Niedersächsische Gesundheitsministerin hat bei Kind in Großburgwedel gern hingehört

Großburgwedel. Der 6. August ist „Tag der sozialen Gesundheitswirtschaft“. Deshalb hat die niedersächsische Sozial- und Gesundheitsministerin Cornelia Rundt Kind Hörgeräte in Großburgwedel besucht. „Die Gesundheitswirtschaft zählt zu den stärksten Wirtschaftszweigen in Niedersachsen, wir haben hier ein riesiges Potenzial für die Schaffung weiterer sozialversicherungspflichtiger Arbeitsplätze“, sagte sie bei diesem Besuch.

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Siehe auch „Burgdorfer Kreisblatt“ Ausgabe 33 vom 8. August 2015

Die Wilhelmshavener Kunsthalle und die UW-Geh mir mit diesem Kulturbegriff vom Acker

Mit diesem Anruf aus dem katholischen Kirchenstaat habe ich nicht gerechnet. Der Moral-Minister des Papstes bot mir einen Job als Zölibat-Überwachungsminister an. Dieses Ministerium sei direkt der NSA unterstellt und habe die Aufgabe, jegliches Liebes- und Sexualleben katholischer Geistlicher zu verhindern. Die Überwachung sei noch nicht ganz lückenlos, deswegen brauche man dringend meine Unterstützung. Die Enthaltsamkeit katholischer Geistlicher sei ein Alleinstellungsmerkmal und mache den katholischen Kirchenstaat zunehmend für Touristen attraktiv, die nicht glauben wollen, dass ein Gemeinwesen ohne Frauen funktionieren könne. Die Zahl der Touristen, die sich noch einreden ließen, man müsse den Vatikan besuchen, weil dort der Stellvertreter Gottes wohne, sinke dagegen. Protzbischöfe, Kinderschänder und Geldwäscher hätten den Ruf des katholischen Kirchenstaates nachhaltig beschädigt.

Wer zu spät kommt, den bestraft der Kulturbeauftragte