Nach dem Rücktritt von Rosamunde Schostok: Wieder ein Autor als Oberbürgermeister von Hannover?

Das Neue Rathaus in Hannover. Foto: Heinz-Peter Tjaden

Nun hat Rosamunde Schostok, die sich als Oberbürgermeisterin von Hannover stets nur ein Zubrot verdiente, noch mehr Zeit für ihre Bücher. Soeben gab sie ihren Verzicht auf das Zubrot bekannt. Ihre Leistungen als Schriftstellerin können auch von der Staatsanwaltschaft Hannover nicht geschmälert werden.

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Voll im Bundesliga 2-Plan: Bei Hannover 96 beginnen die Saisonvorbereitungen

Konzerte oder Filme? Foto: Heinz-Peter Tjaden

Bei Hannover 96 haben die Saisonvorbereitungen begonnen. Dafür müssen weder weitere Spieler noch Punkte geholt werden. Martin Kind rechnete mit elf Punkten. Die haben die „Roten“.

Was also haben Mannschaft, Trainer und Vorstand noch zu tun, bis die Zweite Liga beginnt?

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Für die Oberbürgermeisterin von Hannover soll das Wahlrecht geändert werden

Für Rosamunde Schostok soll das Wahlrecht geändert werden. Denn im niedersächsischen Landtag sitzen nach Meinung des SPD-Ministerpräsidenten Stephan Weil zu wenige Frauen. Außerdem ist Weil mit der Arbeit seiner Nachfolgerin nicht zufrieden. „Wir müssen sie dringend aus dem Neuen Rathaus weg loben“, sagte Weil am Rande einer Klausurtagung seiner Partei in Springe.

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Liebespaar auf Traumschiff und ich bei Jugendamt und Polizei in schlechter Gesellschaft

Bei Google gibt es unter meinem Namen über 50 000 Einträge. Unter den Top Ten der Suchanfragen befindet sich meine ironische Erzählung „Tödliche Wolke“, die einige Kritiker für einen Krimi gehalten haben. Die Suche ist vergeblich, wenn man ein druckfrisches Exemplar ergattern möchte. Dafür sorgte ein Polizeibeamter aus Wilhelmshaven.

Ein Wutanfall war der Grund dafür, dass ich mich vor gut 30 Jahren an meine Schreibmaschine setzte und ein Blatt Papier einspannte. Im Radio hatte mir ein Schlagersänger etwas von einem Traumschiff vorgesäuselt. Ich wollte dagegen halten.

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Alles in Maaßen? SPD baut die Demokratie ab

Doch heute beschleicht mich wieder einmal das Gefühl, dass auch die SPD den Bürgerinnen und Bürgern jede Lust an der Demokratie nehmen will. Da fordern die Sozialdemokraten wegen seiner Äußerungen zu Chemnitz die Entlassung des Verfassungsschutzpräsidenten. Und was kommt bei einem Gespräch von Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundesinnenminister Horst Seehofer und der SPD-Vorsitzenden Andrea Nahles heraus?
Frisch aus Merkels Garten Doch heute beschleicht mich wieder einmal das Gefühl, dass auch die SPD den Bürgerinnen und Bürgern jede Lust an der Demokratie nehmen will. Da fordern die Sozialdemokraten wegen seiner Äußerungen zu Chemnitz die Entlassung des Verfassungsschutzpräsidenten. Und was kommt bei einem Gespräch von Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundesinnenminister Horst Seehofer und der SPD-Vorsitzenden Andrea Nahles heraus? Hier weiterlesen

Statistische Betrachtungen eines bloggers: 1 727 077 Klicks

Statistisch betrachtet bin ich durchaus ein erfolgreicher blogger: 1 727 077 Klicks sind doch was! In diese Zahl fließen nur die blogs ein, die über 200 000 Besucherinnen und Besucher haben. Dazu kommen noch einige mit weit über 100 000 Besucherinnen und Besuchern, die ich hier aber vernachlässige.

Die meisten Klicks gibt es bei meinem blog über eine 2014 geschlossene Einrichtung: 818 318 (http://familiensteller.blogspot.de, im Netz seit 2011). Auf den weiteren Plätzen: die internette Zeitung für Wilhelmshaven mit 285 608 Klicks (http://2sechs3acht4.blogspot.de, im Netz seit 2012, wird seit 2014 von mir kaum noch gepflegt, da ich die Stadt wieder verlassen habe), meine Streifzüge über den Religionsmarkt mit 218 219 Klicks (http://zeugenjehovas.blogspot.de, im Netz seit 2011, die Zeugen Jehovas haben ein Verbot gefordert, sind damit aber gescheitert), Nachrichten aus der Region Hannover mit 202 701 Klicks (http://3eins3null3.blogspot.de, im Netz seit 2014) und meine Teestunde mit 202 231 Klicks (http://blogdirdeinemeinung.blogspot.de, im Netz seit 2014).

Eine Blogübersicht finden Sie hier

„Bild“ Hannover interviewt Barbara Havliza: Einspruch, Frau Justizministerin!

Die neue niedersächsische Justizministerin Barbara Havliza.

„Unsere Kinder bestrafen wir ja auch nicht erst Monate später, wenn sie etwas angestellt haben“, sagt heute die neue niedersächsische Justizministerin Barbara Havliza in einem Interview mit „Bild“-Hannover. Einmal davon abgesehen, dass Richterinnen und Richter die Angeklagten wohl kaum so gut kennen oder kennenlernen können wie Eltern ihre Kinder, missfällt mir dieser Satz der 59-Jährigen, die einst Richterin in einem Staatsschutzsenat gewesen ist und eigentlich wissen müsste, dass man manchmal Bürgerinnen und Bürger vor dem Staat ebenso schützen muss wie Kinder vor ihren Eltern.

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