Die Jammerlappen-Vereinigung und das Mädchen aus dem Schwarzwald

Verdammt, habe ich schon als 13-, 14-Jähriger gedacht: Da stimmt doch etwas nicht. Dass ich Recht hatte, begriff ich in einem Augenblick. Im Schwarzwald begegnete ich auf einem Waldweg einem Mädchen, das ich nie vergessen werde. Sie trug eine Bluse mit weiten kurzen Ärmeln, einen kurzen Rock und ihre Augen leuchteten, wenn glockenhelle Wörter ihre Lippen verließen. Sie wusste, dass sie hübsch war. Ihr Selbstbewusstsein verlieh ihr eine unglaubliche Lebendigkeit. Dieser Funke sprang auf mich über, und mir schoss der Gedanke durch den Kopf: „Was für ein herrliches Geschöpf Gottes!“ Sie lachte den Tag schön und lockte mich mit verrückten Ideen für die nächsten Stunden.

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Schade, wenn man Tjaden schaden will

Das muss wirklich Spaß machen: Anonym einen Kommentar schreiben und mir mit Unterstellungen kommen. Da ich alle Meinungsäußerungen moderiere, also darüber entscheide, ob ich sie veröffentliche oder nicht, wird dieser anonyme Kommentator ein paar Minuten geradezu glückselig gewesen sein: Seine Unterstellungen habe ich publik gemacht. Mit meiner Reaktion allerdings wird er wohl kaum gerechnet haben. Außerdem führen sein Kommentar und meine Antwort zu einem großen Ansturm auf meine Seiten, den ich bisher noch nicht erlebt habe. Hier klicken

Überrascht habe ich dieser Tage auch eine Facebook-Mutter, die mich um Hilfe beim Kampf um ihre Kinder gebeten hat. Sie machte mich kirre, weil sie erst um alle, dann um ein, schließlich um ein anderes Kind kämpfen wollte. Als sie dann auch noch behauptete, dass ich ihrer Sache schade, weil sie glaubte, was andere über mich erzählten, brach ich den Kontakt ab. Als Redakteur und Schriftsteller bin ich erstens nicht dazu verpflichtet, Eltern, Vätern und Müttern bei Ärger mit Jugendämtern zu helfen, und zweitens muss ich mir nicht auch noch Ärger wegen Dummschwätzern einhandeln, denn Gespräche und Schriftwechsel mit Behörden sind schon schwierig genug. Außerdem mache ich diese Arbeit ehrenamtlich, stecke manchmal sogar eigenes Geld hinein.

Gegen den Strich ging mir vorher schon das Verhalten einer anderen Mutter, die nicht nur um ihren Jungen kämpfen wollte, sondern auch eine Trennung des Kindes vom Vater plante. Als mir das klar geworden war, machte ich nicht mehr mit. Die Liebe eines Kindes sollte nicht zerstückelt werden. Bis dahin hatte ich schon einige Erfolge erzielt. Überraschenderweise stimmte ein Oberlandesgericht einer mündlichen Verhandlung im Beisein des Jungen zu. Da aber auch der Vater dabei sein sollte, verhinderte diese Mutter die Verhandlung. Das Verhalten von Jugendämtern und Familiengerichten ist oft seltsam, das Verhalten einiger Mütter aber auch.

Der Bundes-Jochen, die englische Königin und ein Pferd, das färbt

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Auch mit Post hat der ehemalige Zonen-Pastor so seine Probleme.

Bundes-Jochen und Staatsoberhaupt-Darsteller Gauck hält das deutsche Volk für zu naiv und lehnt deshalb Volksabstimmungen ab. Das hat dieser ehemalige Zonen-Pastor nicht in Deutschland gesagt, sondern in der Schweiz, weil Gauck immer genau weiß, was wo garantiert nicht ankommt. Wie jetzt auch ein Bild bei Queen Elizabeth II.

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Statt Sexismus einer Firma aus Hannover: Keine Grüne in der Badewanne

Wenn eine Frau zu einem Mann in die Badewanne steigt – was sollte sie dann tragen? Nicht lange überlegen. Richtig antworten. Die richtige Antwort lautet: einen Taucheranzug. Sieht sexy aus, wenn sie nach den versunkenen Quietscheentchen sucht.

Nun wird es grün

Danke, Wagner (OB von Wilhelmshaven)! Danke, Wilhelmshavener Jugendamt! Danke, Wilhelmshavener Polizei!

Jesus muss sehr naiv gewesen sein, als er sagte, dass die Wahrheit frei macht. In Wilhelmshaven ist sie kostenpflichtig. Da verschaffen sich am 17. Juni 2013 zwei Polizeibeamte im Auftrag des Jugendamtes mit Gewalt Zugang zu meiner Wohnung, sie nennen mir in meiner Wohnung falsche Namen, eine Jugendamtsmitarbeiterin steht schweigend vor meiner Wohnungstür, vor Gericht werde ich im Namen des Oberbürgermeisters von Wilhelmshaven als Stalker verleumdet, die Jugendamtsmitarbeiterin darf nicht aussagen, die Polizisten belügen das Gericht, die Staatsanwaltschaft von Oldenburg hat mich erfolglos angeklagt, einer der beiden Polizeibeamten hat mich mit Erfolg zivil verklagt.

Ich soll die Polizisten mit der Schilderung der Wahrheit verleumdet haben. Nun haben der Wilhelmshavener Oberbürgermeister, das Jugendamt und einer der beiden Polizeibeamten das Zivilverfahren gewonnen. Mit Lügen und Verleumdungen. In einer Kurzgeschichte von Wolfgang Borchert schaufelt sich Jesus sein eigenes Grab, weil er keine Lust mehr hat. Dieses Grab befindet sich nun auf einem Wilhelmshavener Friedhof?

Wie ich die Gerichtskosten bezahlen soll, weiß ich noch nicht. Wagner, das Jugendamt und den Polizeibeamten wird es nicht kümmern…

Die ganze Geschichte in „Lügen haben Jugendamts-Beine“, erhältlich auch bei Amazon. Ich nehme diese Broschüre nicht vom Markt, ich nehme die Wahrheit nicht zurück!

Nachtrag: Einer der beiden Polizeibeamten hat mich nun ein zweites Mal wegen meiner Berichte über die illegale Jugendamts-Aktion angezeigt. Die Burgwedeler Polizei hat mir einen Anhörungsbogen geschickt. Das erste Verfahren ist Anfang 2015 auf Kosten des Staates vom Oldenburger Landgericht eingestellt worden. Dieser Polizeibeamte scheint ein sehr großes Problem mit der Wahrheit zu haben. Meint er, dass er nach seinem Erfolg im Zivilverfahren nun endlich auch ein Strafverfahren gewinnen kann? 24. Juni 2015

Nackt unter Frauen: Sollen Männer Kriecher sein?

Die Debatte wird hitzig, ein SPD-Landtagsabgeordneter wirft die Bemerkung in den Plenarsaal, ein paar fleißige Bienchen hätten wohl noch etwas zusammengetragen, wenige Minuten später ist er aus dem Leineschloss gekrochen, zerstochen von den Bienchen, die einen Schwarm bildeten, dem Politiker vorwarfen, er habe sich frauenverachtend geäußert, bis er zum Rednerpult kroch und ins Mikrophon weinte: „Ich bin kein Macho!“ Statt zu sagen: „Frauen wie Sie würde ich nie Bienchen nennen.“ So verschenkte er einen Sieg über die Dummheit des Geschlechterkampfes.

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Wilhelmshavener Jagdszenen wegen eines Gerüchtes: Wilhelmshavener Ratsfrau verurteilt

treibjagd in whv

„Der OB soll von Tom Nietied mit dessen Frau erwischt worden sein, worauf dieser ihn entsprechend „gerügt“ hat. Nun soll er ´nen Zahn verloren und ein blaues Auge gewonnen haben! Darüber sind alle ganz „traurig“!“ Hier klicken Für diese Facebook-Behauptung vom 16. August 2014 soll die Wilhelmshavener Ratsfrau Helga Weinstock eine Strafe von 1 950 Euro zahlen. Hat das Wilhelmshavener Amtsgericht gestern entschieden. Helga Weinstock will gegen das Urteil Berufung einlegen.

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