„Madeira Observer“ 36/22: Mein Leben mit schrecklichen Leuten


Ein Jahr vor dem Wirt geheiratetSchönste Frau Hannover geheiratet

Der Hochzeitstag des Wirtes und meiner.

Einen der Gründe habe ich heute Morgen wieder besucht, einen Kaffee getrunken, die Zeitung gelesen und eine Wette gewonnen, denn wenn ich die Spiele von Benfica Lissabon tippe, liege ich meistens richtig: die Taberna do Areeiro in Sao Martinho. Als ich dem Wirt das Hochzeitsfoto in der Ausgabe 36 zeigte, zeigte er mir auf dem Smartphone sein Hochzeitsfoto. Dann schrieb er mir seinen Hochzeitstag auf.

Immer wieder werde ich gefragt, warum ich die Wohngemeinschaft im Caminho do Arieiro de Baixo 5 nicht wieder verlasse. Auch ein Polizeibeamter hat mich das schon gefragt. Meine Antwort: „Ich brauche das Haus zum Schreiben und Schlafen. Mehr erwarte ich gar nicht.“

Meine Versuche, dieses Minimal-Ziel zu erreichen, scheitern allerdings viel zu oft. Wenn mir das nicht gefällt, kann es auch vorkommen, dass ich als Nazi beschimpft werde. Und mein Vermieter RB Living aus Funchal? Neigt immerhin nur zu Telefonterror.

Die Wohngemeinschaft und die Nazi-Vergleiche hier ausdrucken

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