Burgdorfer Kreisblatt Ausgabe 10/2016: Schäuble schlägt Förder-Brücke zu E-Büchern von Heinz-Peter Tjaden

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Gehört zum Förderprogramm: Das Bilderbuch „Wenn Zahlen Streit bekommen“. So bekommen Kinder Spaß an Mathematik. Erhältlich im Kindle-Shop.

Die Bundesregierung hat innerhalb weniger Tage einen zweiten Förder-Beschluss gefasst: Prämien gibt es nicht nur für den Kauf von Elektroautos, sondern auch für den Kauf von E-Büchern des Burgwedeler Autors Heinz-Peter Tjaden, der bereits in den Tessin gereist ist, um dort eine Villa zu kaufen.

Die Ausgabe 10 zum Ausdrucken

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de

Nach E-Autos: Prämien von Wolfgang Schäuble auch für E-Bücher von Heinz-Peter Tjaden aus Burgwedel

Schäuble

Der richtige Griff zu einem Buch von Heinz-Peter Tjaden.

„Wer sofort liest, bekommt die Förderung.“ Mit diesen Worten hat heute Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble ein weiteres Zuschuss-Projekt der Bundesregierung auf den Erfolgs-Weg gebracht. Für den Kauf von Elektroautos will Schäuble bis 2019 1,2 Milliarden Euro ausgeben, die gleiche Summe wird in das so genannte „Ein Griff-ein Tjaden-Buch“-Projekt gesteckt.

Das alternativlose Projekt Nummer 2

Die enthemmten Deutschen machen flotte Dreier zu zweit

Pitsch. Linke Hand. Patsch. Rechte Hand. Pitsch. Linkes Bein. Kratz. Rechtes Holzbein. So ist die 38-jährige Frauke eigenen Angaben zufolge einem Mann „auf allen vieren“ ins Schlafzimmer gefolgt. „Ich gehorchte. Plötzlich hatte ich ein ledernes Halsband um…“, diktierte die Barchefin völlig entfesselt Buchautor Gerhard Haase-Hindenberg in den Notizblock, aus dem morgen das Buch „Die enthemmten Deutschen. Von der neuen Lust am Sex“ wird. Meldet heute die „Bild“-Zeitung auf der ganzen Seite 7.

Enthemmt euch hier weiter

Burgdorfer Kreisblatt Ausgabe 9: Von fremden Trainer-Kirschen und einer tollen Folienarbeit

Daniel Stendel leistet hoffentlich nicht nur vorübergehend tolle 96-Trainer-Arbeit, vor Konrads Café in Kleinburgwedel gibt es eine tolle Folien-Arbeit.

Dies und mehr in der Ausgabe 9 des Burgdorfer Kreisblattes

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Dunkel war´s, der Cem Özdemir schien helle…

„…wänns ganz verreckt chunnt, blieb i i de Buhdä“

„Genau…Und i dihei“

Aus dieser Facebook-Stichelei lernen wir heute, dass man manchmal aufpassen muss, wenn man in diesem Netzwerk etwas postet. Aber nur sehr manchmal, also selten. Denn was sich liebt, das sollte sich auch necken, aber die Kunst des Neckens beherrschen nur wenige, weil dieses mündliche Handwerk schon immer selten seine Meisterin oder seinen Meister gefunden hat.

Noch mehr zu meistern

Das „Burgdorfer Kreisblatt“ startet Petition: Daniel Stendel muss bleiben-Hände weg von fremden Trainer-Kirschen

Nach dem erfolgreichen Projekt „Betreutes Absteigen“ startet das „Burgdorfer Kreisblatt“ das hoffentlich genauso erfolgreiche Projekt „Betreutes Aufsteigen“. Die erste Frage, die beantwortet werden muss, ist die Trainerfrage.

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Sensation im Deutschland-Trend: Erdogan knapp vor Sigmar Gabriel

Ersten Umfragen zufolge wissen 60 Prozent der Deutschen nicht, was ein Gedicht ist, 99 Prozent kennen Jan Böhmermann nicht und Erdogan steht zum ersten Mal in den Top Ten der „beliebtesten deutschen oder in Deutschland einflussreichen Politiker“. Mit einem Sympathiewert von minus 5,9 liegt er knapp vor Sigmar Gabriel.
Alle Fakten zum Fall Böhmermann

Gerichts-Notizen aus Großburgwedel: Der Wilhelmshavener Ratsherr Frank Uwe Walpurgis im Strafanzeigen-Rausch

Großburgwedel-14. April 2016 (tj). „Da täuschen Sie sich“, sagt der Burgwedeler Richter und Amtsgerichtsdirektor Dr. Siebrecht. Es gehe in der heutigen Verhandlung nicht um ein bereits eingestelltes Ermittlungsverfahren der Oldenburger Staatsanwaltschaft wegen angeblicher Beleidigung des Wilhelmshavener Ratsherrn Frank Uwe Walpurgis (UWG, Unabhängige Wählermeinschaft) am 1. Juli 2015, 12.30 Uhr, auf meinen Facebook-Seiten, sondern um eine zweite Sache.

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Dieser Bericht zum Ausdrucken: Burgdorfer Kreisblatt, Ausgabe 8

Keine Ihme-Sternstunde mit der Kartenlegerin Sylvie Kollin

Dunkle Hellseherin

Ansonsten bleibt „Heute ist ein schöner Tag, weil…“ eine Rubrik der „Neuen Presse Hannover“. Die findet den heutigen Mittwoch schön, weil der nächste Mittwoch noch schöner wird, denn: „Am 20. April empfängt die Moderatorin Griseldis Wenner bei den ´Ihme-Sternstunden´ Heinrich Prinz von Hannover, die Kartenlegerin Sylvie Kollin und den Anwalt Matthias Waldraff. Kollin legt den Gästen ab 15 Uhr beim kommunalen Seniorenservice (Ihmepassage 5) die Karten.“

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Das graue Hannover von Oliver Welke ist eigentlich Salzgitter

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„Bild Hannover“, 12. April 2016

Wenn Oliver Welke in der „heute-show“ über Hannover lästert und seine Lästereien mit einem Foto belegen will, dann ist dieser Schnappschuss bestimmt in Salzgitter entstanden. Der 49-Jährige liegt als Satiriker eben häufiger daneben als in seiner Funktion als Kommentator von Fußballspielen. Das gleicht Oliver Kahn als „Experte“ in der Halbzeitpause aber wieder aus…

„Hannover ist für mich die schönste Stadt“, sagt dagegen die 20-jährige Studentin Theresa Hein heute in der „Bild“-Zeitung.

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