Burgdorfer Kreisblatt, Ausgabe 36/2018: Würdigung eines unerschrockenen Journalisten

Paul Rohde kündigt in der jüngsten Ausgabe seines Magazins eine Chronik an.

Seit es Donald Trump und die AfD gibt, wollen alle die Pressefreiheit verteidigen und preisen sie als hohes Gut. Das hohe Lied der Pressefreiheit will demnächst auch Paul Rohde aus Burgdorf in einer Chronik anstimmen. Auf große Unterstützung darf er allerdings nicht hoffen. Dazu hat er in der Kleinstadt bei Hannover zu viele verleumdet. Seine Fake News sind berüchtigt. Wie weiland Karl Eduard von Schnitzler im Fernsehen der DDR rührt er aus ein bisschen Wahrheit und sehr vielen Lügen eine üble Mischung an. Die leider manchmal immer noch wirkt.

Eigentlich kann einem dieser 75-jährige ehemalige CDU-Ratsherr nur noch leid tun. Als Vorsitzender der Jazzfreunde Altkreis Burgdorf organisiert er tolle Konzerte und schadet diesem Verein dreimonatlich in seinem Magazin, das er „Kultur in Burgdorf“ nennt. Fast schon in jeder Ausgabe verbreitet er Unsägliches über immer dieselben Personen. Bei seinen Verleumdungen gelingt ihm gelegentlich aber auch Überraschendes. Dann nimmt er sich einen Neuen vor. Warum dieser Magazinmacher jedes Mal mit dem Arsch wieder umhaut, was er an anderer Stelle aufbaut, bleibt rätselhaft und kann deshalb auch in der

Ausgabe 36 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ nicht beantwortet werden.

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Lesetipp: http://www.burgdorfklingtgut.de

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Hilfsbereites Mädchen bei Stadtfest in Großburgwedel

Luftballons in eine neue Form bringen. Foto: Heinz-Peter Tjaden

Großburgwedel. Wenn sich Kleiderbügel verheddern, ist auch der Clown Benny nach dem Wäschewaschen hilflos. Die Kinder im Publikum aber nicht. „Herr Clown, ich weiß, wie das geht“, ruft ihm ein schwarzhaariges Mädchen zu.

Wie das geht, haben am Wochenende auch die Interessengemeinschaft Großburgwedeler Kaufleute, Vereine und Organisationen gewusst. Wie man ein Stadtfest feiert nämlich.

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Oder die Ausgabe 35 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ ausdrucken

Wie hübsch ist der Troll Sia Guetta auf Facebook und beim zerstreuten Wohnen?

Ist Sia Guetta auch so hübsch? Foto: NDR

Er nennt sich Sia Guetta. Er hat bei Facebook eine öffentliche Gruppe eingerichtet, die sich „Betreutes Wohnen-oder: Zerstreutes Wohnen“ nennt und erweckt den Eindruck, dass in dieser Gruppe mit mir über meinen Ratgeber „Zerstreutes Wohnen“ diskutiert werden kann.

Sia Guetta veröffentlicht in dieser Gruppe widerliche Posts.

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Burgdorfer Kreisblatt, Ausgabe 34/2018: Ratgeber „Zerstreutes Wohnen“ statt Gartenarbeit

Es gibt sie noch: die besorgten Töchter. Zumindest in Mittelfranken. Aber auch diesen Töchtern können die Sorgen genommen werden. Mit dem Ratgeber „Zerstreutes Wohnen“ von „Kreisblatt“-Redakteur Heinz-Peter Tjaden. Nichts mit diesem Ratgeber zu tun haben das Stadtfest in Burgdorf, das Wolfgang-Petry-Double Martin Rose und ein Tümpel für Frösche.

Neugierig geworden auf die 34. Ausgabe der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“? Gut so.

Hier kann sie ausgedruckt werden

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„Burgdorfer Kreisblatt“ und: Wenn der Postbote bei zerstreut Wohnenden klingelt

Er sollte wissen, was ihm bevorsteht.

In diesen Tagen kommt es häufig zu Missverständnissen zwischen zerstreut Wohnenden, die einen Ratgeber von „Kreisblatt“-Redakteur Heinz-Peter Tjaden bestellt haben, und Postboten. Damit sich Postboten nach dem Klingeln so beliebt machen wie der Ratgeber, bekommen Postboten in der Ausgabe 33 der internetten Zeitung wertvolle Anregungen.

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Neulich bei der Polizei: Ich lüge, du mobbst, er droht…

Fotografiert vor dem Landgericht in Oldenburg.

Ich gehöre nicht nur zu den potentiellen Opfern der Staatsanwaltschaft Hannover und einer durchgeknallten Lokalpresse, sondern auch der Wilhelmshavener Polizei. Unser Kinderverein in Burgdorf ist deswegen zwar den Bach hinuntergegangen, doch ich habe mich nicht zum Opfer machen lassen. Denn es gibt zu viele anständige Menschen als das man sich von den unanständigen Menschen klein kriegen lassen sollte.

Das Blatt wendet sich immer. Derzeit findet vor dem Oldenburger Landgericht ein Prozess gegen den ehemaligen Wilhelmshavener Polizeichef Hans-Henning von Dincklage statt, der 2013 entlassen worden ist.

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Mainz ist jede Bahn-Panne in Frankfurt wert

Das also ist Macbeth.

Das Fest vor dem Staatstheater hat noch nicht begonnen, da denkt diese Mainzerin schon an ihre Geburtstagsfeier und ruft einer Vorübergehenden zu: „Ist dieses Mal am Rosenmontag.“ Denn nichts ist in Mainz wichtiger als der Karneval. Immer und überall.

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Zum Ausdrucken: „Burgdorfer Kreisblatt“, Ausgabe 32/2018

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