„Burgdorfer Kreisblatt“ erzählt Weihnachtsgeschichte neu: Eine Familie haust in einem Stall

Vor 2025 Jahren in Bethlehem.

Bethlehem – In den frühen Morgenstunden hat ein besorgter Bürger die Behörden alarmiert. Er entdeckte eine junge Familie, die in einem Stall haust. Bei der Ankunft fanden die Beamten des Sozialdienstes, die von Polizeibeamten unterstützt wurden, einen Säugling, der von seiner erst 14-jährigen Mutter, einer gewissen Maria H. aus Nazareth, in Stoffstreifen gewickelt in eine Futterkrippe gelegt worden war.

Bei der Festnahme von Mutter und Kind leistete ein Mann, der später als Joseph H., ebenfalls aus Nazareth, identifiziert wurde, Widerstand. Joseph, unterstützt von anwesenden Hirten sowie drei unidentifizierten Ausländern, wollte die Mitnahme des Kindes unterbinden, wurde aber von der Polizei daran gehindert.

Die ganze Weihnachtsgeschichte in der Ausgabe 48 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ Hier ausdrucken

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Liebespaar auf Traumschiff und ich bei Jugendamt und Polizei in schlechter Gesellschaft

Bei Google gibt es unter meinem Namen über 50 000 Einträge. Unter den Top Ten der Suchanfragen befindet sich meine ironische Erzählung „Tödliche Wolke“, die einige Kritiker für einen Krimi gehalten haben. Die Suche ist vergeblich, wenn man ein druckfrisches Exemplar ergattern möchte. Dafür sorgte ein Polizeibeamter aus Wilhelmshaven.

Ein Wutanfall war der Grund dafür, dass ich mich vor gut 30 Jahren an meine Schreibmaschine setzte und ein Blatt Papier einspannte. Im Radio hatte mir ein Schlagersänger etwas von einem Traumschiff vorgesäuselt. Ich wollte dagegen halten.

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Sektenwahn: Kann man wirklich alle um den Verstand bringen?

Alle, die noch nicht drin sind, können in einer Sekte landen. Das behauptet Wilfried Handl, der 28 Jahre lang bei den Scientologen war. Zu Wort kommt er in dem Dokumentarfilm „Total Control-im Bann der Seelenfänger“.

Ich dagegen glaube nicht, dass man alle um den Verstand bringen kann. Bei der Scientology Church glaube ich nicht einmal, dass es sich um eine Sekte handelt. Für mich ist das ein Psycho-Verein, der teure und dazu auch noch nutzlose Kurse verkauft.

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Burgdorfer Kunstpreis: Schwarzmalerei mit Rekordbeteiligung

Dieser Text der Zeugen Jehovas aus dem Jahre 1969 hätte preiswürdig sein können.

„Es ist kaum zu glauben, aber vor langer Zeit lebte ein Mann, der brauchte nur zu lachen, dann blühten die Bäume, auch wenn sie schon Früchte trugen.“

Mit diesem Satz aus einem seiner schönsten Märchen hätte der syrische Autor Rafik Schami in Burgdorf nicht einmal einen Blumentopf gewonnen. Außerdem gehört in der Aue-Stadt Literatur nicht zur Kunst. Ausgezeichnet werden nur Werke, die man einrahmen und aufhängen oder irgendwo hinstellen kann. Und in diesem Jahr mussten sie auch noch aus den Fugen sein, wie laut Kunstpreis-Ausschreibung die ganze Welt.

Weiter im Text in der Ausgabe 45 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“-hier ausdrucken

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Lesetipp: http://www.burgdorfklingtgut.de

Flüchtlingskinder: Die Grünen machen in Dresden den Bock zum Gärtner

Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch: Hier hat Ruthard Stachowske angeblich Kinder gefördert. Foto: Heinz-Peter Tjaden

„Mit dem Beitritt zur UN-Kinderrechtskonvention habe Deutschland dem Schutz des Kindeswohls als „hohes Gut“ Gesetzeskraft verliehen. Deshalb müssten in jedem Einzelfall auch die psychischen Auswirkungen einer Abschiebung geprüft werden, erklärt Prof. Ruthard Stachowske von der Evangelischen Hochschule Dresden (EHS).“

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Zoologen fragen Menschen nach ihrer Sexualität

Das könnte Ihr Anrufer sein.

Vor 70 Jahren hat Alfred Charles Kinsey in den USA Furore gemacht. Als Zoologe untersuchte er das Sexualverhalten der menschlichen Rasse. Die wichtigsten Erkenntnisse: 50 Prozent sind männlich, der Rest ist homosexuell und macht die wichtigsten Erfahrungen auf bisexuellem Gebiet. Das reichte für zwei Bücher. Und in Deutschland? Gibt es zwar Zoologen, aber keine Bücher über Sexualität. Das soll sich nun ändern.

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Der „Focus“, die Alternsforscher und mein Ratgeber „Zerstreutes Wohnen“: Ich lebe ewig

Mediziner, Neurowissenschaftler, Psychologen, Soziologen und Ökonomen wollen mir scheinbar die Leserinnen und Leser meiner Broschüre „Zerstreutes Wohnen-Ratgeber für alle ab 70“ wegnehmen. Im neuen „Focus“ behaupten sie, das heutige 70 sei das neue 50. Das kann meinem Ratgeber aber nicht schaden.

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