Anonyme blogger äffen den Lüneburger Sozialpädagogen Ruthard Stachowske nach

Informiert habe ich heute schon den Bürgermeister von Burgdorf, Alfred Baxmann, den Geschäftsführer des Verkehrs- und Verschönerungsvereins, Gerhard Bleich, und den „Anzeiger für Burgdorf“ (Beilage von „Hannoversche Allgemeine Zeitung“/“Neue Presse“).

Im Netz gibt es seit 2011 anonyme blogs über ehemalige Klientinnen und Klienten (dazu gehören auch Kinder) der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, die 2012 an die Step gGmbH Hannover verschenkt worden ist und bis Juli 2011 von dem Sozialpädagogen Ruthard Stachowske geleitet wurde, und über mich. Jetzt ist ein weiterer blog hinzugekommen.

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Dazu eine Sonderausgabe „Burgdorfer Kreisblatt“ Hier ausdrucken

„Burgdorfer Kreisblatt“, Ausgabe 13: Zwei tierische Geschichten

In Burgdorf fliegen Pferde herum, berichtet Achim Reichel, der seit Montag für eine Wochenzeitung arbeitet, ein Igel fällt in einen Schacht, ein 7-Jähriger startet eine Rettungsaktion.

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Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de

Sturm im Wasserglas nach „Hessenschau“-Beitrag über Neuapostolische Kirche

Mit einem kurzen Beitrag über eine zentrale Pfingstveranstaltung der Neuapostolischen Kirche (NAK) hat die „Hessenschau“ etwas Staub aufgewirbelt. Die NAK hält den Beitrag für unfair und schmollt, weil man dem Sender eine Dreherlaubnis gegeben hat – und dann so was. Reagieren will man „angemessen“. Man sei doch gar nicht mehr so schlimm wie früher, versichern auch Mitglieder, Aussteiger antworten, seid ihr wohl.

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Dieses Mal im „Burgdorfer Kreisblatt“: Ein lieber Angeklagter und ein Redakteur für mehr Blut in Kapelle

Ein Angeklagter hält sich nach drei Dutzend Straftaten vor dem Burgwedeler Amtsgericht zugute: „Ich lasse mich immer verhaften“, wenn er trotzdem wieder ins Gefängnis soll, will er auswandern, sonst bleibt er seiner Mutter. Eine Redakteur aus Burgdorf hätte es gern blutiger in der Magdalenenkapelle.

Mehr im „Burgdorfer Kreisblatt“, Ausgabe 12

Burgdorfer Kreisblatt Ausgabe 12 2016

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de

„Tanz der Vampire“ im Burgdorfer Kreisblatt – aber ohne Joachim Dege vom „Anzeiger für Burgdorf“

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Vampire können sich nicht täuschen…

Assistent Alfred hat sich in einem Vampir-Schloss in Sarah verliebt. Sie sitzt neben ihm auf einem Schlitten, der Vampir-Forscher Professor Abronsius sitzt vorn, der Schlitten gleitet durch die winterliche Vollmondnacht, entfernt sich immer weiter von der gruseligen Stätte. Aus Sarahs verführerischen Lippen wachsen zwei Vampir-Zähne und graben sich in den Hals des Assistenten. Eine Stimme kommentiert die letzte Szene des Roman-Polanski-Films „Tanz der Vampire“: „In jener Nacht wusste Professor Abronsius noch nicht, dass er das Böse, das er für immer zu vernichten hoffte, mit sich schleppte. Mit seiner Hilfe konnte es sich endlich über die ganze Welt ausbreiten.“ So geschehen 1967.

Noch mehr Vampirisches

Erdogan-Anwalt verliebt in Hamburger Landgericht

Hamburger Landgericht, verbiet du voran…“Ich bin sehr beglückt über die gute Rechtsprechung in Deutschland“, sagt der Anwalt des türkischen Präsidenten Erdogan, Hubertus von Sprenger. Ähnlich zufrieden haben sich auch schon Juristen beispielsweise der Zeugen Jehovas geäußert, wenn sie mit Hilfe der Richter eine neue Lehre erfanden, weil die alte kritisiert worden war. Ich konnte vor Jahren ein Lied davon singen, es war allerdings ein garstiges Lied.

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Hämelerwald: Rottweiler tot-Haus von Polizeikugeln durchlöchert

Ein Sondereinsatzkommando der Polizei hat in Hämelerwald (Ortsteil von Lehrte) ein Haus gestürmt, in dem nur ein Rottweiler war. Der gesuchte Sohn lebte gar nicht mehr bei seinen Eltern, der Vater war in einer Reha-Klinik, die Mutter arbeitete im Supermarkt. Eine Decke, eine Tür und Schränke wurden von Polizeikugeln durchlöchert, der Rottweiler erschossen.

Der Einsatzbericht in Ausgabe 11 „Burgdorfer Kreisblatt“

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