Das „Burgdorfer Kreisblatt“ (31/2019) und der Gott der Kästen

Auch diese Broschüre ist fantastisch. Erschienen bei Amazon als Print und als e-book.

Bei Facebook werde ich jeden Morgen gefragt, was ich gerade mache. Heute lautet die Antwort: Ich begebe mich in eine andere Welt, die beim Schreiben erst entsteht. Der passende Titel ist mir noch nicht eingefallen. Der Arbeitstitel lautet „Der Gott der Kästen“.

Der Beginn der Geschichte in der Ausgabe 31 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ Hier ausdrucken

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de und http://www.facebook.com/burgdorferkreisblatt

Oberbürgermeisterwahl in Hannover: Dem SPD-Kandidaten fehlt was

Unvollkommenes Wahlplakat.

Wie gern hätte Hannovers erfolgreichste Schriftstellerin Rosamunde Schostok, die sich einige Zeit als Oberbürgermeisterin ein Zubrot verdient hat, für Marc Hansmann um die richtigen Worte gerungen. Doch jetzt hängen die Plakate des SPD-Oberbürgermeister-Kandidaten. Zwei Wörter mehr hätten gereicht.

Hier weiterlesen

Die Broschüren-Elf und der Bücherschrank von Hans-Joachim Watzke

„Insel des Zweifels“-1997 verfilmt mit Klaus-Peter Großmann, Eike C. Völker, Fritz Seggebruch und Melanie Botzki.

„Natürlich wird Michael Zorc in diesem Sommer immer wieder mit den Hymnen konfrontiert, die über seine Arbeit auf dem Transfermarkt gesungen werden. Der Sportdirektor von Borussia Dortmund fühlt sich dann geschmeichelt, aber das Lächeln über das Lob weicht meist einem Defensivakt. ´Wartet doch erst einmal ab´, sagt dann Zorc…“

Schreibt Daniel Theweleit in seinem Vorbericht zum Spiel des BVB in Köln.

Hier weiterlesen

Das „Burgdorfer Kreisblatt“ (Ausgabe 30) und die Kennzeichen einer Stadt

So wollen Berühmte unterwegs sein. Fotomontage: Malte Wilken

Leserinnen und Leser des blogs über „Burgdorf an der Aue“ kennen sich in der mächtigsten Kleinstadt Europas bereits einigermaßen aus, nun erfahren sie auch noch, dass die CDU das Kennzeichen BU zurück haben will. Es soll allerdings nicht wieder für „Bauern unterwegs“, sondern für „Berühmte unterwegs“ stehen. Erzählt wird außerdem eine liebe Geschichte, in der es um eine mögliche fünfte Ehe geht.

Die Ausgabe 30 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ hier ausdrucken

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de und http://www.facebook.com/burgdorferkreisblatt

Der Phantom-Osten wählt die AfD

Erschienen bei Amazon.

Die Medien sind sich einig: Im Osten wird in drei Bundesländern gewählt. Die Medien sind sich immer noch einig: Der Osten fühlt sich abgehängt. Die Medien vermuten deshalb: Die AfD wird in Sachsen, Thüringen und Brandenburg so gut abschneiden, dass der Westen einen Schrecken bekommt.

Hier weiterlesen

Die Augenbrauen der Neuapostolischen Kirche

Augenbrauen lügen nicht.

18. Oktober 1962: Im Weißen Haus trifft sich US-Präsident John F. Kennedy mit dem sowjetischen Botschafter Anatoli Dobrynin und mit Andrej Gromyko, Außenminister der Sowjetunion. Die Drei machen einen fröhlichen Eindruck. Doch Kennedy zieht die Augenbrauen hoch. Denn er weiß bereits, dass auf Kuba Mittelstreckenraketen stationiert werden sollen. Neurowissenschaftler deuten hochgezogene Augenbrauen als Zeichen von Angst und Ärger.

Hier weiterlesen

Neuer BVB-blog: Einer kam sogar an Jesus vorbei

Bildnummer: 00891183 Datum: 30.07.1966 Copyright: imago/Kicker/Metelmann
Sigfried Held (re.) und Lothar Emmerich (beide BVB)

Die Lieblingsspieler meines Vaters.

Da ich dem Geschäftsführer von Borussia Dortmund Ende voriger Woche meine Broschüre „Heiß ist es auch, wenn man nicht lacht“ geschickt habe, werde ich die Spiele dieses Vereins besonders aufmerksam verfolgen. Denn Hans-Joachim Watzke muss mir diese Broschüre zurückgeben, wenn der BVB nicht Meister wird. Was eignet sich besser für diese Beobachtung, als ein neuer BVB-blog? Den habe ich gestern eingerichtet.

Mein Vater ist ein großer BVB-Fan gewesen, deshalb erinnere ich mich in diesem blog auch an die Sportschau-Zeiten mit meinem Vater. Ein Auszug:

Dieser Spieler gehörte zu den Lieblingen meines Vaters. Wenn „Emma“ das Tor traf, musste der Torwart aufpassen, dass er nicht mit dem Ball ins Tor flog. Das gefiel meinem Vater. Die Mannschaften spielten damals noch mit einem Torwart (das ist so geblieben), zwei Verteidigern, im Mittelfeld mit einem rechten, mittleren und linken Läufer und mit fünf Stürmern. Emmerich war Linksaußen.

Wenn die „Sportschau“ 1963 und 1964 die Spiele des BVB zeigte, blieb mein Vater noch relativ gelassen. Als aber Sigi Held ab 1965 die rechte Seitenlinie rauf und runter hechelte, durfte ich mich vor dem Fernseher nicht einmal mehr bewegen. Meinen Vater störte alles. Er sah nur Emma und Sigi.

Hier geht es zu meinem BVB-blog