Der Sekten-Brexit: Sie kommen von dieser Erde nicht runter

So schön ist keine Sekte.

Das wird nichts. Die Briten kommen von der EU nicht los, es sei denn, sie werfen sich selbst raus. Das wird auch nichts. Die Neuapostolische Kirche und die Zeugen Jehovas überzeugen Gott und Jesus davon, dass sie die Auserwählten sind. Eher werfen sie sich selbst raus aus dem, was sich die einen sofort als „Gottes Reich“ und die anderen als „Gottes Reich“ mit vorheriger tausendjähriger Bewährungszeit für alle vorstellen.

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Zeugen Jehovas veranstalten Kongress: Expertin der „Neuen Presse“ Hannover bekommt (k)ein Plus

Expertin hält Kongresse der Zeugen Jehovas für Heiratsmärkte.

Auf dem jährlichen „Kongreß“ der berüchtigten Psychosekte Zeugen Jehovas gab es einen Störfall – eine kleine Gruppe Aussteiger hatte vor dem Kongreßgelände einen Infostand aufgebaut.

Schreibt sie im Jahre 2007 und lädt bei Youtube ein Video hoch. Damals hat sie sich noch als Chefin einer so genannten „Mobbingzentrale“ in Hamburg ausgegeben über die mir später nichts Gutes berichtet wurde.

Heute bekommt sie online bei der „Neuen Presse“ ein Plus als angebliche Expertin in Sachen Zeugen Jehovas.

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Madeira: Frauenpower bei den Zeugen Jehovas

Frauenpower nicht nur bei Clownfischen.

Die Basaltsteine werfen das Licht der Sonne zurück, vor einem Zebrastreifen steht ein Aufsteller mit Flyern. Ta geht weiter. Ich ziehe eine Schrift aus der Halterung. Das Titelbild erinnert mich an naive Malerei. Der gemalte Himmel ist sehr blau, die Fische sind es auch, bis auf einige wenige, ganz unten schwimmt Nemo. Die Titel-Frage lautet „A vida-Teve um Criador?“

Aus dem Schatten der Häuser tritt eine Frau, die ich schon nach einer Minute nicht mehr beschreiben kann. Sie nimmt mir die Schrift kurz aus der Hand und dreht sie um. Sie zeigt auf eine Internet-Adresse am Fuße der Rückseite. JW.Org. Ich bedanke mich und gehe über den Zebrastreifen. Ta steht vor einem Kiosk.

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Burgdorfer Kunstpreis: Schwarzmalerei mit Rekordbeteiligung

Dieser Text der Zeugen Jehovas aus dem Jahre 1969 hätte preiswürdig sein können.

„Es ist kaum zu glauben, aber vor langer Zeit lebte ein Mann, der brauchte nur zu lachen, dann blühten die Bäume, auch wenn sie schon Früchte trugen.“

Mit diesem Satz aus einem seiner schönsten Märchen hätte der syrische Autor Rafik Schami in Burgdorf nicht einmal einen Blumentopf gewonnen. Außerdem gehört in der Aue-Stadt Literatur nicht zur Kunst. Ausgezeichnet werden nur Werke, die man einrahmen und aufhängen oder irgendwo hinstellen kann. Und in diesem Jahr mussten sie auch noch aus den Fugen sein, wie laut Kunstpreis-Ausschreibung die ganze Welt.

Weiter im Text in der Ausgabe 45 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“-hier ausdrucken

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de und http://www.facebook.com/burgdorferkreisblatt

Lesetipp: http://www.burgdorfklingtgut.de

Arbeiten Zeugen Jehovas schon bald für einen Unternehmer aus Bayern?

Haben sie sich schon bei Thomas Resch beworben?

Quäle nie einen Mann mit guten Einfällen mit den Schriften der Zeugen Jehovas. Mit ausgefallenen Weltuntergängen kennt sich diese Sekte aus, aber wohl nicht mit ausgefallenen Ideen von Unternehmern wie Thomas Resch aus Bayern. Der ist einem „Bild“-Bericht zufolge von Zeugen Jehovas an seiner Haustür dermaßen genervt worden, dass er sich jetzt die Markenrechte an den Zeitschriften „Der Wachtturm“ und „Erwachet“ sicherte.

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Nach Jan Böhmermann Hamburger Landgericht auch türkisch

Kein Zweifel: Jan Böhmermann hat ein schlechtes Gedicht über Erdogan zu Gehör gebracht. Wenn das Hamburger Landgericht nun zivilrechtlich Teile dieses Werkes verbietet, wird es auch nicht besser.

Und das Gericht wird auch nicht besser, weil es nun von Nordkorea in die Türkei umzieht, denn die Verhandlungen finden immer noch an der Elbe statt, die Urteile sollen auch in Deutschland gelten, obwohl sie oft verfassungswidrig sind.

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Gehet hin und lehret alle Volker

Mein Freund Volker wohnt in einer Reihenhaussiedlung. Freie Parkplätze gibt es in seiner Straße nicht mehr, denn sie wollen alle zu ihm.

Einer Italien-Reise wegen hat Volker den Gotthard-Tunnel googeln wollen. Doch er ist nur bis „Gott“ gekommen. Sein Telefon klingelte, das Gespräch dauerte, während sich ein Datensauger bei der Suchmaschine andockte und jedem mitteilte, der das wissen wollte: „Volker interessiert sich für Gott.“

Wie eine Straße bevölkert wird