Der Klick zum Bestsellerautor und die Umfrage zur Bürgermeisterwahl in Burgdorf

Hier fehlen meine Bücher – noch?

Das müsste ich auch mit meinen Büchern schaffen: Nun spekuliert jemand im Facebook, warum bei der „Kreisblatt“-Umfrage zur Bürgermeisterwahl schon 798 Stimmen abgegeben worden sind. Dazu verbreitet er einen Link, mit dem man angeblich die Klicks erhöhen kann. Solche Möglichkeiten mag es geben, aber mir stehen zwei Statistiken zur Verfügung, aus denen ich Schlüsse ziehen kann. Die eine Statistik liefert mir WordPress, die andere google. Gibt es auch einen Link für Manipulationen beider Statistiken?

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Siehe auch Ausgabe 13 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ Hier ausdrucken

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Die ideenreiche und internette Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“: Ausgabe 12

In der zwölften Ausgabe der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ geht es um Ideen: um eine schlechte für die Justiz, um eine gute für die Burgdorfer Stadtbücherei und um eine dringende für zwei Drachen.

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Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de und http://www.facebook.com/burgdorferkreisblatt

Burgdorfer Kreisblatt 10/19: Das Anzeigenblatt, das gern mit dem Bus fährt

Sieht so die 4 eines Anzeigenblattes aus? Dieses Bilderbuch ist bei Amazon als Print und als e-book erschienen.

Im Altkreis Burgdorf erscheinen ein Anzeigenblatt, das gern Bus fährt, und ein Anzeigenblatt, das nicht bis 5 zählen kann, wenn es um eine Bürgermeisterwahl geht. Außerdem tritt dort ein Sänger auf, den man mit Udo Jürgens verwechseln würde, wenn man die Augen schließt.

Dies und noch etwas mehr in der 10. Ausgabe der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“

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Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de und http://www.facebook.com/burgdorferkreisblatt

Eurovision Song Contest: Ein bisschen Brexit mit Theresa May

Wie lange singt Theresa May im Kongresszentrum von Tel Aviv?

Nun ist es durchgesickert: Ralph Siegel textet die Debatten im britischen Unterhaus. Das ist aber noch nicht alles. Denn der Schlagerkönig hat noch mehr vor: Theresa May soll die neue Nicole werden und 2019 beim Eurovision Song Contest im Kongresszentrum von Tel Aviv mit dem Song „Ein bisschen Brexit“ die Herzen erobern. Den Hintergrundchor bilden Jean-Claude Juncker und Donald Tusk. Juncker übernimmt den Backstop-Part, Tusk verkleidet sich als IRA-Kämpfer und brummt dazu.

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Ehe die Grünen den dritten Flug im Jahr verbieten: Erzählung wird fortgesetzt

Kunst auf Türen in Funchal: Dieser Vogel ist hübscher als Red.

Ehe die Grünen den dritten Flug im Jahr verbieten oder sauteuer machen, habe ich mir die Reise 3 bereits gesichert. Los geht es am 16. April. Bis dahin schreibe ich den zweiten Teil meiner Erzählung „Immer Ärger mit Red“. Was Ta allerdings für überflüssig hält. Aber hoffentlich nur in dem zweiten Teil meiner Erzählung. Ein Auszug:

Elvira ist am Ende. Sie will aufgeben.

„Dieser Vogel hat mich geschafft“, sagt sie. „Ich kann nicht einmal mehr den Telefonhörer halten, ohne zu zittern.“

„Und was heißt das? Übernimmt Red den Sender?“

Elvira klingt wie früher.

„Danke für diesen Satz. Jetzt bin ich wieder munter. Und ich habe sogar eine Idee. Du hast doch mal mit Red einen Friedensvertrag geschlossen. Du hast darüber sogar in unserer Zwitscher-Zeitschrift berichtet.“

„Hab ich das?“

„Ich schick dir mal den Text und hau mich aufs Ohr. Ich leg mich quer vor die Tür, damit Red nicht ausreißen kann.“

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#madeiranoewordsneeded

Stumpfsinniger Friesland-Krimi mit doofem Kommissar

Süher (Sophie Dal) weiß etwas, was Jens (Florian Lukas) nicht weiß.

Woher nur kennen diese beiden Drehbuchschreiber den Ort, in dem ich geboren bin? Das habe ich mich gestern mehrmals gefragt. Über die Mattscheibe flimmerte eine Wiederholung des Friesland-Krimis „Mörderische Gezeiten“ aus dem Jahre 2014.

Die Handlung war ähnlich stumpfsinnig wie der Kommissar, der aus Wilhelmshaven nach Leer beordert wurde, um zwei Morde aufzuklären. In das Geschehen führte er sich mit der Ablehnung einer Tasse Tee („Diese Ostfriesenplörre trinke ich nicht.“) ein, dann riss er noch dämliche Ostfriesenwitze.

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Der Missbrauch des Missbrauchsgipfels

Der Papst, der kniff. Foto: Domradio

Die Opferverbände sind entsetzt, Kirchenrechtler sprachlos: Der Missbrauchsgipfel im Vatikan endete ohne konkretes Ergebnis. Der deutsche Kardinal Reinhard Marx verteidigte die Abschlussrede des Papstes trotzdem: „Ich kann nicht erkennen, dass das nur qualmiges, nebulöses Gerede war.“

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