Neuapostolische Kirche und Apostolische Gemeinschaft: Versöhnung mit Drei-Viertellüge über jemanden, der nicht sterben wollte

„Stammapostel Bischoff hat nie öffentlich darüber gesprochen, auf welche Weise er die Botschaft empfangen und welchen genauen Wortlaut sie hatte. Man kann davon ausgehen, dass er sie persönlich als göttliche Offenbarung empfand.“

Heißt es in einer gemeinsamen Erklärung der Neuapostolischen Kirche (NAK) und der Apostolischen Gemeinschaft, deren Wege sich im Januar 1955 getrennt haben. Zukünftig wollen diese beiden Glaubensgemeinschaften pfleglich miteinander umgehen. Was lange nicht so gewesen ist.

Johann Gottfried Bischoff verkündete Weihnachten 1951 zum ersten Mal öffentlich, dass er nicht mehr sterben werde, weil Jesus zu seinen Lebzeiten wiederkomme (d. i. „die Botschaft“). Die meisten Funktionäre folgten ihm, einige äußerten Kritik, die von der Neuapostolischen Kirche mit Ausschlüssen und Hasspredigten beantwortet wurde. Wenn solche Ereignisse ohne weitere Diskussionen zu den Akten gelegt werden sollen, kommt eine gemeinsame Erklärung nicht ohne Kompromissformeln aus.

Die Behauptung, Bischoff habe nie öffentlich gesagt, von wem er die „Botschaft“ empfangen habe, ist eine solche Formel, sie ist eine Halbwahrheit, also eine Dreiviertel-Lüge. Sie ist nur für den „genauen Wortlaut“ zutreffend. In einem Brief an die Amtsträger und NAK-Mitglieder im Raum Düsseldorf behauptete Bischoff am 18. Januar 1955 eine „unmittelbare, persönliche Offenbarung“ von Jesus. In Köln erweiterte er diese Behauptung am 27. Februar 1955 sogar noch – und zwar öffentlich! Die neuapostolische Zeitschrift „Unsere Familie“ berichtete darüber.

In der Erklärung verschwiegen wird, dass nach dem Tod von Bischoff am 6. Juli 1960 so getan wurde, als gelte „die Botschaft“ nun für seinen Nachfolger Walter Schmidt.

Wie sich „die Botschaft“ entwickelte und was damals geschah, habe ich in einer Broschüre mit dem Titel „Nach mir kommt keiner mehr“ geschildert. Sie ist bei Amazon erhältlich. Hier klicken

Wortlaut der gemeinsamen Erklärung Hier klicken

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Die „Schwarze Null“ steht – kein Okkultismus, sondern Diebstahl

schwarze null

Die Frau von CDU-Fraktionschef Volker Kauder hat soeben die Autobahn verlassen, sie will so schnell wie möglich nach Hause, denn ihr Mann hat ihr per SMS mitgeteilt: „Die Schwarze Null steht.“ SMS stand bei ihm viel zu oft für Sex mit Schlappschwanz. Doch heute will Volker Kauder nicht weinerlich sein. Migräne wird erst nächste Woche wieder vorgetäuscht. Das Geld für die Tabletten nimmt er stets aus der Sozialkasse, sonst wäre Finanzminister Wolfgang Schäuble nicht so gut bei Kasse wie er vortäuscht.

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Freie Wähler, Alternative für Deutschland und bibeltreue Christen erkennen Frauen an roten Luftballons

Zwanzig Organisationen haben an diesem Wochenende in Hannover eine „Demonstration für alle“ veranstaltet, zu der nach Medienangaben 50, 200, 1000, 1200 oder 1500 Leute gekommen sind, die Plakate in die Luft reckten, auf die Vati, Mutti, Schwesterlein und Brüderlein gezeichnet worden waren. Das Motto an der Leine lautete „Ehe und Familie vor“.

Vor der Demo bekamen die weiblichen Wesen einen roten, die männlichen Wesen einen blauen Luftballon. Sonst hätten sie vielleicht nicht gewusst, wofür sie als Mitglieder der AfD, der Freien Wähler und der Partei Bibeltreuer Christen vor dem Rednerpult stehen.

Selig sind die Armen…

Altkreis-Kurier/Burgdorfer Kreisblatt: Sonderausgabe für den Jagdterrier Mike Tjaden aus Burgwedel bei Hannover

Sein weltberühmtes Werk „Wuff am Sonntag“ gehört zum unverzichtbaren Bestand der Niedersächsischen Landesbibliothek, seine Liga-Orakel sind eine stete Kampfansage an einen „Bild“-Reporter. Der Jagdterrier Mike Tjaden ist so toll wie ein Kalender des Burgdorfer Gymnasiums. Darum ist es höchste Zeit für eine Sonderausgabe von „Burgdorfer Kreisblatt/Altkreis-Kurier“.

Hier ist sie

Im Netz unter http://www.altkreiskurier.com und http://www.burgdorferkreisblatt.de

Eine Zensur findet nur in Wilhelmshaven statt

In Wilhelmshaven geboren, von 2004 bis 2013 in diese Stadt zurückgekehrt, jetzt wieder in der Region Hannover, die Unterschiede genießend: Als Autor von ironischen Erzählungen und von Sachbüchern habe ich auch die Wilhelmshavener Stadtbücherei stets mit meinen Neuerscheinungen versorgt. Keine einzige wurde in den Bestand aufgenommen.

Als ich mich beim Leiter der Stadtbücherei nach dem Grund erkundigte, reagierte der sofort – und mit einer unglaublichen Arroganz. Er nehme nicht einmal geschenkt, was in anderen Städten sogar gekauft werde, bestätigte er eine Vermutung von mir. Wäre ja auch noch schöner gewesen, wenn sich Büchereinutzerinnen und Büchereinutzer über merkwürdige Vorgänge in Wilhelmshaven hätten informieren können.

Beispielsweise bei der Oberbürgermeisterwahl 2011. Bei dieser Wahl trat ich als parteiloser Kandidat an. Nach einer gewissen Zeit beschwerte sich eine Wilhelmshavenerin bei der Lokalzeitung darüber, dass meine Vorschläge verschwiegen wurden. Dass dieser Protest nicht veröffentlicht wurde, hätte ich hier beinahe erwähnt – muss aber nicht sein. Diese Wilhelmshavenerin unterstützte auch meine Kandidatur per Unterschrift auf einem Unterstützerformular. Das verschwand im Wahlamt…Erzählt habe ich das in meiner Broschüre „Wahl spezial – Gelebte Demokratie an der Jade“.

In einer weiteren Broschüre beschäftigte ich mich mit dem Demokratieverständnis der Unabhängigen Wählergemeinschaft, die aus den Freien Wählern Wilhelmshaven hervorgegangen war. Titel: „Deutsche Presse nicht platt machen“. Die habe ich kürzlich bei der Stadtbücherei von Burgdorf vorbeigebracht. In Burgdorf war ich bis 2003 Lokalredakteur. Und nun klicken Sie einmal hier

Demnächst werde ich dieser Bücherei auch noch meine Broschüre „Jagdszenen aus Wilhelmshaven“ geben. Wegen dieser Veröffentlichung bin ich von einem Wilhelmshavener Unternehmer verklagt worden. Dann kann man hier lesen, was in Wilhelmshaven kein Nutzer und keine Nutzerin der Bücherei erfahren soll.

Meine Broschüren sind erschienen bei http://www.lulu.com – einige sind auch bei Amazon erhältlich

Diesen Samstag in Hannover: HoGeSa, EFavor und JaGeLu

Ballverliebter Jagdterrier

Da wir schon einmal am Steintor sind, dort trifft sich diesen Samstag auch die EFavor. Sonst treffen sich dort nur die Ehemänner, die anschließend heimlich zum Reitwall gehen. Aber dieses Mal demonstrieren sie mit ihren Frauen für „Ehe und Familie vor“ – und freuen sich insgeheim auf das nächste Stein-Tor.

Aber wir sind mehr! Denn ich habe gestern die Initiative JaGeLu gegründet. Die wird am Samstag über 40 000 Anhängerinnen und Anhänger haben. JaGeLu steht für „Jagdterrier gegen Leverkusen“. Nicht nur HoGeSa, Gegendemonstranten und EFavor stehen morgen dicht beieinander, in der Tabelle stehen auch Leverkusen und Hannover 96 dicht beieinander.

Das Orakel des Jagdterriers

Ziehen nun alle Zeugen Jehovas nach Thüringen?

In Alzey verkaufen sie schon ihr Versammlungshaus. Die Zeichen stehen auf Umzug. Das Ende der Zeugen Jehovas in 15 der 16 Bundesländer scheint nahe zu sein. Damit geschehe, was schon Daniel in die Bibel schrieb: „Und diejenigen, die sich am Bund schuldig machen, wird er durch glatte Worte zum Abfall verleiten. Aber das Volk, das seinen Gott kennt, wird sich stark erweisen und entsprechend handeln.“ Schuldig machen am Bund wird sich in Thüringen zweifellos die rot-rot-grüne Koalition. Bodo Ramelow wird viele glatte Worte finden, um dieses Bundesland zum Abfall von Angela Merkel zu verleiten. Doch das Volk, das seinen Gott kennt, also die Zeugen Jehovas werden handeln.

Wie aus dem Buch Daniel