Das „Burgdorfer Kreisblatt“ (31/2019) und der Gott der Kästen

Auch diese Broschüre ist fantastisch. Erschienen bei Amazon als Print und als e-book.

Bei Facebook werde ich jeden Morgen gefragt, was ich gerade mache. Heute lautet die Antwort: Ich begebe mich in eine andere Welt, die beim Schreiben erst entsteht. Der passende Titel ist mir noch nicht eingefallen. Der Arbeitstitel lautet „Der Gott der Kästen“.

Der Beginn der Geschichte in der Ausgabe 31 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ Hier ausdrucken

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de und http://www.facebook.com/burgdorferkreisblatt

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Neuer BVB-blog: Einer kam sogar an Jesus vorbei

Bildnummer: 00891183 Datum: 30.07.1966 Copyright: imago/Kicker/Metelmann
Sigfried Held (re.) und Lothar Emmerich (beide BVB)

Die Lieblingsspieler meines Vaters.

Da ich dem Geschäftsführer von Borussia Dortmund Ende voriger Woche meine Broschüre „Heiß ist es auch, wenn man nicht lacht“ geschickt habe, werde ich die Spiele dieses Vereins besonders aufmerksam verfolgen. Denn Hans-Joachim Watzke muss mir diese Broschüre zurückgeben, wenn der BVB nicht Meister wird. Was eignet sich besser für diese Beobachtung, als ein neuer BVB-blog? Den habe ich gestern eingerichtet.

Mein Vater ist ein großer BVB-Fan gewesen, deshalb erinnere ich mich in diesem blog auch an die Sportschau-Zeiten mit meinem Vater. Ein Auszug:

Dieser Spieler gehörte zu den Lieblingen meines Vaters. Wenn „Emma“ das Tor traf, musste der Torwart aufpassen, dass er nicht mit dem Ball ins Tor flog. Das gefiel meinem Vater. Die Mannschaften spielten damals noch mit einem Torwart (das ist so geblieben), zwei Verteidigern, im Mittelfeld mit einem rechten, mittleren und linken Läufer und mit fünf Stürmern. Emmerich war Linksaußen.

Wenn die „Sportschau“ 1963 und 1964 die Spiele des BVB zeigte, blieb mein Vater noch relativ gelassen. Als aber Sigi Held ab 1965 die rechte Seitenlinie rauf und runter hechelte, durfte ich mich vor dem Fernseher nicht einmal mehr bewegen. Meinen Vater störte alles. Er sah nur Emma und Sigi.

Hier geht es zu meinem BVB-blog

Ohne Meistertitel für Dortmund droht Hans-Joachim Watzke noch ein herber Verlust

Er wird um diese Broschüre kämpfen.

Die Ansage ist deutlich. Bayern München hat gegen den BVB keine Chance mehr im Titelrennen. Sonst müsste Hans-Joachim Watzke, Geschäftsführer von Borussia Dortmund, einen herben Verlust beklagen. Wie groß dieser Verlust wäre, wird er morgen in der BVB-Geschäftsstelle erfahren. Denn dann kommt meine neue Broschüre „Heiß ist es auch, wenn man nicht lacht“ an.

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Neues e-book: Heiß ist es auch, wenn man nicht lacht

Das Cover-Foto zeigt den Fischtorbrunnen in Mainz

Viele halten die Wiederholung der Sommertemperaturen aus dem Vorjahr für eine Zumutung. Heinz-Peter Tjaden, Redakteur und Schriftsteller aus Burgwedel bei Hannover, nicht. Für nicht zumutbar hält er kaum etwas, abgesehen von Thilo Sarrazins Äußerungen zu seinem Ausschluss aus der SPD, die zu humorvollen Anmerkungen nicht mehr taugen, und weiße Männerbeine, die aus Shorts ragen.

Ansonsten gilt: Heiß ist es auch, wenn man nicht lacht. Deshalb ist dieses Büchlein so wichtig. Nicht nur für die hoffentlich zahlreichen Leserinnen und Leser, sondern auch für den Autor, der auch in diesem Sommer mehr Geld für Getränke ausgibt als beispielsweise 2017.

Heinz-Peter Tjaden, geboren 1949 in Wilhelmshaven, hat nach dem Abitur in Mainz Volkswirtschaftslehre und Publizistik studiert. Danach arbeitete er als Redakteur, verantwortlicher Redakteur oder Chefredakteur für Fachzeitschriften, Wochenzeitungen, für eine Hamburger Nachrichtenagentur und für Tageszeitungen.

Seine erste Erzählung erschien 1983 und hieß „Der Erlöser“. Tjaden erzählte die Geschichte eines Mädchens, das von einer Sekte in den Wahnsinn getrieben wird. Später erschien diese Erzählung unter dem Titel „Insel des Zweifels“.

Es folgten Kurzgeschichten in Anthologien, die Romane „Streichelnde Worte“, „Auch sie trinkt Wein“, „Ich hörte sein Keuchen in meinem Rücken“ und „Die Mörderin, die unschuldig ist“.

Seit einigen Jahren ist Heinz-Peter Tjaden blogger. Literarisch kommt er meistens ironisch daher. Beispiele dafür sind die Jugendamts-Satire „Holger heißt gar nicht Hannes“ und „Immer Ärger mit Red“.

Weitere Informationen über den Autor auf heinzpetertjaden.de.

Vorwort „Heiß ist es auch, wenn man nicht lacht“, als e-book erschienen bei Amazon Hier bestellen

Ausgabe 27/2019: Das „Burgdorfer Kreisblatt“ und der heiße Sommer

Im Sommer wird Mann hässlich.

In der Ausgabe 27 packt die internette Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ zwei heiße Eisen an.

1. Hässliche Männerbeine

Im Sommer wachsen in den Gärten nicht nur Obst und Gemüse, sondern auf Straßen und Plätzen auch aus Shorts weiße Männerbeine, die in kurzen Socken und Sandalen Wurzeln schlagen, damit die Haare zwischen den Kniescheiben besser sprießen.

2. Das Auto als Schwitzkasten

Die Eier schlage ich auf, sie bruzzeln auf dem Beifahrersitz auf einer Alu-Folie. In Engensen nehme ich einen Schluck aus der Flasche. Zitronensaft schmeckt gekocht nicht so besonders. Da meine Schokolade inzwischen flüssig ist, träufele ich kurz vor Schillerslage etwas davon in die Flasche. Schmeckt nun besser.

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Zwei Polizisten aus Wilhelmshaven, die lügen, und Lulu, die mich immer noch nicht erhört

Wann erhört mich Lulu?

Zwei Polizeibeamte drängen mich am 17. Juni 2013 gegen 21.40 Uhr an die Wand meines Flures und marschieren durch meine Wohnung. Sie suchen im Auftrag des Wilhelmshavener Jugendamtes meinen Patenjungen. Am nächsten Morgen will ich mich beim Jugendamt erkundigen, warum die Behörde derart gegen mich vorgeht. Man lacht mich aus. Fast ein halbes Jahr später erfahre ich auch noch, dass sich die beiden Polizeibeamten bei der vergeblichen Durchsuchung meiner Wohnung falsche Namen gegeben haben. Darüber berichte ich auf 2sechs3acht4.blogspot.de und in einer Broschüre mit dem Titel „Lügen haben Jugendamts-Beine“, die im Selfpublishing-Portal Lulu erscheint. Einer der beiden Polizeibeamten verklagt mich deswegen, vor dem Wilhelmshavener Amtsgericht lügen er und sein Kollege, dass sich die Balken biegen. Gedeckt werden sie von vielen Seiten. Dann wird auch noch mein Buchkonto bei Lulu gesperrt.

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Madeira-Zeitung verlinkt Madeira-blog und bietet schicke Ferienhäuser an

Stefanie Seimetz, Otilia de Ornelas und Ulrich H. Meier vermitteln Ferienhäuser auf der Blumeninsel.

Wer im Netz auf Madeira ein Ferienhaus sucht, findet nun vielleicht auch meinen Madeira-blog. Denn die „Madeira-Zeitung“ hat auf ihrer internetten Startseite einen Link gesetzt. Den finden Sie unter „Links von Interesse“. Schicke Ferienhäuser bieten die Herausgeber ebenfalls an.

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