Brüste wie Roggenbrote: Der Hacker und mein Facebook

Brüste wie zwei Roggenbrote, zu dem Foto das Bekenntnis, dass sie auch gern in Pornofilmen mitspielt. Das soll jemand auf meinen Facebook-Seiten gepostet haben, teilt mir ein Anrufer aus Düsseldorf gegen 18 Uhr mit.

Hier weiterlesen

Vorschlag für ein neues Gesellschaftsspiel: „Allgemeine Verkehrskontrolle“ mit Bierflaschen…

Polizeikontrolle

Zwei bei Aldi gekaufte Bierflaschen, verstaut im Fahrradkorb, können Folgen haben. Deswegen ist mir heute gegen 15.30 Uhr in Burgdorf ein Streifenwagen gefolgt. Kurz vor dem Ende des Langen Mühlenfeldes war auch meine Radtour erst einmal zu Ende. Eine Polizistin hatte das Seitenfenster heruntergefahren und rief mir zu: „Allgemeine Verkehrskontrolle!“

Hier anhalten

Die „freundliche Elbestadt“ Heidenau und die hasserfüllten Nazis

Im Internet stellt sich Heidenau als „freundliche Elbe-Stadt“ vor, Schlagzeilen macht dieser Ort in diesen Tagen mit Nazis, die sich erst besaufen und dann Steine werfen, Bürgermeister Jürgen Opitz fürchtet in einer aktuellen Pressemitteilung um den Ruf von Heidenau, weil Flüchtlinge um ihr Leben bangen müssen.

http://blogdirdeinemeinung.blogspot.de/2015/08/die-freundliche-elbe-stadt.html

Das „Gebüsch-Gerücht“ aus Wilhelmshaven: Berufung vor dem Oldenburger Oberlandesgericht

Wilhelmshavener Zeitung 2. 7. 2015

Bericht der „Wilhelmshavener Zeitung“ vom 2. Juli 2015

Das Urteil des Oldenburger Landgerichtes (5 O 2491/14) vom 1. Juli 2015

Der Beklagte wird verurteilt, es zu unterlassen, wörtlich oder sinngemäß gegenüber Dritten mündlich, in gedruckter Form oder im Internet zu behaupten oder zu verbreiten,

a) die Klägerin habe mit dem Oberbürgermeister der Stadt Wilhelmshaven Ehebruch begangen und

b) der Kläger habe wegen Ehebruchs der Klägerin mit dem Oberbürgermeister der Stadt Wilhelmshaven diesen krankenhausreif

Klägerin und Kläger sind ein Unternehmer-Ehepaar aus Wilhelmshaven, der Beklagte bin ich. Wir gehen in Berufung, entworfen habe ich diesen Schriftsatz. Die in diesem Schriftsatz erwähnte Broschüre „Jagdszenen aus Wilhelmshaven“ ist bei http://www.lulu.com erschienen, erhältlich ist sie auch bei Amazon.

Immer mehr brave Enkel tippen nicht nur Sinnloses in ihr Smartphone

zerstreuteswohnen

Aus der Schule oder dem Büro und rein ins Smartphone, das war gestern, heute ist: Immer mehr Enkel nutzen auf dem Nachhauseweg ihr Smartphone für Sinnvolles, sie rufen die Seite http://www.amazon.de auf, geben dort „Heinz-Peter Tjaden“ ein und bestellen für Oma und Opa den Ratgeber „Zerstreutes Wohnen-Ratgeber für alle ab 70“. Damit die Großeltern länger leben. Denn Lachen ist gesund. Hat inzwischen sogar schon in einer Beilage der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“ gestanden.

Denn man weiß ja nie: Wie lange noch streiken Erzieherinnen und Erzieher, werden Kindertagesstätten geschlossen? Wie gut, wenn man dann Omas und Opas hat, die sich um die Urenkel kümmern können, weil sie beim Lesen des Ratgebers wieder jung geworden sind und so zerstreut wohnen, wie es den Kleinen gefällt, weil sie es besonders ordentlich gar nicht mögen. Sie müssen nur aufpassen, dass sich die Wegen-des-Ratgebers-Junggebliebenen nicht verlaufen.

Mit sinnvoller Smartphone-Nutzung steigt der Verkaufsrang des Ratgebers weiter. Das ist gut so. Der schnelle Klick zur Broschüre

Dieser Werbezettel steigert die Vorfreude auf ein längeres Leben. Hier klicken

Mit ProBeweis keinen Gewalttäter ungeschoren davonkommen lassen

„Der gefährlichste Mann für eine Frau ist der eigene“, heißt es in einer Pressemitteilung des niedersächsischen Sozialministeriums. Christiana (36) kann ein Lied davon singen – nach drei Ehen, aus denen sechs Kinder hervorgegangen sind, aus jeder Ehe zwei. Den ersten Mann lernt sie mit 16 kennen.

„Süße 16 war ich“, sagt sie, „und ich war schnell schwanger. Auf das Kind habe ich mich sehr gefreut.“ Ihr Mann nicht. Immer häufiger schlägt er sie, sperrt sie in der Wohnung ein, wenn er unterwegs ist, vergewaltigt sie.

Hier weiterlesen

Der Fall Anjas Erste Property: Nun stiehlt mir die Sparkasse Wilhelmshaven auch noch meine Anwaltskanzlei

Kabarettisten zufolge gibt es Banken und Sparkassen, die irgendwann eine Bank werden wollen. Für die Sparkasse Wilhelmshaven würde ich allerdings keine Bank annehmen. Denn bei denen kann man eine Bank darauf wetten, dass es nicht einmal zur Sparkasse reicht. Erst reagieren sie nicht auf den Hinweis, dass eine in Deutschland nicht existierende Anjas Erste Property mein Konto pfänden will, dann reagieren sie nicht auf meinen schriftlichen Antrag auf Einrichtung eines P-Kontos, das mich vor dieser Pfändung geschützt hätte, schließlich locken sie mich am 30. April 2015 sogar noch nach Wilhelmshaven, um mir mein Guthaben auszuzahlen, was sie aber nicht tun, sondern das Geld am 4. Mai 2015 an die Leipziger Anwälte von Anjas Erster Property überweisen, worauf ich mit einem gerichtlichen Mahnbescheid reagiere, um die Sparkasse Wilhelmshaven zur Rückzahlung zu zwingen. Eine Klage gegen Anjas Erste Property läuft nebenher.

Doch die Sparkasse Wilhelmshaven lässt sich nicht zwingen. Sie widerspricht ohne Begründung meinem gerichtlichen Mahnbescheid. Dafür nutzt sie nicht ihre eigene Rechtsabteilung, sondern eine Wilhelmshavener Anwaltskanzlei, die um die Ecke ihren Sitz hat. Das weiß ich so genau, weil das eine Anwaltskanzlei ist, die bisher mich vertreten hat, z. B. bei einem Honorarstreit mit einer Wilhelmshavener Werbeagentur in der Kirchreihe und bei der Beendigung eines Justizskandals. Zuletzt bin ich wegen einer Mutter, die um ihre Kinder kämpft, in dieser Kanzlei gewesen. Man kennt mich also seit Jahren. Diese Anwaltskanzlei ist mir nun von der Sparkasse Wilhelmshaven gestohlen worden.

Eigentlich treten Anwaltskanzleien nicht gegen Mandanten an, für die sie bereits (erfolgreich) ins juristische Feld gezogen sind, sie halten immer zu ihren Mandanten. Gehört zu den Pflichten von Anwälten…

Wilhelmshaven ist zum Glück nur an der Jade…