahre gesehen 41 722 Stammleserinnen und -Leser, die durchschnittlich vier Beiträge von mir anklicken, wenn sie auf dieser Seite sind. Tom und Fiona sind seit vier Jahren meine regelmäßigen WordPress-Gäste, Vollwissen ist seit einem Monat dabei. In 295 Beiträgen habe ich mich mit Rechts-Fragen beschäftigt, in 248 mit Sozialem, am seltensten fällt mir etwas zum Thema „Gesundheit“ ein (81 Beiträge).

Die größte Aufmerksamkeit fand am 5. November 2013 mein Bericht über den damals 18-jährigen Gymnasiasten Marian Plohr aus Wilhelmshaven, der ein Foto von Lady Gaga künstlerisch bearbeitet hatte. Hier klicken  Weniger künstlerisch waren 45 anonyme Kommentare, die ich aus vielen Gründen (üble Beschimpfungen, wüste Ausdrucksweise, offensichtlicher Humbug) nicht veröffentlicht habe. Rekordhalter bei derartigen Meinungsäußerungen ist ein Polizeibeamter. Auch ein Bilderbuch, das eine Achtjährige illustriert hat, gefällt diesem „Ordnungshüter“ nicht. Hier klicken Mir dagegen hat nicht gefallen, wie er sich bei einer illegalen Aktion eines Jugendamtes benahm…

Man kann sich einfallen lassen, was man will…

Im Internet gibt es viele Hoaks, auch bei Facebook werden solche Falschmeldungen verbreitet. Jüngstes Opfer ist Claudia Roth. Meins ist schon etwas älter, heißt Rosamunde Schostok und ist nicht nur Oberbürgermeisterin von Hannover, sondern auch eine Schriftstellerin, die jedes Genre meisterlich beherrscht. Mit dem Krimi „Durchgesickert“ bewies sie wahre Meisterschaft auf einem neuen Gebiet. Hier klicken

Heute beschwerte sich eine Leserin darüber, dass es dieses Meisterwerk in ihrer Lieblingsbuchhandlung nicht gibt. Zu meckern gibt es da aber gar nichts. Denn diesen 179-Jährigen gibt es auch nicht. Hier klicken

Erpresser lesen auch den „Anzeiger für Burgdorf“

In meinem Briefkasten hat am Freitag ein Erpresserschreiben aus dem Umfeld der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg (heute Step gGmbH Hannover) gesteckt. Die Erpresser und Verleumder berufen sich auch immer wieder auf einen Artikel aus dem „Anzeiger für Burgdorf und Lehrte“. Die Hintergrundgeschichte schildere ich in meiner Broschüre „Zwei Schweinchen und ein Anzeiger“, erschienen bei Lulu, erhätlich bei Amazon, Hugendubel u. a. Über den Erpresserbrief habe ich bereits im Internet berichtet. Nun schreibe ich darüber auch im „Burgdorfer Kreisblatt“, Ausgabe 38. Geschäftsführer der Step gGmbH Hannover ist Serdar Saris, ehemals Fraktionsvorsitzender der Grünen in der Regionsversammlung Hannover, der Hinweise auf dieses Treiben ignoriert.

Burgdorfer Kreisblatt Ausgabe 38

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de

Erpresser aus Wilhelmshaven sitzen in der Margaretenstraße 29 mit einer Toten an einem Tisch?

SchweinchenAnzeiger

Hintergrundinformationen in dieser Broschüre

Ein Briefumschlag, abgestempelt in „Hamburg 101“, zwei am Computer verfasste Erpresserschreiben, angeblich aus der Margaretenstraße 29 in Wilhelmshaven, wo Heinz-Peter Tjaden junior und meine Ehefrauen Monika Schmidt-Tjaden, Anita Kreutzer-Tjaden, Angelika Lütje und Claudia Nettelroth-Tjaden zusammengesessen haben sollen, um mir mitzuteilen: „Lieber Vater, lieber Heinz Peter Wir haben uns entschieden, uns vor dir zu schützen, indem wir nun dafür sorgen, dass deinem diffamierendem Handeln ein Ende gesetzt wird. Im Laufe der letzten Jahre haben wir, ohne dass du es bemerkt hast, eine Reihe von Kontoauszügen, E-Mail-Korrespondenzen und andere deiner Unterlagen an uns genommen…Wir werden am 23. 11. 2015 diesen und den Brief in der Anlage an den Direktor des Amtsgerichtes Wilhelmshaven, Herrn Stefan Schröder, per Einschreiben mit Rückschein senden.“

Einschreiben mit Rückschein kann aber gar nicht klappen, weil ich keinen Sohn habe, der wie ich Heinz-Peter Tjaden heißt, Monka, Anita und Claudia haben sich nie zusammengesetzt, um mich zu erpressen, Angelika ist seit dem 25. Januar 2014 tot. Deshalb habe ich die beiden Erpresserbriefe, die heute in meinem Briefkasten steckten, an das Amtsgericht in Wilhelmshaven weitergeleitet. Damit scheitern die Erpresser auch mit ihrem Ansinnen „Wenn du bis zum 23. 11. 2015 alle deine blogs gelöscht hast und diese auch gelöscht bleiben und du deinen Journalismus einstellst und nie wieder beginnst, werden wir keine Anzeige gegen dich erstatten.“ Eine Anzeige hätte ich eigentlich aber verdient, meinen die Erpresser, denn: „Du wirst die gerechte Strafe dafür erhalten, dass du dich mit der pädophilen Szene verbunden hast.“ Meine Verbundenheit mit der pädophilen Szene werde im Internet bewiesen.

Bezug nehmen die Erpresser bei dieser Behauptung auf anonyme Internet-Seiten, die genau an dem Tag ins Netz gestellt worden sind, als ein gewisser Ruthard Stachowske nach seiner fristlosen Kündigung als Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, die zur Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg (heute Step gGmbH Hannover) gehörte, vor dem Lüneburger Arbeitsgericht erschien, um sich gegen diese Kündigung zu wehren. Angekündigt worden war mir die Veröffentlichung im Herbst 2011 per anonymer Mail, die ich sofort an die damalige Geschäftsführerin Gisela van der Heijden (heute Bayerisches Rotes Kreuz Erding) weiterleitete, die ebenso entsetzt war wie ich und die Lüneburger Polizei einschaltete, die schnell dafür sorgte, dass diese Internet-Seiten von google in Deutschland verboten wurden. Der blog zog deshalb in die Schweiz um, dann nach Ungarn. Ins Netz gestellt worden waren Dokumente, die nach Angaben von Gisela von der Heijden aus der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch gestohlen wurden. Bereits im Januar und Februar 2011 hatte Ruthard Stachowske in Gesprächen mit Gisela van der Heijden behauptet, ich sei pädophil. Auch das war auf diesen Internet-Seiten behauptet worden.

Mit Beweisen im Internet ist es also ebenso wenig wie mit Einschreiben und Rückschein an den Direktor des Wilhelmshavener Amtsgerichtes. Die Behauptung, ich sei pädophil oder mit der pädophilen Szene verbunden, ist genauso frei erfunden wie ein Sohn von mir, der Heinz-Peter Tjaden heißt.

In dem Begleitschreiben der Erpresser, das an den Direktor des Wilhelmshavener Amtsgerichtes adressiert ist, stehen die Konten, die ich bei der Sparkasse Wilhelmshaven gehabt habe, aufgelistet werden neun Kontobewegungen, die nur jemand kennen kann, der solche Informationen direkt von der Bank, direkt von der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg oder direkt von Ruthard Stachowske bekommen hat. Die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg erstattete mir Kosten, die mir entstanden waren. Ein nicht existierender Sohn oder eine tote Ehefrau kann keine Kontoauszüge stehlen. Meine anderen drei Ehefrauen wissen gar nichts, sie würden mir auch nie schaden wollen. Außerdem wohnen sie weder in Wilhelmshaven noch in Hamburg, Monka gehört zu einer Künstlergruppe in Barsinghausen, Anita wohnt bei Oldenburg und Claudia ist die Tochter des ehemaligen Schützenchefs von Engensen (Stadt Burgwedel), Rüdiger Hoffmann, und wohnt in der Nähe meines Wohnsitzes Kleinburgwedel (ebenfalls Stadt Burgwedel).

Eine der aufgelisteten Kontobewegungen hat es zwischen dem Anwalt, der mich bei Klagen der Sucht- und Jugendhilfe (heute Step gGmbH Hannover) oder von Ruthard Stachowske vertreten hat, und mir gegeben, als mir mein Anwalt nach einem gewonnenen Prozess einen Vorschuss erstattete. Die Erpresser wissen auch, dass ich zu der Zeit Hartz-IV-Empfänger gewesen bin, sie wissen aber nicht, dass ich stets alle meine Einnahmen dem Jobcenter gemeldet habe, so dass ich zeitweise gar kein Arbeitslosengeld II oder eine gekürzte Unterstützung bekam.

Dass die Erpresser auch die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg (heute Step gGmbH Hannover) im Visier haben, beweisen sie in dem Begleitschreiben, wenn sie dieser Einrichtung eine Beteiligung an einem Betrug vorwerfen. Dass die Verfasser der Erpresserbriefe hoch pokern, zeigen sie, wenn sie behaupten, sie hätten auch Daten aus den Jahren 2014 und 2015. Meine Konten bei der Sparkasse Wilhelmshaven gibt es nämlich seit weit über einem Jahr nicht mehr. Die Person, die sie eigentlich meinen, dürfte Gisela van der Heijden sein, die Ruthard Stachowske fristlos entlassen hat. Diese Geschäftsführerin hat Mitte 2012 die Klamotten wieder hingeworfen und ist nach Erding gegangen…

Ich bin gespannt, welche Schlüsse das Amtsgericht von Wilhelmshaven aus diesen Schreiben zieht. Ich habe dem Gericht einige Hintergründe geschildert.

Siehe auch http://heinzpetertjaden-biographie.blogspot.de unter „Irre Fantasie“

Auf Fehmarn amüsieren sich Monika Bogner-Schultze und ihre Tochter

Dialog bei Facebook über meine Broschüre „Zerstreutes Wohnen-Ratgeber für alle ab 70“. Monika Bogner-Schultze kümmert sich auf Fehmarn um ehemalige Drogensüchtige, ihre Tochter heißt Daniela. Mutter und Tochter haben sich also sehr amüsiert – so soll es sein…Und Monika Bogner-Schultze will nun weitere Bücher von mir lesen. Auch das ist gut so…

Der „Zerstreutes Wohnen“-Dialog bei Facebook