Ruthard Stachowske und die Step gGmbH Hannover: Schmerzensgeld- und Schadenersatz-Klage

Vor Jahren, als er noch Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch war, hat er jedem, der das gegebenenfalls gar nicht hören wollte, erzählt: „Wenn ich untergehe, reiße ich alle mit.“ Die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch ging inzwischen unter, dem Vernehmen nach packte Ruthard Stachowske seine Siebensachen und begab sich mit einigen Teammitgliedern zur Evangelischen Hochschule zu Dresden, wo er für Lohn bestimmt keinen Undank ernten wird, denn der Rektor scheint einer nach Stachowskes Geschmack zu sein: „Nichts hören, nichts sehen – und abends immer schön beten.“ Die Geschichte vom Umzug hat man sich heute am Lüneburger Arbeitsgericht erzählt, wird mir berichtet.

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Krimi „Durchgesickert“ stürmt Bestsellerliste – Meisterhafter Krimi von Hannovers Oberbürgermeisterin

Die Presse überschlägt sich vor Begeisterung. „Was für Schurken! Brillant beschrieben.“ (Bild Hannover) „Atemlos gelesen. Nächtelang nicht geschlafen.“ (Neue Presse Hannover) „Was für eine Behörde! Schamlos. Durchtrieben. Ein Meisterwerk von Rosamunde Schostok.“ (Hannoversche Allgemeine Zeitung). „Im Norden ist die Moral gestorben.“ (Bayern-Kurier)

Des Lobes voll

Die Rezension in „Burgdorfer Kreisblatt“ Ausgabe 4 Hier ausdrucken

Nach illegaler Aktion des Wilhelmshavener Jugendamtes: Gericht will mir Verbreitung der Wahrheit verbieten

Lügen

Das Amtsgericht von Wilhelmshaven hat mir per Urteil vom 16. Januar 2015 (Az. 6 C 519/14) die Verbreitung der Wahrheit über eine illegale Aktion des Jugendamtes von Wilhelmshaven verboten. Hat mir heute ein Rechtspfleger am Telefon mitgeteilt. Mein Anwalt bekomme in den nächsten Tagen das schriftliche Urteil in diesem Zivilverfahren.

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Wie lange versteckt Papst Franziskus seine Ehefrau noch?

Auf den Philippinen hat er ihr Brautkleid getragen. Was macht einen Mann für eine Frau attraktiv? Intelligenz, viele Reisen und sicherer Arbeitsplatz. Hat Papst Franziskus. Außerdem hat er von seiner Ehefrau viel gelernt. Wie lange versteckt er sie noch vor der Öffentlichkeit? Verleugnen kann er sie nicht mehr. Was er in Mali vor sechs Millionen Menschen gesagt hat, kann er nur aus Erfahrung wissen.

Weitere Beweise

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Burgdorfer Kreisblatt ganz weise: Was lange währt, ist nicht kurz

Als Heimkehrer in die Region Hannover gibt es für mich täglich die Bestätigung, dass meine Entscheidung, eine der schlimmsten Städte Deutschlands wieder zu verlassen, richtig gewesen ist. Nun habe ich auch noch erfahren, dass etwas, was lange währt, nicht kurz ist.

Mehr dazu im „Burgdorfer Kreisblatt“, Ausgabe 3. Hier klicken

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de

Ein Restblog über eine der schlimmsten Städte Deutschlands Hier klicken

Notizen aus der Provinz: So eine Art herumliegende Mobiltelefone in einem Polizeirevier

„Ich habe später auf der Polizeiwache zufälligerweise den Anruf selbst entgegen genommen. Das war so eine Art Mobiltelefon, das lag da herum. Ich habe mich gemeldet und Herrn Tjaden auf Nachfrage bestätigt, dass es sich um einen echten Polizeieinsatz handelte.“

Aus dem Gerichtsprotokoll Hier klicken

Nach Charlie-Hebdo-Morden geht der „Spiegel“ der Wahrheit auf den Grund?

Terroristen können dem „Spiegel“ angeblich keine Angst vor der Wahrheit machen. Versichert das Magazin nach den „Charlie Hebdo“-Morden in Paris. Manchmal ist der „Spiegel“ der Wahrheit aber auch nicht auf den Grund gegangen. In der Ausgabe 15 des Jahres 2007 berichteten Matthias Bartsch und Michael Fröhlingsdorf über „Kinder der Sucht“.

Wie dieses Magazin hereingelegt worden ist

Der Opa von Alina aus Düsseldorf ist nicht mehr „traurik“

zerstreuteswohnen „Mein Opa ist eigendlich noch gans fitt“, schreibt mir die neunjährige Alina aus Düsseldorf. Doch auf einem Spielplatz sei es zu einem „Malör“ gekommen. Dort habe ihr Opa den Halt auf einer Drehscheibe verloren: „Da wahr das Bein kapud.“ Nun liege ihr Opa im Krankenhaus. „Aber traurik ist er nicht mer“, schreibt Alina. Eine Krankenschwester habe ihm ein Buch gegeben: „Das ist von dir.“ Das sei ein lustiger Ratgeber. „Aber 70 ist mein Opa noch nicht“, versichert die Neunjährige. Das mache aber nichts: „Wenn er wieder lacht, freu ich mich.“ Danke, Alina, für deine Karte und deinem Opa gute Besserung… Alinas Opa hat offenbar „Zerstreutes Wohnen – ein Ratgeber für alle ab 70“ gelesen. Er hat also eine Krankenschwester mit einem etwas lächerlichen Geschmack. Erschienen ist dieser Ratgeber bei http://www.lulu.com und kann auch bei Amazon bestellt werden. Das gilt auch für andere Veröffentlichungen von mir.

Burgdorfer Kreisblatt enthüllt: Hochstapler mit Rad unterwegs

Tatort: KulturWerkstatt in Burgdorf. Zeugen: Bürgermeister Alfred Baxmann, der Chef der Volksbank Hannover und weitere, ein Hochstapler ist mit einem Rad unterwegs. In Kleinburgwedel wird derweil Skat gespielt…

Der ganze Fall im Burgdorfer Kreisblatt, Ausgabe 2. Hier klicken

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de

Niedersächsische Justizministerin ungeeignet für Zivilcouragekampagne aus Goslar

Hannover/Goslar. „Hinsehen – Handeln – Helfen – ohne sich selbst in Gefahr zu bringen“, lautet das Motto der Zivilcouragekampagne aus Goslar. Hier klicken Die niedersächsische Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz hat heute diese Initiative besucht, sie zeichnete Lars Jaceck aus, der Ende 2014 einen Tankstellen-Überfall in Sankt Andreasberg beobachtete, weiterfuhr und die Polizei alarmierte: „So ein Verhalten ist oftmals effektiver als sich aktiv einzumischen.“

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