Voll im Bundesliga 2-Plan: Bei Hannover 96 beginnen die Saisonvorbereitungen

Konzerte oder Filme? Foto: Heinz-Peter Tjaden

Bei Hannover 96 haben die Saisonvorbereitungen begonnen. Dafür müssen weder weitere Spieler noch Punkte geholt werden. Martin Kind rechnete mit elf Punkten. Die haben die „Roten“.

Was also haben Mannschaft, Trainer und Vorstand noch zu tun, bis die Zweite Liga beginnt?

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Die schönste Insel Europas: #madeiranowordsneeded

Christiano Ronaldo bei Foto von Heinz-Peter Tjaden getunnelt.

#madeiranowordsneeded ist kein gefälschter Spruch der Tourismuswerbung. Deshalb schweigt der auf der Insel geborene CR 7 vor dem ihm gewidmeten Museum, wenn deutsche Touristinnen und Touristen, die möglicherweise noch den „Spiegel“ lesen, ihre Hand für Erinnerungsfotos in seine Statuen-Hand legen. Für die auf der Insel erscheinende Sportzeitung „A Bola“ sind die „Fake News“ über den Weltstar seit dem 20. Dezember 2018 rufschädigend, nicht für Ronaldo, sondern für den „journalista despedido“ Claas Relotius.

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Das hält die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ für Kritik?

Dieses Transparent ist eine Schande, keine Kritik.

Gibt es bei der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“ (HAZ) auch schon Journalisten, die nicht mehr nachdenken? Den Verdacht muss man haben. Auf Seite 13 veröffentlicht diese Lokalzeitung ein vierspaltiges Foto vom DFB-Pokalspiel Borussia Dortmund gegen Union Berlin. Zu sehen sind auf diesem Bild zwei „Eiserne“, ein paar 100 Pyro-Idioten, die ein Transparent hochhalten. Auf dem steht: „Dann kommt, ihr Hunde!“ Darüber fliegt der Ball. Die Bildunterschrift lautet „Pyroärger in Dortmund: BVB-Fans zeigten im Pokalspiel gegen Union auch kritische, an die Polizei gerichtete, Plakate.“

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Was dem Fußballtrainer die falsche Neun ist dem Innenminister der Maaßen

Hans-Georg Maaßen bekommt doch noch den Job, der ihm von Bundesinnenminister Horst Seehofer (Seehofer über Seehofer) von Anfang an zugedacht worden ist. Andrea Nahles sagt zwar, dass Seehofer keinesfalls mit Maaßen stets vorgehabt hat, was er mit ihm jetzt vor hat, da aber inzwischen als zweitrangig angesehen werden darf, was eine SPD-Vorsitzende sagt, sollten wir uns um das Erstrangige, in diesem Fall sogar Erstklassige kümmern. Also um den neuen Job des Verfassungsschutzpräsidenten.

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#HinLegen

Merkwürdiges und Sportliches im „Burgdorfer Kreisblatt“ (Ausgabe 31/2018)

Die internette Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ gehört inzwischen zu den erfolgreichsten privaten Internet-Projekten in der Region Hannover. In der Ausgabe 31 wird eine merkwürdige GEZ-Geschichte fortgesetzt, feiert ein Dorf mit seinem Verein und stehen Stände vor Garagen.

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Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de und http://www.facebook.com/burgdorferkreisblatt

Lesetipp: http://www.burgdorfklingtgut.de

Aus der Turnhalle nach Handball-Europa: „Burgdorfer Kreisblatt“ erzählt ein Märchen

Irgendwie klingt es immer noch wie ein Handball-Märchen: Die TSV Burgdorf trägt ihre Spiele in der Turnhalle der Gudrun-Pausewang-Grundschule aus, die Fans stehen dicht gedrängt auf den Stufen der Tribüne und die Verantwortlichen des Vereins hoffen, dass Begegnungen unter solchen Bedingungen von den Funktionären nicht irgendwann verboten werden. Alle halten dicht und schreiben so mit an einer Erfolgsgeschichte, die ins 11. Bundesliga-Jahr und nach Handball-Europa führt. Mit neuen Trikots und mit einem öffentlichen Training am 7. August in der Turnhalle der Gudrun-Pausewang-Grundschule. Da werden Erinnerungen wach…Märchenhafte.

Dies und mehr in der 29. Ausgabe der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“, die hier ausgedruckt werden kann.

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de und http://www.facebook.com/burgdorferkreisblatt

Lesetipp: http://www.burgdorfklingtgut.de

Raus gegen Südkorea: Der wahre Grund für das Ausscheiden bei Fußball-WM

„Alles muss auf den Prüfstand-auch Löw“ fordert der „kicker“ mit dem Schlusspfiff. Die deutsche Nationalelf hat die Fußball-WM in Russland als Tabellenletzter der Gruppe F beendet. Das werden sich die Sportreporter der „Bild“-Zeitung so wenig gefallen lassen wie die vom „kicker“. Ab morgen werden die Spieler durch die Zeitungsspalten gehetzt. Trainer, Betreuer und andere auch.

Doch den wahren Grund für das Ausscheiden werden sie nicht finden.

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