Eigentlich müsste ich eine Villa im Tessin haben

Am Gymnasium haben wir mit unserem Deutsch-Lehrer so manchen Streit geführt, bis wir endlich über Gegenwartsliteratur diskutieren und Medien analysieren durften. Stand alles nicht im Lehrplan. Einige Autoren und Zeitschriften standen sogar auf einer Tabu-Liste, obwohl beispielsweise die Geschichte von Ulrike Meinhof mehr über die Bundesrepublik Deutschland aussagte als vielen lieb war. Irgendwann beendete mein Deutsch-Lehrer eine Diskussion mit der Behauptung: „Peter, du gehörst zu den Linken, die irgendwann eine Villa im Tessin haben.“ Das hätte ich mir schriftlich geben lassen sollen…Im Tessin bin ich zwar später mit meiner Schweizer Freundin gewesen, aber nirgendwo stand eine Villa für uns herum.

Und andere Vorhersagen

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Illegale Aktion des Wilhelmshavener Jugendamtes/Polizei mit falschen Namen: Nachricht an Innen- und Justizministerium

Sehr geehrte Frau Ministerin Niewisch-Lennartz,

sehr geehrter Herr Pistorius,

 

am 17. Juni 2013, 21.40 Uhr, sind zwei Polizeibeamte gewaltsam in meine Wohnung eingedrungen. Sie wiesen sich nicht aus, was sie mir vorwarfen, verrieten sie mir erst in meiner Wohnung, nach ihren Namen musste ich zweimal fragen. Angeblich hießen sie Weigand und Schweiger. Veranlasst wurde die Aktion vom Wilhelmshavener Jugendamt. Angeblich versteckte ich ein Kind. Dass dieser Vorwurf völlig haltlos war, stellten die Beamten fest.

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Sie vermissen die DDR? Kommen Sie nach Wilhelmshaven!

Oberstaatsanwalt Sander aus Oldenburg lehnt ein Ermittlungsverfahren gegen Petrus ab, weil dem Wettergott nicht beizukommen sei. Polizeibeamte denken sich vor/während einer illegalen Aktion des Wilhelmshavener Jugendamtes falsche Namen aus. Wer die DDR vermisst, ist also in Wilhelmshaven richtig. Bis zu einem möglichen Verbot können Sie sich die 26. Ausgabe der internetten Zeitung 2sechs3acht4

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2sechs3acht4 rät: Sie vermissen die DDR? Kommen Sie nach Wilhelmshaven!

Oberstaatsanwalt Sander aus Oldenburg lehnt ein Ermittlungsverfahren gegen Petrus ab, weil dem Wettergott nicht beizukommen sei. Polizeibeamte denken sich vor/während einer illegalen Aktion des Wilhelmshavener Jugendamtes falsche Namen aus. Wer die DDR vermisst, ist also in Wilhelmshaven richtig. Bis zu einem möglichen Verbot können Sie sich die 26. Ausgabe der internetten Zeitung 2sechs3acht4

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Familienrichter aus Otterndorf weiß nichts über eine Verfahrenspflegerin?

Für so manche Jugendamtsmitarbeiterin und so manchen Jugendamtsmitarbeiter beginnt der Dienst mit einem Gebet, das da lautet:

 Unser täglich Unfähigkeit gib uns heute

Und erlöse uns von den Eltern

Denn sie sind das Übel

Und sozialpädagogisch nicht vorgebildet.

Unser sei das Gesetz und die Begehrlichkeit

Am Schreibtisch und auch draußen.

Verfahrenspfleger grüßen wir auch heute

Denn sie sind bei uns alle Tage.

Bei Gericht und auch sonst ohne Frage

Die ein Richter auch nie stellen würde.

Mutter aus Lüneburg bekommt diese Antwort

Dieses Kind stellt Fragen: Denkt sich das Wilhelmshavener Jugendamt falsche Namen für Polizisten aus?

„Hammerhart!“ Dieses Wort ist einem Bekannten von mir gestern eingefallen. Er lebt in Südafrika. Die Geschichte von einer illegalen Aktion des Wilhelmshavener Jugendamtes mit Polizeibeamten, die bei der Durchsuchung meiner Wohnung falsche Namen angegeben haben, löst bei den meisten Erwachsenen Sprachlosigkeit aus. Nicht aber bei diesem Kind.

Man kennt mich in Wilhelmshaven, weil ich einen Jagdterrier habe. Bei der ersten Radtour heute Vormittag hält mich eine Mutter mit Kind an. Der Junge ist elf Jahre alt. Die Mutter fragt mich, ob ich endlich wisse, wie die Polizisten wirklich heißen. Diese Frage muss ich verneinen. Auch das Jugendamt, das diese illegale Aktion veranlasst hat, hülle sich immer noch in Schweigen.

Da hat der Kleine seinen Auftritt. Er fragt, ob sich das Jugendamt für die Polizei falsche Namen ausdenke, wenn ich von denen Besuch bekomme: „Oder macht das die Polizei selbst?“

„Weiß ich nicht“, antworte ich. „Wie die Frau vom Wilhelmshavener Jugendamt heißt, weiß ich ja auch nicht.“ Schon schlägt der nächste Gedankenblitz des Kindes ein: „Die ist bestimmt bei der Polizei und denkt sich einen aus.“

www.zweisechsdreiachtvier.de „Polizisten mit Taschenlampen“

Oldenburger Oberstaatsanwalt sieht blass aus: Kein Ermittlungsverfahren gegen Petrus

Der norddeutsche Wettergott ist offenbar nicht zu fassen. Das trifft wohl nicht nur auf die Wetterberichte, sondern auch auf die Staatsanwaltschaft von Oldenburg zu. Deshalb hat Oberstaatsanwalt Sander ein von 2sechs3acht4 gefordertes Ermittlungsverfahren gegen Petrus wieder eingestellt.

Norddeutscher Wettergott kommt davon