Altkreis-Kurier Ausgabe 28: Dieser Markt in Burgdorf ist Kunst für alle

Ein Markt, der Kunst für alle ist, ein ehemaliger CDU-Ratsherr als freier Erfinder von Nachrichten, ein Veranstaltungszentrum als Sorgenkind und eine Staatsanwaltschaft, die lügt, dazu auch noch zwei Redakteure, die einen Kripo-Sprecher hereinlegen.

Das alles in Ausgabe 28 des Altkreis-Kuriers. Hier klicken.

Im Netz unter http://www.zweisechsdreiachtvier.de

Advertisements

Nun Bild ich mir meine Meinung: Keine Post von Wagner (Oberbürgermeister von Wilhelmshaven)

treibjagd in whv

Erschienen bei http://www.lulu.com

„Post von Wagner“ ist ein in jeder Ausgabe der „Bild“-Zeitung erscheinendes unsägliches Geschreibsel eines Kolumnisten, der sich ungefragt an Persönlichkeiten der Zeitgeschichte wendet, von denen wahrscheinlich bis heute keine verstanden hat, was Franz Josef Wagner ihnen eigentlich mitteilen will. Das scheint nun auch für eine Mitteilung des Wilhelmshavener Oberbürgermeisters Andreas Wagner zu gelten, die am 23. August 2014 im „Neuen Wilhelmshaven“ (NW, ehemals „Wilhelmshavener Zeitung“, WZ) veröffentlicht worden ist. Gemeinsam mit dem Unternehmer Tom Nietiedt diktierte er dem NW-Lokalchef Maik Michalski Ankündigungen in den Notizblock, die sich eigentlich nur gegen mich gerichtet haben? Denn nur ich bekam bislang Post von einem Anwalt. Der vertrat aber nicht etwa Wagner und Nietiedt, der vertrat nur den Unternehmer. Von Wagners Anwalt habe ich keine Post bekommen.

Nietiedt ging am 20. August 2014 mit seiner Frau zu einem Anwalt aus Wilhelmshaven. Die Frist für die Unterzeichnung einer Unterlassungserklärung habe ich verstreichen lassen. Werde nun auch nur ich verklagt und mit einem Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft behelligt? Oder haben Wagner und Nietiedt inzwischen eingesehen, dass sie einen großen Fehler machten, als sie per NW Jagdszenen ankündigten und nebenbei die Existenz eines Gerüchtes bestätigten?

Wilhelmshaven in der Gerüchteküche – Köche sollen vertrieben werden

treibjagd in whv

In Wilhelmshaven kursieren Gerüchte über den Oberbürgermeister und einen Unternehmer. Die beiden schalten nach eigenen Angaben Anwälte ein, die sich auf die Suche nach den Rufmördern machen sollen. Die Lokalzeitung begnügt sich mit Andeutungen über das Geschehen, das sich vornehmlich im Internet abspielen soll. Ich bekomme eine Unterlassungserklärung, die ich nicht unterschreiben. In Wilhelmshaven kursieren neue Gerüchte.

Heinz-Peter Tjaden, Jagdszenen aus Wilhelmshaven, http://www.lulu.com, 32 Seiten, 5,95 Euro, ISBN 978-1-291-99733-0
Hier klicken

Ich krieg die Seuche: Ein Unternehmer aus Wilhelmshaven will mich per Anwalt einschüchtern

Auch in Wilhelmshaven („sterbende Stadt an der Jade“) vertreiben einige Leute die Langeweile mit Klatsch und Tratsch. Darüber regen sich eigentlich nicht mehr viele auf. Für die meisten gilt das „Ärzte“-Motto: „Lasse reden.“ Nicht aber für den Oberbürgermeister und einen Unternehmer aus Wilhelmshaven, die heute in der Lokalzeitung ein gemeinsames Vorgehen gegen „Verleumder“ angekündigt haben. Zu diesen „Verleumdern“ soll auch ich gehören. Behauptet jetzt jedenfalls der Anwalt des Unternehmers. Ich soll eine Unterlassungserklärung unterschreiben. Was ich nicht tun werde. Denn ich bin schon lange ein Gegner der Einschüchterungs-Seuche, die Abmahnungen, Unterlassungserklärungen, einstweilige Verfügungen und äußerungsrechtliche Verfahren mit sich bringt. Gerüchte ernähren sich von dieser Seuche.

Das Gebüsch-Gerücht. Hier klicken

Zeitungen kämpfen um jeden/bekämpfen jeden Leser?

Madsack

Zeitungen brauchen heutzutage jede Leserin und jeden Leser. Einige überregionale Blätter kommen schon lange aus dem Minus nicht mehr heraus. Deswegen wird geworben, was das Lock-Zeug hält. Also habe auch ich eines Tages eine Postkarte bekommen, auf der mir ein 14-tägiges Probeabonnement für fünf Euro angeboten wurde. Als Geschenk kündigte mir der Madsack-Konzern einen Rossmann-Gutschein an, der ebenfalls fünf Euro wert war. Darauf ließ ich mich ein.

So wird das nichts

Landgericht von Oldenburg als säumiger Zahler nach merkwürdiger Anklage in einem Islamprozess

deutsche presse

Erschienen bei http://www.lulu.com

Erst jagt mich die Staatsanwaltschaft von Oldenburg mit einer merkwürdigen Anklageschrift vor das Amtsgericht in Wilhelmshaven, das mich zu einem Bußgeld von 1500 Euro wegen angeblicher Verleumdung zweier UWG-Ratsherren aus dieser Stadt verdonnert (der Richter droht mir im Wiederholungsfalle sogar mit Gefängnis), dann spricht mich das Oldenburger Landgericht in zwei Verfahren frei und kommt zu dem Ergebnis, dass der Anklagepunkt 1 ins Leere geht, weil die UWG-Ratsherren gar nicht gemeint gewesen sind, und dass der Anklagepunkt 2 mit meinen Veröffentlichungen gar nicht in Einklang gebracht werden kann, weil ich die von der Staatsanwaltschaft von Oldenburg behaupteten Zusammenhänge gar nicht hergestellt habe. Der endgültige Freispruch vom 3. Juni 2014 bedeutet: Ich bekomme meine Auslagen erstattet. Also schicke ich am 10. Juni 2014 eine Rechnung an das Oldenburger Landgericht.

Seither ist mir die baldige Erstattung meiner Kosten vom Oldenburger Landgericht in mails und am Telefon mehrfach versprochen worden. Zuletzt vorige Woche. Doch mein Geld habe ich immer noch nicht. Auch nicht nach einem von mir angekündigten gerichtlichen Mahnbescheid. Deswegen ist mein Konto heute ins Minus gerutscht, eine Lastschrift wird morgen zurückgehen. Ich bekomme also Probleme, weil sich das Landgericht von Oldenburg als säumiger Zahler erweist und auch noch einen Mahnbescheid mit zusätzlichen Kosten riskiert?

Weitere Infos über den Islamprozess. Hier klicken

Heute (21. August 2014) habe ich diese mail bekommen, die dem Fass den Boden ausschlägt.

Sehr geehrter Herr Tjaden,

bezugnehmend auf Ihre Email vom 20.08.2014, teile ich Ihnen mit, dass für die Erstattung der Kosten das Amtsgericht Wilhelmshaven zuständig ist und Ihre Anträge sowie die heutige Email an dort weitergeleitet wurden. Bei evtl. Fragen wenden Sie sich bitte an das Amtsgericht Wilhelmshaven, da das Verfahren hier abgeschlossen ist und keine Akten mehr vorhanden sind.

Mit freundlichem Gruß
___________________________

P…, Justizobersekretärin

Landgericht Oldenburg

– Strafkammer –

Tel.: 0441 220 2424

Fax: 0441 220 2423

Email: d.p@justiz.niedersachsen.de