Yes, we fake news! Donald Trump lockt „Spiegel“ ins Weiße Haus

Nun ist die 13. Ausgabe der „Trump-Bibel“ auf dem Markt. Die spricht dafür, dass Donald Trump immer noch Präsident der USA ist. Wer hätte das gedacht? In der jüngsten Ausgabe geht es auch um eine Mediensensation. Der bestmögliche Präsident hat die „Spiegel“-Redaktion nach Washington gelockt. Die Redaktionsleitung übernimmt Claas Relotius. Dazu Trump: „Der Mann ist ein Genie. Er erfindet Meldungen und bekommt dafür auch noch Auszeichnungen.“

Der Klick zur 13. Ausgabe

Was Trump sonst noch treibt

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Die schönste Insel Europas: #madeiranowordsneeded

Christiano Ronaldo bei Foto von Heinz-Peter Tjaden getunnelt.

#madeiranowordsneeded ist kein gefälschter Spruch der Tourismuswerbung. Deshalb schweigt der auf der Insel geborene CR 7 vor dem ihm gewidmeten Museum, wenn deutsche Touristinnen und Touristen, die möglicherweise noch den „Spiegel“ lesen, ihre Hand für Erinnerungsfotos in seine Statuen-Hand legen. Für die auf der Insel erscheinende Sportzeitung „A Bola“ sind die „Fake News“ über den Weltstar seit dem 20. Dezember 2018 rufschädigend, nicht für Ronaldo, sondern für den „journalista despedido“ Claas Relotius.

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Mein Reisetagebuch auch als Flugblatt Hier ausdrucken

„Burgdorfer Kreisblatt“ erzählt Weihnachtsgeschichte neu: Eine Familie haust in einem Stall

Vor 2025 Jahren in Bethlehem.

Bethlehem – In den frühen Morgenstunden hat ein besorgter Bürger die Behörden alarmiert. Er entdeckte eine junge Familie, die in einem Stall haust. Bei der Ankunft fanden die Beamten des Sozialdienstes, die von Polizeibeamten unterstützt wurden, einen Säugling, der von seiner erst 14-jährigen Mutter, einer gewissen Maria H. aus Nazareth, in Stoffstreifen gewickelt in eine Futterkrippe gelegt worden war.

Bei der Festnahme von Mutter und Kind leistete ein Mann, der später als Joseph H., ebenfalls aus Nazareth, identifiziert wurde, Widerstand. Joseph, unterstützt von anwesenden Hirten sowie drei unidentifizierten Ausländern, wollte die Mitnahme des Kindes unterbinden, wurde aber von der Polizei daran gehindert.

Die ganze Weihnachtsgeschichte in der Ausgabe 48 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ Hier ausdrucken

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de und http://www.facebook.com/burgdorferkreisblatt

Liebespaar auf Traumschiff und ich bei Jugendamt und Polizei in schlechter Gesellschaft

Bei Google gibt es unter meinem Namen über 50 000 Einträge. Unter den Top Ten der Suchanfragen befindet sich meine ironische Erzählung „Tödliche Wolke“, die einige Kritiker für einen Krimi gehalten haben. Die Suche ist vergeblich, wenn man ein druckfrisches Exemplar ergattern möchte. Dafür sorgte ein Polizeibeamter aus Wilhelmshaven.

Ein Wutanfall war der Grund dafür, dass ich mich vor gut 30 Jahren an meine Schreibmaschine setzte und ein Blatt Papier einspannte. Im Radio hatte mir ein Schlagersänger etwas von einem Traumschiff vorgesäuselt. Ich wollte dagegen halten.

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„Burgdorfer Kreisblatt“ in der Ausgabe 47 über einen blog als Kontaktbörse für Heimkinder

Auch hier haben Kinder gelitten.

Acht Jahre nach dem Bericht des „Kreisblatt“-Redakteurs Heinz-Peter Tjaden über die Pestalozzistiftung in Burgwedel bei Hannover auf http://bundestagsausschuss.blogspot.de melden sich immer noch ehemalige Heimkinder, die das Kontaktformular für ihre Berichte und zur Kontaktaufnahme mit anderen Leidensgenossinnen und Leidensgenossen nutzen.

Die Ausgabe 47 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ kann hier ausgedruckt werden.

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de und http://www.facebook.com/burgdorferkreisblatt

Lesetipp: http://www.burgdorfklingtgut.de

Wenn ein Populärwissenschaftler das Glück sucht

Ich kenne den Herrn nicht näher, laut „Focus“ soll er 53 Jahre alt sein, populärwissenschaftliche Bücher schreiben und an der Berliner Universität der Künste Gastprofessor sein. Was er in der jüngsten Ausgabe des Magazins schreibt, ist mir dagegen nach dem Lesen näher bekannt geworden. Also, Lauscher aufstellen: „Unzufriedenheit ist der Sprengstoff unserer Zeit.“

Hört sich nicht gut an. Kann aber geändert werden. Vorher wollen Sie aber erst einmal erfahren, wie dieser Herr heißt? Können Sie haben: Stefan Klein.

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