Rosamunde Schostok will Oberbürgermeisterin von Hannover werden

Rosamunde Pilcher soll tot umgefallen sein. Vorher hat sie dem Vernehmen nach noch ein wenig geweint. Der SPD-Oberbürgermeisterkandidat Stefan Schostok bittet zwar um Anregungen für seine Homepage, sogar Kritik will er hören, aber die ist angesichts solcher Zeilen gar nicht möglich.

Die ganze traurige Nachricht

Der Junge, der nicht zur Schule durfte: Wer hat diesen Kommentar geschrieben?

Das Land Hessen, die Eltern des 14-Jährigen und Adrian bereiten sich auf die Berufungsverhandlung vor dem Oberlandesgericht vor. Dafür werden Informationen gesammelt. In den Focus gerät immer wieder die Verfahrensbeiständin des Jungen und eine Schulamts-Mitarbeiterin. Die Verfahrensbeiständin ist seit dem 13. Januar 2011 im Amt und soll eigentlich die Interessen von Adrian vertreten. Dem Schulamt hat das Landgericht Darmstadt schwere Vorwürfe gemacht.

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David McAllister als OB von Hannover würde alle Braunschweiger nach Helmstedt abschieben

Da bringt ein Vater seine beiden Kinder zur Schule und als er wieder nach Hause kommt, ist seine schwangere Frau verschleppt worden. Die wird vom neuen Innenminister nun zurückgeholt.

Bei David McAllister als Oberbürgermeister müsste man um alle fürchten, die aus Braunschweig nach Hannover gekommen sind. Ein Sieg von Eintracht Braunschweig in der nächsten Saison gegen Hannover 96 – schon wären alle ehemaligen Löwenstädter auch Ex-Hannoveraner, die in Helmstedt Lebensmittelkarten bekommen…

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Genialer Plan zur Rettung des Reinhard-Nieter-Krankenhauses in Wilhelmshaven funktioniert

Vor dem Amtsgericht in Wilhelmshaven wehre ich mich gegen einen Bußgeldbescheid der Stadt Wilhelmshaven in Höhe von 38,50 Euro. Beim ersten Verhandlungstermin hat mir der Richter für die zweite Verhandlung bereits ein noch höheres Bußgeld in Aussicht gestellt. Der geniale Plan, den Oberbürgermeister Andreas Wagner und ich im August 2012 geschmiedet haben, scheint also aufzugehen…

Wir tun alles für die Rettung des Reinhard-Nieter-Krankenhauses

2sechs3achtvier Nr. 8 2013

Betr. Staatsanwaltschaft von Hannover: Schreiben an die neue Justizministerin von Niedersachsen

Sehr geehrte Frau Ministerin Niewisch-Lennartz,

ich freue mich, dass Niedersachsen eine neue Justizministerin hat, denn mich beschleicht das Gefühl, dass ich von den Mitarbeitern Ihres Vorgängers veräppelt worden bin.

Seit über sechs Jahren kämpfe ich um eine Entschädigung. Dazu ist mir am 2. Januar 2013 unter dem obigen Geschäftszeichen mitgeteilt worden, mein Fall sei nunmehr „hinreichend geprüft“ worden.

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Gestatten, ich habe heute Geburtstag

Für die Welt ist es ein großes Ereignis gewesen, für mich ein kleiner Schritt auf diese Erde, auf der ich schon sehr früh das „Karstadt“-Gebäude in Wilhelmshaven eroberte, denn dort verwöhnte mich eine Verkäuferin mit Würstchen, die länger waren als ich. Die schleifte ich regelmäßig durch die Marktstraße. Bis sie so klein waren wie ich. Den Rest ließ ich mir schmecken. Ob Pferdefleisch drin war, ist mir nie verraten worden.

Im Laufe der Zeit wurde es immer enger in der Wohnung meiner Eltern. Die Geschwisterzahl stieg und mein Wunsch, irgendwo einen ruhigeren Ort zu finden. Das war wohl ein wenig zu viel verlangt, so dass man mich in ein Gebäude brachte, auf dem Schule stand. Dort waren noch mehr Kinder als bei uns zuhause, außerdem lungerte immer jemand vorne herum und erzählte Dinge, die auch in den Büchern standen, die vor mir lagen.

Noch mehr aus meinem Leben

Du liebst die Menschen nicht. Du hast es leicht.

Was euch misslang, wird uns gelingen.
Das Ziel, das wir erreichen werden, heißt:
Die Welt zu ihrem Glück zu zwingen!

Was sollen denn die Güte und der Geist,
wenn sich ihr Wesen nur an denen,
die selber gut und weise sind, erweist?

Das Glück der Welt, das wir so sehr ersehnen,
wird durch die Sehnsucht nicht erreicht.
Das Glück der Menschheit kostet Blut und Tränen!

Der Chronist resümiert:

Du liebst die Menschen nicht. Du hast es leicht.

Erich Kästner

Woran dieses Gedicht erinnert

Viel Schnittchen in Hannover – der SPD-Oberbürgermeisterkandidat droht mit Drehbuch oder Theaterstück

Liebe Leserin, lieber Leser,

sollte ich jemals ein Drehbuch für einen Film oder ein Theaterstück schreiben wollen, so haben mir die beiden vergangenen Wochen die besten Vorlagen geliefert. Ein Raum, 20 Menschen, viel Schnittchen, noch mehr Kaffee. Diskussionen. Jedes Lächeln, jedes Hochziehen der Augenbrauen, ja, sogar ein Hüsteln gewinnt Bedeutung. Am Anfang kaum wahrnehmbar: die Gruppe wandelt sich, wird zum „wir“. Am Ende (fiktiv natürlich in meinem Drehbuch) steht eine gemeinsame Erklärung. In diesem Fall die Koalitionsvereinbarung von Rot-Grün, der künftigen Landesregierung in Niedersachsen.

Stefan Schostok, SPD-Oberbürgermeisterkandidat in Hannover, auf seinen Internet-Seiten

Die Geschichte einer Flucht aus der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch

So beginnt ein Gedicht von Hermann Hesse. Dichter Nebel liegt auch über der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, der sich nur selten lichtet. Im Februar 2011 ist er aufgerissen. Ein Mädchen packt in der Einrichtung ihre Siebensachen, stiehlt aus dem Büro ein Handy und startet eine abenteuerliche Flucht. Die Mutter der 13-Jährigen wohnt in Nordrhein-Westfalen, andere Familienmitglieder in Rheinland-Pfalz.

Ein Krimi aus einer Skandal-Einrichtung

Moschee in Wilhelmshaven: Im Mai brennt vor Kinderfest ein Zelt

Moschee in Wilhelmshaven. Foto: Heinz-Peter Tjaden

Moschee in Wilhelmshaven. Foto: Heinz-Peter Tjaden

Anfang Mai vorigen Jahres hat hier ein Zelt gebrannt, das für ein Kinderfest aufgestellt wurde. Jemand hatte einen Brandsatz über die Mauer geworfen. Gefeiert wurde trotzdem. Ob der Täter gefasst worden ist, steht nicht im Internet. Der NDR berichtete 10 Tage später, dass man ihn immer noch suche, die Zahl rechtsradikal motivierter Straftaten steige in der Region Wilhelmshaven.

Der Islam-Prozess