Burgdorfer Kreisblatt Ausgabe 33: Gequälte Kinderseelen nach Mord im Hunsrück

Jemand musste Josef K. verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet.

Franz Kafka „Der Prozess“

Jemand musste diese Pflegemutter verleumdet haben, denn ohne dass sie etwas Böses getan hätte, wurden ihr ihre beiden Pflegekinder am 23. Dezember 2016 wieder weggenommen.

Diese Geschichte beginnt in Breit im Hunsrück. In diesem 300-Seelen-Dorf, das zum Landkreis Bernkastel-Wittlich gehört, wird am 13. Dezember 2012 eine zweifache Mutter ermordet, ihr Ehemann wird schwer verletzt.

Mehr in der Ausgabe 33 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“

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Weitere Themen: Unmusikalische Gauner in Großburgwedel, Christmas Blues in Burgdorf und mehr

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Wie bekomme ich dieses Auto?

Seit zwei Monaten kämpfe ich um dieses Auto.

An die Öffentliche Versicherungen 26113 Oldenburg
Ihr Schreiben vom 28. August 2017 Kontroll-Nr. 0524-unbek.

Sehr geehrter Herr Dr. Knemeyer,

mit besagtem Schreiben haben Sie mir siebentägigen Versicherungsschutz für einen Personenkraftwagen Mitsubishi (J) gewährt. Sie gaben mir zu wissen: „Die Zulassungsbehörde hat uns mitgeteilt, dass Sie für die Zulassung Ihres Fahrzeugs eine Versicherungsbestätigung unserer Vertretung verwendet haben…Deshalb ist es erforderlich, dass Sie bei uns einen Antrag auf Kfz-Versicherung stellen. Bitte setzen Sie sich innerhalb der nächsten 7 Tage mit Ihrer Vertretung in Verbindung, damit der Antrag aufgenommen werden kann. Hören wir innerhalb dieser Frist nichts von Ihnen, werden wir den vorläufigen Versicherungsschutz…kündigen und die Zulassungsbehörde darüber informieren.“

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Wenn eine Staatsanwaltschaft einfach nichts tun will

„Das Beste ist, man bekommt mit denen nichts zu tun.“ Hat einmal ein Ratsherr nach einer Verhandlung, deren Verlauf er nicht verstand, zu mir gesagt. Damit hatte er zwar nicht in allen Fällen recht, aber ich zumindest werde nicht zum ersten Mal an der juristischen Nase herumgeführt, bis ich als Verarschter nur noch rechts raus treten kann.

Die vielen bereits bekannte Geschichte: Das Jugendamt von Wilhelmshaven veranlasst bei mir am 17. Juni 2013 um 21.40 Uhr eine Wohnungsdurchsuchung, weil bei mir mein Patenjunge vermutet wird. Die Jugendamtsmitarbeiterin steht schweigend vor meiner Tür, während zwei Polizeibeamte mit Gewalt in meine Wohnung eindringen. Sie geben sich falsche Namen und zerren mich wegen meiner Berichte über diesen Skandal sogar noch vor Gericht, wo sie das Blaue vom Himmel lügen. Die Jugendamtsmitarbeiterin, die meine Version der Geschichte hätte bestätigen müssen, darf auf Geheiß des Oberbürgermeisters von Wilhelmshaven nicht aussagen. Das bekommt das Gericht schriftlich. In diesem Schreiben werde ich übel verleumdet.

Burgdorfer Kreisblatt, 27. September 2017, hier weiterlesen

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Bericht auch in der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ Ausgabe 25. Außerdem: Region Hannover verschenkt Autos Hier ausdrucken

Erfindung des Wilhelmshavener Jugendamtes: Kontakloses Stalken /Burgdorfer Kreisblatt Ausgabe 23

Caren Marks kandidiert in Teilen der Region Hannover.

Das ist natürlich schwer zu glauben: Das Wilhelmshavener Jugendamt hat mich des Stalkings einer Mitarbeiterin beschuldigt. Behauptet wurde das vor Gericht. Schriftlich. Begründet wurde so das Aussageverbot für diese Mitarbeiterin. Mit diesem Aussageverbot machte das Jugendamt den Weg frei für Lügen von zwei Polizeibeamten vor dem Amtsgericht in Wilhelmshaven. Ob gewollt oder nicht, ist inzwischen unerheblich. Diese Behörde lachte mich entweder aus oder reagierte überhaupt nicht auf meine Fragen zu diesem Skandal.

Das ist natürlich ebenfalls schwer zu glauben: Mit der Jugendamtsmitarbeiterin, die ich gestalkt haben soll, habe ich bis heute kein einziges Wort gesprochen. Nirgendwo.

Und was sagt die SPD-Bundestagskandidatin Caren Marks dazu? Das frage ich sie öffentlich in der Ausgabe 23 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“. Geschildert werden auch andere Jugendamts-Merkwürdigkeiten.

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Die Wilhelmshavener Jugendamtsgeschichte lesen Sie unter http://www.szenewilhelmshaven.de

Anjas Erste Property oder: Ist das eine Morddrohung oder kann das weg?

In Wilhelmshaven habe ich von 2007 bis 2013 in einem Schimmel-Haus gewohnt, das einer Heuschrecke gehörte, die sich Anjas Erste Property nennt und sich weitere Namen gibt. Sie frisst sich in einem englischen Steuerparadies voll und lässt ihre Immobilien in Deutschland verrotten. Verwaltet worden ist das Haus von Treureal mit Sitz in Mannheim. Die Sitze der zuständigen Treureal-Büros wechselten ständig. Abgewimmelt wurden die Beschwerden der Mieter in Hamburg, Bremen, Hannover, Chemnitz, Leipzig und irgendwann in Munster. Trotz dieser Skandale war die Heuschrecke vor Gericht meistens erfolgreich.

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Wenn ich erst so alt wie Walt Disneys Bambi bin…

Hier verschwand vor 30 Jahren ein Verlag.

Bambi wird heute 75 Jahre alt, ist also einige Jährchen älter als ich. Die ersten Lebensjahre hat das Trickfilm-Rehkitz von Walt Disney ziemlich einsam verbracht, kaum jemand wollte es im Kino besuchen. Doch das änderte sich schlagartig, als Bambi nach Europa kam.

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Notiz aus der virtuellen Welt: Warnung vor Link zu blog „Zerstreutes Wohnen“

Wenn Sie meine Tweets lesen und weitere Informationen aufrufen wollen, bekommen Sie seit heute Warnungen, die völlig unbegründet sind. Ein Beispiel:

Warnung: Dieser Link ist möglicherweise nicht sicher
https://zerstreuteswohnen.blogspot.de/2017/07/karma-kompass.html

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P. S. Die Warnhinweise sind wieder verschwunden.