Nina Hagens Farbfilm wird kein zweites Mal vergessen

Diese Kosten musste ich tragen, weil zwei Polizeibeamte das Wilhelmshavener Amtsgericht belogen. Gedeckt wurden sie vom Jugendamt und vom Oberbürgermeister. Heute schickte ich dieses Schreiben an die Polizei-Pressesprecherin.

Frau
Andrea Papenroth
Pressesprecherin
Polizei Wilhelmshaven
Mozartstraße 29
26382 Wilhelmshaven

„Du hast den Farbfilm vergessen.“ So hat sich Nina Hagen 1974 in einem Lied darüber beschwert, dass ihr Liebster während eines Urlaubs, an den sie sich stets gern erinnern würde, keine Fotos gemacht hat. Dieses Gefühl kennen wir alle. Wir erinnern uns gern an etwas, können diese Erinnerungen aber nicht mehr greifen, weil wir nichts Greifbares mehr haben.

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Offener Brief an den Wilhelmshavener Polizeibeamten „Wiegand“: Her mit meiner Erzählung „Tödliche Wolke“

Seit heute bei Amazon vergriffen.

Seit heute ist meine Erzählung „Tödliche Wolke“ bei Amazon vergriffen. Wenn Sie sich davon überzeugen wollen, dann sollten Sie hier klicken. Ich erzähle die Geschichte eines Liebespaares, das sich auf einem Luxusschiff über die Passagiere wundert.

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Wenn eine Staatsanwaltschaft einfach nichts tun will

„Das Beste ist, man bekommt mit denen nichts zu tun.“ Hat einmal ein Ratsherr nach einer Verhandlung, deren Verlauf er nicht verstand, zu mir gesagt. Damit hatte er zwar nicht in allen Fällen recht, aber ich zumindest werde nicht zum ersten Mal an der juristischen Nase herumgeführt, bis ich als Verarschter nur noch rechts raus treten kann.

Die vielen bereits bekannte Geschichte: Das Jugendamt von Wilhelmshaven veranlasst bei mir am 17. Juni 2013 um 21.40 Uhr eine Wohnungsdurchsuchung, weil bei mir mein Patenjunge vermutet wird. Die Jugendamtsmitarbeiterin steht schweigend vor meiner Tür, während zwei Polizeibeamte mit Gewalt in meine Wohnung eindringen. Sie geben sich falsche Namen und zerren mich wegen meiner Berichte über diesen Skandal sogar noch vor Gericht, wo sie das Blaue vom Himmel lügen. Die Jugendamtsmitarbeiterin, die meine Version der Geschichte hätte bestätigen müssen, darf auf Geheiß des Oberbürgermeisters von Wilhelmshaven nicht aussagen. Das bekommt das Gericht schriftlich. In diesem Schreiben werde ich übel verleumdet.

Burgdorfer Kreisblatt, 27. September 2017, hier weiterlesen

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de und http://www.facebook.com/altkreiskurier

Bericht auch in der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ Ausgabe 25. Außerdem: Region Hannover verschenkt Autos Hier ausdrucken

Auch ein Bilderbuch über meinen Jagdterrier Mike kann ich Nationalbibliotheken nicht liefern

Auch dieses Bilderbuch ist wegen eines Polizeibeamten verboten worden.

Immer wieder meldet sich bei mir die Deutsche Nationalbibliothek aus Frankfurt. Doch einige Bücher aus meiner Feder kann ich nicht liefern. Die Gründe dafür schildere ich auf http://www.szenewilhelmshaven.de und in dem hier verlinkten Brief.

Mein Brief an die Nationalbibliothek

Betr. Jugendamt von Wilhelmshaven und zwei Polizisten: Die nächste Schweinerei

Post von einem Inkassobüro aus Dresden.

Die Gerichtskosten stottere ich bereits in Raten ab, nun schlägt der Wilhelmshavener Polizeibeamte, der sich bei der Durchsuchung meiner damaligen Wilhelmshavener Wohnung am 17. Juni 2013 Wiegand genannt hat, indirekt mit der nächsten Unverfrorenheit bei mir auf, als wenn seine vom Jugendamt von Wilhelmshaven und vom Oberbürgermeister möglich gemachten Lügen vor dem Wilhelmshavener Amtsgericht noch nicht genug seien.

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„Burgdorfer Kreisblatt“-Sonderausgabe: Wenn das Jugendamt von Wilhelmshaven vor der Tür steht

Das Wilhelmshavener Jugendamt kennt diesen Text bereits, die Stadt Wilhelmshaven und die Polizei von Wilhelmshaven ebenfalls, andere werden sie kennenlernen: die Geschichte nach der Geschichte einer Wohnungsdurchsuchung im Auftrag des Jugendamtes. Nun geht es auch noch um meine Bücher, die bei Lulu erschienen sind. Bei der deutschen Lulu sind sie seit Monaten nicht mehr erhältlich. Aber warum?

Bericht in einer Sonderausgabe, Burgdorfer Kreisblatt Hier ausdrucken

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de

Ich verlinke diesen Hinweis auch auf http://2sechs3acht4.blogspot.de und http://www.szenewilhelmshaven.de

Der Polizeibeamte aus Wilhelmshaven, der gern Wiegand heißen möchte

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Wenn ich einen Artikel veröffentliche, in dem sein Name steht, lässt er den Bericht sofort verbieten. Nenne ich ihn so, wie er sich bei der Durchsuchung meiner Wilhelmshavener Wohnung am 17. Juni 2013 genannt hat, darf alles stehen bleiben. Deshalb sollte dieser Polizeibeamte aus Wilhelmshaven auch endlich zu dem Namen stehen, den er gern hätte. Der lautet Wiegand. Die Tipps im Bild oben werden ihm sicherlich weiterhelfen.

Die Durchsuchung meiner Wohnung hat übrigens im Auftrag des Wilhelmshavener Jugendamtes stattgefunden. Diese Behörde steht in diesem Fall zu nichts. Das ist im Namen des Oberbürgermeisters Andreas Wagner so angeordnet worden.

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