Hengameh Yaghoobifah will Polizisten in der „taz“ auf die Mülldeponie schicken

So muss ein Flur aussehen, wenn die deutsche Polizei zu Besuch gewesen ist.

Ich hingegen frage mich: Wenn die Polizei abgeschafft wird, der Kapitalismus jedoch nicht, in welche Branchen kann man Ex-Cops dann überhaupt noch reinlassen? Schließlich ist der Anteil an autoritären Persönlichkeiten und solchen mit Fascho-Mindset in dieser Berufsgruppe überdurchschnittlich hoch.

Mit dieser Einleitung hat sich Hengameh Yaghoobifah nach Meinung der Polizeigewerkschaften am 15. Juni in der „taz“ strafbar gemacht. Sie stellten Strafantrag wegen Volksverhetzung.

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24. Juni 2020. Die internette Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ hat dieses Thema ebenfalls aufgegriffen und erinnert ganz nebenbei an einen Polizei- und Jugendamts-Skandal in Wilhelmshaven. Hier ausdrucken

„Burgdorfer Kreisblatt“ 23/20: Fremder Onkel im Kinderkanal und hannoversche Volksbank in Essen

Coco kennen die Kinder, das Dschungelbuch auch, Zigby lernen sie gerade kennen, doch vorgestern ist im Kinderkanal ein fremder Onkel aufgetaucht, der die Kinder gelobt hat. Wer war dieser Mann? Was wollte er? Diese Fragen beantwortet die internette Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ in der Ausgabe 23/20 auf Seite 1. Auf Seite 2 wird es noch fragwürdiger: Warum ist die hannoversche Volksbank nach Essen umgezogen? Wie oft weiß diese Volksbank nicht, wer bei ihr Mitglied ist?

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Burgdorfer Kreisblatt 19/20: Von der Liebe in den Zeiten von Corona

Diese Ausgabe der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ handelt von der Liebe in den Zeiten von Corona und von einer gewissen Barbara, die 1984 nicht in die Burgdorfer Stadtbücherei durfte.

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Öffentliche Recherche: Ist Stephan Weil (niedersächsischer Ministerpräsident) bei Markus Lanz gedoubelt worden?

Gehört dieser Hinterkopf wirklich Stephan Weil? Foto: ZDF

Anfrage beim ZDF, 22. April 2020, 18.20 Uhr

Das ZDF hat gestern Abend eine Talkshow ausgestrahlt, bei der u. a. der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil zu Gast war. Weil kritisierte beim Thema „Maskenpflicht“ seine „übereifrigen Kollegen“: „Es nervt mich schon, da bin ich ganz ehrlich. Und zwar, weil wir erst vor fünf Tagen zusammengesessen haben. Ich glaube nicht, dass diejenigen Kollegen, die damit vorgeprescht sind, der Politik insgesamt damit einen Gefallen getan haben.“

Und was höre ich heute? Niedersachsen führt die Maskenpflicht in Bussen, Bahnen und im Einzelhandel ein. Sie soll ab Montag gelten. Da ich nicht annehme, dass ein Politiker so schnell seine Meinung ändern kann, vermute ich, dass es sich bei dieser Sendung um eine Aufzeichnung gehandelt hat. Trifft das zu? Oder ist der Ministerpräsident gedoubelt worden?

Mail an die Staatskanzlei Niedersachsen, 22. April 2020, 18.40 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe die folgende Anfrage an das ZDF geschickt und bitte auch Sie um Beantwortung.

Das ZDF hat gestern Abend eine Talkshow ausgestrahlt, bei der u. a. der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil zu Gast war. Weil kritisierte beim Thema „Maskenpflicht“ seine „übereifrigen Kollegen“: „Es nervt mich schon, da bin ich ganz ehrlich. Und zwar, weil wir erst vor fünf Tagen zusammengesessen haben. Ich glaube nicht, dass diejenigen Kollegen, die damit vorgeprescht sind, der Politik insgesamt damit einen Gefallen getan haben.“
Und was höre ich heute? Niedersachsen führt die Maskenpflicht in Bussen, Bahnen und im Einzelhandel ein. Sie soll ab Montag gelten. Da ich nicht annehme, dass ein Politiker so schnell seine Meinung ändern kann, vermute ich, dass es sich bei dieser Sendung um eine Aufzeichnung gehandelt hat. Trifft das zu? Oder ist der Ministerpräsident gedoubelt worden?

Weitere Fragen (nur an die Staatskanzlei)

Gilt die Kritik, die Herr Weil bei Markus Lanz geübt hat, nun auch für ihn selbst?

Sind Ihnen die Warnungen der Ärzteschaft vor der Maskenpflicht bekannt?

Wo bekommt man sichere Masken?

Finanziert die Landesregierung den Maskenkauf?

Ist ein Bürger/eine Bürgerin verpflichtet, seine Gesundheit zu gefährden, wenn die Regierung das anordnet?

Was droht jemandem, der ohne Maske einen Supermarkt betritt?

Ist Ihnen bekannt, dass eine Verordnung erst bekannt gemacht werden muss, bevor sie in Kraft treten kann (was bis Montag gar nicht möglich wäre).

MfG
Heinz-Peter Tjaden Up´n Kampe 6 30938 Burgwedel
Ich mache diese Recherchen auf http://www.facebook.com/burgdorferkreisblatt öffentlich, weil dieser Skandal allen bewusst werden muss.

Text hier ausdrucken Burgdorfer Kreisblatt Sonderausgabe 23. April 2020

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin: Das Corona-Geschnatter muss ein Ende haben

Was wird sie dem „Kreisblatt“ antworten?

Alle 14 Tage beraten die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidenten der Länder über das weitere Vorgehen während der Corona-Bewährungsprobe. Die Beschlüsse werden einstimmig gefasst. Anschließend macht jedes Land, was es will. Damit muss Schluss sein, fordert das „Burgdorfer Kreisblatt“ in der Ausgabe 17/20.

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Der Christian Drosten und das Corona-Virus: Wird das noch was?

Er versteht das Corona-Virus immer noch nicht.

Die Beziehung wird immer enger, aber zu Missverständnissen kommt es immer noch. Wenn der Virologe Christian Drosten in Talkshows über das Corona-Virus spricht, wird seine Stimme sanft, er wirbt um das Virus, das er täglich besser verstehen möchte. Das will ihm aber immer noch nicht gelingen.

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Lesetipp: Heinz-Peter Tjaden, „Viele Grüße. Dein Corona-Virus“, hier bestellen

„Burgdorfer Kreisblatt“ 12/20 wendet sich an das Corona-Virus

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, die in der mächtigsten Kleinstadt Europas, also in Burgdorf bei Hannover, wohnt, hat eigenen Angaben zufolge das Corona-Virus unterschätzt, das ist dem „Burgdorfer Kreisblatt“ nicht passiert. Schon früh hat diese internette Zeitung dazu geraten, Toilettenpapier einzufrieren, kurz darauf würdigte das „Burgdorfer Kreisblatt“ das Virus wie die Wochenzeitung „Die Zeit“ als „Virus der Vernunft“, sogar mit Dachsen, die neuerdings fast täglich an der Börse abstürzen, beschäftigte sich diese internette Zeitung.

Mehr über das nicht unterschätzte Virus hier ausdrucken

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Die vernünftigen Viren der seriösen Medien „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ und „Die Zeit“

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10. April 1987

Jedes Virus ist eigentlich ganz vernünftig. Nur aus unterschiedlichen Gründen. Das Aids-Virus hat laut „Frankfurter Allgemeiner Zeitung“ (FAZ) vom 10. April 1987 dazu geführt, dass nur „jene Gesellschaften (überlebt haben), die auf sexuelle Freiheit zu verzichten die Kraft“ aufbrachten. Danach gab es bekanntermaßen nur noch sexuelle Unfreiheit im Ehebett, bei Weihnachtsfeiern und in katholischen Kinderheimen.

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Frühjahrskonferenz der katholischen Bischöfe-oder: Die Abspeisung der missbrauchten Kinder

Die Zeichen der Verdrängung.

Beim Geld hört der Missbrauch noch lange nicht auf: Nächste Woche will sich die Frühjahrskonferenz der katholischen Bischöfe mit der Entschädigung einiger Opfer in katholischen Kinderheimen beschäftigen. Von den im Herbst versprochenen Summen ist schon jetzt keine Rede mehr.

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„Copytrack“ und „Altkreis-Blitz“ als Sponsoren: „Burgdorfer Kreisblatt“ startet Spendenaktion

Gefunden auf den Seiten des Gewerbevereins Babenhausen.

Alles wird knapp. Papier auch. Deswegen startet das „Burgdorfer Kreisblatt“ eine einmalige Aktion. Wer dem „Kreisblatt“ eine mail schickt, bekommt als Anhang das jüngste Schreiben des Hamburger Anwaltes Dr. Frankenheim, der den „Altkreisblitz“-Herausgeber Bastian Kroll aus Pattensen vertritt. Die Rückseiten sind frei, können also für Notizen genutzt werden.

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Um dieses Thema geht es auch in der 9. Ausgabe der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“: „Peine, Pattensen, Papier“

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