So soll Anjas Erste Property verteidigt werden?

Ich bekomme weiter bei heinzpetertjaden.wordpress.com anonyme Kommentare, die der Verteidigung von Anjas Erster Property dienen sollen. Nur verkennen diese Herrschaften, dass ich Kommentare moderiere. Ich entscheide also, was ich veröffentliche und was nicht. Angeblich ist jetzt sogar schon die Steuerfahndung hinter mir her, dabei habe ich nie für Anjas gearbeitet. Ich wohnte nur in einem Anjas-Haus, das vergammelte, bis es verkauft wurde.

Der neue Eigentümer renovierte das Haus von Grund auf. Sogar das Fundament musste erneuert werden. Verwaltet wurde bis dahin diese Hütte von Treureal mit Stammsitz in Mannheim. Als dort ein Fernsehteam erschien, lautete die Auskunft, man wisse gar nicht, wie man Anjas Erste Property überhaupt erreichen könne…Das wussten wir als Mieter auch nie.

Verarscht wurden wir auch von Treureal.

Heinz-Peter Tjaden
http://www.burgdorferkreisblatt.de
Berichte auch auf http://2sechs3acht4.blogspot.de

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Generalbevollmächtigter Neumann: „Anjas Erste Property bald nur noch Geschichte“

Sein Pokerface hat er immer noch, berichtet mir ein Mieter aus Neu-Isenburg. Dieser Mieter hat mit Beates Zweiter Property so schlechte Erfahrungen gemacht wie andere mit Anjas Erster Property. Denn die Anjas und die Beates sind Firmengeschwister eines Immobilienunternehmens, das in Deutschland Sitze immer nur vorgetäuscht hat. Die Mieter-Abzocker-Wiege wurde zuletzt von Andrè Haas geschaukelt, der als Schreibbüro-Besitzer aus Schollbrunn so tat, als sei er der Geschäftsführer. Was mit den Firmengeschwistern zu geschehen hatte, ließ sich dagegen Cord-Peter Neumann aus Neu-Isenburg sagen, wenn er den Strippenzieher James N. Cunningham-Davis auf der Isle of man besuchte.

Zuletzt sollten all die Anjas und Beates in der Bockenheimer Landstraße 51 bis 53 zu Frankfurt versteckt werden. Zwei Mitarbeiter eines Frankfurter Notars sollte das gelingen, während die Stadt Neu-Isenburg gegen das Immobilienunternehmen ermittelte, weil in der Kurt-Schumacher-Straße 11 Anjas- und Beates-Briefkästen hingen. Das wusste zwar auch die Leipziger Anwaltskanzlei Rößler und Nollau, die das Gerichten aber tunlichst verschwieg, damit Mieterinnen und Mieter erfolgreich übers Ohr gehauen werden konnten, gaukelte auch sie Firmensitze ihrer Mandantin in Frankfurt vor.

Doch das ist demnächst alles Geschichte. Kündigt Cord-Peter Neumann bei Gesprächen mit einem Mieter aus Neu-Isenburg an: „Alle Firmen werden aus den Handelsregistern gelöscht.“ Was dort stand, hat zwar nie gestimmt, aber für Falsches, das weg ist, gilt das gleiche wie für Richtiges, das weg ist. Weg sind danach aber keinesfalls Haas, Neumann und die Leipziger Anwaltskanzlei, die aus dem Zwielicht auch nicht mehr herauskommen.

Auf diese Leute sind in Deutschland so viele Richterinnen und Richter hereingefallen, dass man sich fragen muss: Was ist nur an deutschen Gerichten los? Und was war mit dieser willfährigen Richterin los, von der hier die Rede ist?

Anjas Erste Property: Burgwedeler Amtsgericht interessiert sich nicht für falsche Adressen

Richterhammer

„Festsetzung ist möglich, auch wenn, wie der Schuldner vorträgt, die Anschrift der Gläubigerin nicht den Tatsachen entspricht.“ Hat das Großburgwedeler Amtsgericht am 31. Mai 2016 entschieden (Az. 11 M 305/16). Gläubigerin ist Anjas Erste Property mit Sitz auf der Isle of man und Schein-Adressen in Deutschland.

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Zum Ausdrucken: Burgdorfer Kreisblatt, Ausgabe 14/2016

Schon bald kein Platz mehr für Commerzbank in der Frankfurter Bockenheimer Landstraße?/Die unheimliche Ausbreitung von Anjas und Beates Erster Property

Es war einmal ein Schreibbüro-Besitzer aus Schollbrunn (Unterfranken, 936 Einwohner), dem fielen die Firmen nur so in den Schoß. Wo er die unterbringen sollte, wusste André Haas schon bald nicht mehr. Er versuchte es in Wuppertal, in Frankfurt, in Wiesbaden und sogar in Neu-Isenburg. Bis er endlich eine Herberge fand, die groß genug war – ein Hochhaus in der Bockenheimer Landstraße zu Frankfurt – und zwar von 51 bis 53. Das war 2014. Verkündeten fortan seine Anwälte, wenn sich jemand vergeblich auf die Suche nach dieser Herberge gemacht hatte, die früheren Angaben zufolge in der Kennedyallee 102 – ebenfalls in Frankfurt – gestanden hatte und auch schon in anderen Straßen und anderen Städten. Das Papier des Handelsregisters war geduldig.

In den Schoß gefallen waren Haas die Firmen per Unternehmens-Weitwurf aus Douglas (Isle of man). Der unglaubliche Wurfarm gehörte James N. Cunningham-Davis (Anja Property Holding Ltd., Beate Property Holding Ltd.). Was der nach Deutschland warf, hieß auch weiterhin Anja oder Beate, nur die Nachnamen änderten sich (Anja Property Holding GmbH & Co. KG, Beate Property Holding GmbH & Co. KG, Anjas Erste Property GmbH, Anjas Zweite Property GmbH, Beates Erste Property GmbH, Beates Zweite Property GmbH, Anja Property Holding Verwaltungs GmbH, Beate Property Holding Verwaltungs GmbH). Außerdem war Cunningham wie Haas an jedem Wurfergebnis beteiligt. Gefiel den beiden ein Wurfergebnis nicht, wurde es gelöscht.

Irgendwann warf Haas auch einen Blick auf die Anate Minority Holding GmbH (sitzt in Wiesbaden oder in Frankfurt oder in Neu-Isenburg, wer weiß das schon), sie warf sich ihm ebenfalls in die Arme und wurde an den GmbH & Co. KG´s beteiligt.

Doch es begab sich auch, dass es in der Bockenheimer Landstraße 53 zu Frankfurt bereits die Commerzbank gab, der Raum in 51 bis 53 war also für die Anjas und Beates knapp. Diese Bank wich auch noch nicht den Cunningham-Würfen von der Isle of man. Also wich André Haas mit den Anja- und Beate-Briefkästen nach Neu-Isenburg und in die Kurt-Schumacher-Straße 11 aus, um in Frankfurt Platz zu sparen. In Neu-Isenburg bezog er auch seine Büroräume, die er aber nur selten betrat, weil sie bereits von einem gewissen Dirk Peter Neumann als Generalbevollmächtigter aller Anjas und Beates in Beschlag genommen worden waren. In diesem Gebäude tauchte dieser Tage mit der Gest Immobilien Management GmbH eine Firma aus Kassel auf, die ähnliche Ziele verfolgt wie alle Anjas und Beates – aber hoffentlich wirklich nur ähnliche…

Inzwischen fiel André Haas auch noch der Posten eines Regionaldirektors einer Energieberatungsfirma in den Schoß. Über dieses Unternehmen gibt es im Netz so viele Klagen wie sonst nur über all die Anjas und Beates, die Häuser kaufen, vergammeln lassen, Mieter abzocken, die Häuser dann wieder abstoßen und ins Handelsregister falsche Geschäftsadressen eintragen lassen.

Zum Schluss noch zwei Dokumente

Anja Neue Geschäftsanschrift

Cunningham

Wenn Heinz-Peter Tjaden am Montag um 13 Uhr einen Beitrag veröffentlicht: Liest auch Frollein Charlie seinen Text

Cover Zahlen Kindle-Shop

Dieses Mathe-Bilderbuch für Kinder gefällt einem Kommentator nicht.

Immer montags um 13 Uhr habe ich auf WordPress die meisten Leserinnen und Leser, dann kommt wohl auch Frollein Charlie, die Leserin mit dem originellsten Namen, nicht an meinen Texten vorbei. Wie über die Jahre gesehen 41 722 Stammleserinnen und -Leser, die durchschnittlich vier Beiträge von mir anklicken, wenn sie auf dieser Seite sind. Tom und Fiona sind seit vier Jahren meine regelmäßigen WordPress-Gäste, Vollwissen ist seit einem Monat dabei. In 295 Beiträgen habe ich mich mit Rechts-Fragen beschäftigt, in 248 mit Sozialem, am seltensten fällt mir etwas zum Thema „Gesundheit“ ein (81 Beiträge).

Die größte Aufmerksamkeit fand am 5. November 2013 mein Bericht über den damals 18-jährigen Gymnasiasten Marian Plohr aus Wilhelmshaven, der ein Foto von Lady Gaga künstlerisch bearbeitet hatte. Hier klicken  Weniger künstlerisch waren 45 anonyme Kommentare, die ich aus vielen Gründen (üble Beschimpfungen, wüste Ausdrucksweise, offensichtlicher Humbug) nicht veröffentlicht habe. Rekordhalter bei derartigen Meinungsäußerungen ist ein Polizeibeamter. Auch ein Bilderbuch, das eine Achtjährige illustriert hat, gefällt diesem „Ordnungshüter“ nicht. Hier klicken Mir dagegen hat nicht gefallen, wie er sich bei einer illegalen Aktion eines Jugendamtes benahm…

Julia Klöckner – oder: Deutschland nur ein Selbstbedienungsladen für die Parteien?

Deutschland ist kein Selbstbedienungsladen, aus dem Kuchen dürfen sich Flüchtlinge nicht nur die Rosinen herauspicken. Sagt heute die rheinland-pfälzische CDU-Spitzenkandidatin Julia Klöckner in einem Interview mit der „Bild am Sonntag“ (BamS). Hier klicken Und nächste Woche führt die BamS ein Gespräch mit einem Bankräuber, der Ladendiebe zu mehr Ehrlichkeit ermahnt?

Für Parteien ist der Staat ein Selbstbedienungsladen. Als Flick die Union, die FDP und die SPD mit Spenden unterstützte, sollten die Gesetze ausgehebelt werden, dieser Steuerbetrug zugunsten der Parteien sollte ohne juristische Folgen bleiben. Die Verabschiedung des Amnestiegesetzes wurde vom „Spiegel“ verhindert, der Druck auf die Redaktion war groß. Die Berichte sollten mit allen Mitteln verhindert werden. Helmut Schmidt goss Hohn und Spott über dieses Magazin aus, als die Wahrheit doch ans Licht gekommen war. Er verglich die Flick-Enthüllungen des „Spiegel“ mit der Blamage des „stern“, der auf gefälschte Hitler-Tagebücher hereingefallen war.

Wenn die Parteien mit dem Geld nicht mehr auskommen, das sie für jede Wählerstimme von den Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern kassieren, erhöhen sie die Pauschale. Voriges Jahr von 70 auf 83 Cent. Die Wahlbeteiligung ist also nicht nur kostenpflichtig, sie wird auch immer teurer. Die Abgeordneten auch. Wenn es um ihre Diäten geht, verlässt auch kaum jemand das Plenum, weil sie oder er angeblich etwas Wichtigeres zu tun hat.

Auch für Unternehmen kann der Staat zum Selbstbedienungsladen werden. Da vergammelt ein Haus – und die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler finanzieren Übernachtungen in Pensionen für Mieterinnen und Mieter, die es zuhause nicht mehr aushalten können. Ein Beispiel dafür ist Anjas Erste Property, die Gewinne auf die Isle of man umleitet – die Verluste bleiben im Selbstbedienungsladen Deutschland…

Pressemitteilung zu einem Fernsehbericht

Mein jüngster Brief an das Amtsgericht Burgwedel0

Anjas Erste Property-verkauftes Auto-Behörden-Irrsinn: Der Bürger, der zahlen soll

Ist Behörden-Irrsinn neuerdings so alternativlos, dass er sich überall breit macht? Gestern bin ich in Burgdorf bei Bleich gewesen, ich brauchte eine Kopie des Vertrages, den ich am 6. Januar 2016 mit dem Käufer meines Autos abgeschlossen hatte, denn das Hauptzollamt aus Helmstadt hatte mir eine Mahnung wegen nicht bezahlter Kfz-Steuer in Höhe von 85 Euro für die nächsten 12 Monate geschickt.

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Pressemitteilung an die „Neu-Isenburger Neue Presse“ und an die Verwaltung von Neu-Isenburg